Die Raabklamm

Was gibt es schöneres, als an einem gemütlichen Sonntag einen Spaziergang zu machen? Gar nichts! 😉 Zwar etwas kühl aber trotzdem schön. Ein gemütlicher Spaziergang in der Raabklamm. Dachte zwar zuerst, auf Grund der vielen Regenfälle sei es nicht möglich, vor Ort hat aber alles ganz anders ausgesehen. Wunderschön und perfekter Wasserstand und barfuß dem Wasser entlang zu spazieren…

Die Raabklamm bei Weiz ist immer einen Ausflug wert. Unzählige Spaziergänge und viele Fotoshootings. Mit oder ohne Model. Hier passt es einfach immer.

Die Raabklamm

Die Raabklamm ist ein Kerbtal der Raab am südlichen Rand des Passailer Beckens, nordwestlich von Weiz und die längste Klamm Österreichs. In der Klamm befinden sich Grauerlen-Auen und Schlucht- und Hangmischwälder, die von Buchen (Fagus sylvatica) dominiert werden, aber auch Halbtrockenrasen und Kalkfelsen mit Felsspaltenvegetation. Seltenen und geschützten Pflanzen bietet die Raabklamm einen geeigneten Lebensraum; so sind hier u. a. der Echte Seidelbast (Daphne mezereum), der Türkenbund (Lilium martagon), der Wolfs-Eisenhut (Aconitum lycoctonum) und das Europäische Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens) zu finden.

Raabklamm Impressionen Video

Impressionen aus einem sonnigen Tag in der Raabklamm / Weiz / Steiermark / Österreich

Nach der FFH-RL geschützte Tierarten hier sind z. B. der Alpenbock (Rosalia alpina), der Sperlingskauz (Glaucidium passerinum), der Schwarzstorch (Ciconia nigra), der Wanderfalke (Falco peregrinus) und die Große Hufeisennase (Rhinolophus ferrumequinum).
Das rund 400 Hektar umfassende Gebiet der Raabklamm, die als Flussstrecke von nationaler Bedeutung gilt, ist als Natura 2000-Gebiet nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) und der Vogelschutzrichtlinie und als Naturschutzgebiet ausgewiesen, da geschützte Pflanzen- und Tierarten hier vorkommen und die Gewässerstruktur der Raab in diesem Abschnitt noch weitgehend natürlich ist.[1][2] Die Nutzbarmachung der Finzenquelle durch den Wasserverband Schöckl Alpenquell sorgte Ende des Jahres 2007 für einen Konflikt mit dem steirischen Naturschutzbund, da der natürliche Quelltümpel grundlegend verändert werden musste. [Quelle: Wikipedia]

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