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Früher war ich mal und hatte mehr. Heute bin ich wer und brauch nicht mehr. Minimalismus Mehr Geld Mehr Zeit Mehr Platz Mehr Leben: Minimalistisch leben, maximal profitieren, maximal genießen, weniger Ballast

Früher war ich mal ein Mensch, der sich inmitten von Überfluss und Überforderung verloren hatte. Ich hatte mehr – mehr Verpflichtungen, mehr Besitz, mehr Ambitionen. Mein Leben schien von einem ständigen Streben nach materiellem Wohlstand und gesellschaftlicher Anerkennung geprägt zu sein. Ich war gefangen in einem Netz aus Erwartungen, das ich mir und anderen gesponnen hatte.

In dieser Zeit gab es eine Fülle von Dingen, die meinen Alltag ausmachten. Mein Kalender war vollgepackt mit Terminen, meine Wohnung mit Gegenständen, von denen ich glaubte, sie seien entscheidend für meinen Erfolg und meine Zufriedenheit. Ich hegte den Glauben, dass mehr gleichbedeutend mit besser sei und dass der Schlüssel zum Glück in äußeren Umständen liege.

Doch im Laufe der Zeit begann ich zu erkennen, dass diese Überfülle mir nicht das erfüllte Leben brachte, von dem ich träumte. Vielmehr fühlte ich mich zunehmend entfremdet von meinem wahren Selbst. Die vielen Verpflichtungen erstickten meine Leidenschaften, der Besitz band mich an die Vergangenheit und die Ambitionen ließen mich ständig in der Zukunft verweilen. Ich war zwar beschäftigt, aber nicht wirklich lebendig.

Heute bin ich an einem anderen Punkt in meinem Leben angekommen. Ich habe erkannt, dass Werthaltigkeit nicht durch den Besitz von Dingen oder die Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen entsteht. Ich bin wer, nicht aufgrund meiner äußeren Erfolge, sondern durch meine innere Transformation. Der Weg führte mich weg von der Suche nach Anerkennung im Außen hin zu einer tieferen Selbstakzeptanz und Selbstverwirklichung.

Ich brauche nicht mehr, um mich erfüllt zu fühlen. Der Fokus hat sich verschoben – weg von der Quantität hin zur Qualität. Mein Leben ist nun von einem bewussten Verzicht auf Überflüssiges geprägt. Ich schätze die Einfachheit, die Tiefe von Beziehungen und die Freude an den kleinen Dingen des Lebens. Die Last der Erwartungen habe ich abgelegt, und ich lebe im Einklang mit meinen eigenen Werten und Überzeugungen.

Es war ein Prozess des Loslassens, des Umdenkens und der Selbstreflexion. Ich habe gelernt, dass wahre Erfüllung im Inneren gefunden wird, dass die Essenz des Lebens nicht im Haben, sondern im Sein liegt. Heute bin ich wer ich bin – nicht durch äußere Maßstäbe definiert, sondern durch die Authentizität meines Wesens. Und in dieser Einfachheit habe ich die wahre Fülle meines Daseins entdeckt.

In dieser Zeit meines Lebens war mein Alltag geprägt von einer schier überwältigenden Fülle von Aktivitäten und Besitztümern. Mein Kalender war ein dichtes Geflecht von Terminen, Verpflichtungen und Verabredungen. Jeder Tag schien bis auf den letzten Platz gefüllt zu sein, als würde ich einen Wettlauf gegen die Zeit führen. Meetings, Verabredungen, gesellschaftliche Veranstaltungen – mein Leben pulsierte im Takt eines scheinbar endlosen Terminkalenders.

Auch meine Wohnung spiegelte diese Fülle wider. Sie war angefüllt mit einer Vielzahl von Gegenständen, von Möbeln über Dekorationen bis hin zu technischen Spielereien. Ich glaubte fest daran, dass der Schlüssel zu meinem persönlichen Erfolg und meiner Zufriedenheit darin lag, möglichst viel zu besitzen. Je mehr Dinge ich um mich herum ansammelte, desto reicher würde mein Leben werden – so lautete meine Überzeugung.

Der Glaube, dass mehr gleichbedeutend mit besser sei, war tief in mir verankert. Ich strebte nach dem neuesten technischen Gerät, dem schicksten Auto, der luxuriösesten Wohnungseinrichtung. Der Gedanke, dass diese äußeren Statussymbole meinen persönlichen Wert steigern würden, trieb mich an. Mein Selbstwertgefühl schien direkt von meinem materiellen Besitz abzuhängen.

In diesem Streben nach äußerem Erfolg und materiellem Wohlstand vernachlässigte ich oft meine eigentlichen Bedürfnisse und Leidenschaften. Mein Kalender diktierte meinen Tagesablauf, und die Anhäufung von Dingen umgab mich wie eine unsichtbare Barriere. Die Einfachheit des Lebens wurde von der Komplexität meines termingetriebenen Alltags und dem Drang nach immer mehr überlagert.

Der Glaube, dass der Schlüssel zum Glück in äußeren Umständen liege, führte mich auf einen Pfad, der letztlich zu einer Entfremdung von meinem wahren Selbst führte. Ich war zwar beschäftigt, aber nicht erfüllt. Mein Glück schien immer in der Zukunft zu liegen – in dem nächsten Karriereschritt, dem nächsten Besitz, der nächsten Anerkennung von außen.

Es dauerte eine Weile, bis ich erkannte, dass diese Lebensweise nicht nachhaltig war und mich nicht zu der inneren Zufriedenheit führte, die ich suchte. Ein Umdenken war notwendig, ein bewusster Schritt zurück von der Überfülle und hin zu einem Leben, das auf meinen eigenen Werten und Prioritäten basierte. Diese Erkenntnis markierte den Anfang einer Reise, die mich zu einem tieferen Verständnis von Glück und Erfüllung führte.

Im Laufe der Zeit, mit all der Hektik und Überfülle in meinem Leben, begann ich allmählich zu erkennen, dass dieses Streben nach mehr mir nicht das erfüllte Leben brachte, von dem ich einst geträumt hatte. Anstatt Zufriedenheit und Erfüllung zu finden, fühlte ich mich zunehmend entfremdet von meinem wahren Selbst.

Die vielen Verpflichtungen, die meinen Kalender überfluteten, erwiesen sich als doppelschneidiges Schwert. Zwar schienen sie auf den ersten Blick ein Zeichen von Produktivität und Aktivität zu sein, doch in Wirklichkeit erstickten sie meine Leidenschaften. Mein Tag war so eng getaktet, dass für persönliche Interessen und kreative Ausdrucksformen kaum Raum blieb. Die Dinge, die mir einst Freude bereitet hatten, gerieten in den Hintergrund, verdrängt von einem endlosen Strom von Verpflichtungen und Terminen.

Auch der Besitz, den ich so mühsam angehäuft hatte, erwies sich als Bürde. Statt mir Freiheit zu schenken, band er mich an die Vergangenheit. Jeder Gegenstand schien mit Erinnerungen und Emotionen beladen zu sein. Anstatt im Hier und Jetzt zu leben, war mein Blick ständig auf die Vergangenheit gerichtet. Die Last der materiellen Dinge schuf eine unsichtbare Barriere zwischen mir und meiner inneren Welt.

Die Ambitionen, die mich antrieben, erwiesen sich ebenfalls als zweischneidiges Schwert. Während sie mich dazu motivierten, nach Höherem zu streben, ließen sie mich gleichzeitig ständig in der Zukunft verweilen. Der gegenwärtige Moment wurde zu einem Übergangsstadium, zu einer bloßen Vorbereitung auf das, was noch kommen sollte. Der Fokus auf zukünftige Erfolge verhinderte, dass ich das gegenwärtige Glück erkannte.

Trotz all dieser Aktivitäten und Anstrengungen war ich in Wirklichkeit nicht wirklich lebendig. Der Rhythmus meines Lebens war von äußeren Erwartungen und Zielen diktiert, und ich hatte den Kontakt zu meinen innersten Bedürfnissen und Leidenschaften verloren. Das Streben nach äußerem Erfolg hatte dazu geführt, dass ich mich selbst verloren hatte.

Diese Erkenntnis war ein Weckruf, der mich dazu brachte, mein Leben zu überdenken und Prioritäten zu setzen. Es war an der Zeit, die Überfülle abzuschütteln, die mich gefangen hielt, und zurückzufinden zu dem, was wirklich wichtig war. Der Weg zur inneren Erfüllung erforderte einen bewussten Schritt zurück, eine Entschleunigung und eine Neuausrichtung auf das, was mein Herz wirklich begehrte.

Heute, an diesem Punkt in meinem Leben, stehe ich an einem radikal anderen Ort als zuvor. Die Erkenntnis, dass die wahre Werthaltigkeit nicht durch den Besitz von materiellen Dingen oder die Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen entsteht, hat eine tiefgreifende Veränderung in meinem Leben bewirkt. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass meine Identität nicht von äußeren Erfolgen abhängt, sondern vielmehr das Ergebnis einer inneren Transformation ist.

Diese Transformation war ein kontinuierlicher Prozess des Hinterfragens, Loslassens und Neudefinierens. Ich habe erkannt, dass das Streben nach äußerem Erfolg und die Erfüllung gesellschaftlicher Normen mich nicht zu der Person gemacht haben, die ich wirklich sein möchte. Der Weg führte mich weg von der oberflächlichen Suche nach Anerkennung im Außen hin zu einer tieferen Selbstreflexion und Selbstakzeptanz.

Die Abkehr von der äußeren Anerkennung bedeutete nicht, dass ich meine Ambitionen aufgegeben habe. Stattdessen habe ich gelernt, meine inneren Werte und Überzeugungen über äußere Maßstäbe zu stellen. Der Fokus verschob sich von der Frage „Was erwartet die Gesellschaft von mir?“ zu „Was erwarte ich von mir selbst?“. Diese Verschiebung in der Perspektive ermöglichte es mir, authentischer zu leben und meine Handlungen mit meinen tiefsten Überzeugungen in Einklang zu bringen.

Die Suche nach Selbstakzeptanz erwies sich als ein Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Anstatt mich durch äußere Kriterien zu definieren, habe ich gelernt, mich selbst bedingungslos anzunehmen, mit all meinen Stärken und Schwächen. Diese Selbstakzeptanz ermöglichte es mir, aus einer inneren Quelle der Stärke zu schöpfen, die unabhängig von äußeren Umständen ist.

Die Reise zur Selbstverwirklichung war ein Weg der Selbstentdeckung und der bewussten Gestaltung meines Lebens. Anstatt mich von äußeren Einflüssen treiben zu lassen, habe ich begonnen, meine eigenen Träume und Ziele zu verfolgen. Die Selbstverwirklichung bedeutet für mich, mein volles Potenzial zu entfalten, meine Leidenschaften zu leben und einen Beitrag zu leisten, der im Einklang mit meinen innersten Überzeugungen steht.

Dieser Prozess ist sicherlich nicht einfach gewesen, aber er hat mir eine tiefere Ebene der Erfüllung und Zufriedenheit geschenkt. Heute bin ich wer ich bin, nicht durch äußere Maßstäbe definiert, sondern durch die Authentizität meines Wesens und die bewusste Gestaltung meines Lebenswegs. Und in dieser Selbstfindung habe ich eine Werthaltigkeit entdeckt, die weit über materielle Dinge und gesellschaftliche Erwartungen hinausreicht.

Die Erkenntnis, dass wahre Erfüllung nicht in der Anhäufung von Dingen liegt, sondern in der Qualität des Lebens, hat einen fundamentalen Wandel in meiner Lebensperspektive eingeleitet. Der Fokus hat sich von der Jagd nach Quantität hin zur Wertschätzung von Qualität verschoben. Heute erkenne ich, dass wahre Erfüllung nicht in der Menge dessen liegt, was ich besitze oder erreiche, sondern in der Tiefe meiner Erfahrungen und Beziehungen.

Ein bewusster Verzicht auf Überflüssiges hat Einzug in mein Leben gehalten. Ich habe erkannt, dass materieller Besitz allein nicht das Maß für Glück und Zufriedenheit ist. Dieser Verzicht bedeutet nicht, dass ich auf alles Notwendige verzichte, sondern vielmehr, dass ich meine Bedürfnisse von meinen Wünschen unterscheide. Ich schätze die Einfachheit und den Raum, den sie in meinem Leben schafft, und finde Freude in dem, was wirklich wichtig ist.

Die Wertschätzung für die Tiefe von Beziehungen ist zu einem zentralen Aspekt meines Lebens geworden. Statt oberflächlicher Bekanntschaften strebe ich nach tieferen Verbindungen zu Menschen, die meine Werte teilen und mich unterstützen. Diese Beziehungen sind für mich eine Quelle der Freude, des Verständnisses und der emotionalen Erfüllung. Der Fokus liegt nicht mehr darauf, möglichst viele Kontakte zu pflegen, sondern darauf, bedeutungsvolle Beziehungen zu kultivieren.

Die Freude an den kleinen Dingen des Lebens hat eine neue Bedeutung für mich bekommen. Es sind nicht mehr die großen, spektakulären Ereignisse, die mein Glück definieren, sondern die kleinen Momente des Alltags. Ein Sonnenuntergang, ein Gespräch mit einem Freund, der Duft von frischem Kaffee am Morgen – diese scheinbar unscheinbaren Augenblicke haben für mich an Wert gewonnen. Sie sind es, die meinem Leben Farbe und Bedeutung verleihen.

Die Last der Erwartungen, sei es von der Gesellschaft, der Familie oder mir selbst auferlegt, habe ich abgelegt. Ich lebe nicht mehr im Schatten von äußeren Maßstäben oder vorgefertigten Vorstellungen davon, wie mein Leben aussehen sollte. Stattdessen lebe ich im Einklang mit meinen eigenen Werten und Überzeugungen. Die Authentizität meines Handelns ist mir wichtiger geworden als das Streben nach äußerer Anerkennung.

In dieser Veränderung habe ich eine tiefe Ruhe und Zufriedenheit gefunden. Es geht nicht mehr darum, etwas zu erreichen oder zu besitzen, um glücklich zu sein. Glück ist für mich zu einem Prozess geworden, der im Hier und Jetzt stattfindet, der in der Einfachheit, der Qualität meiner Beziehungen und der Freude an den kleinen Dingen des Lebens wurzelt. Und in dieser Lebensweise habe ich eine Erfüllung gefunden, die weit über die oberflächliche Suche nach äußerem Erfolg hinausgeht.

Der Weg zu meinem heutigen Selbst war ein Prozess, der durch Loslassen, Umdenken und Selbstreflexion geprägt war. Es war eine Reise, die mir Einsichten brachte, die meine Sicht auf das Leben fundamental veränderten. Das Loslassen begann mit der Befreiung von den Fesseln des übermäßigen Besitzes und dem Verzicht auf das Streben nach äußerem Erfolg. Es war ein schrittweiser Prozess, bei dem ich erkannte, dass der wahre Wert des Lebens nicht im Haben, sondern im Sein liegt.

Die Kunst des Loslassens erstreckte sich nicht nur auf materielle Dinge, sondern auch auf festgefahrene Denkmuster und überholte Überzeugungen. Das Umdenken war eine entscheidende Phase, in der ich meine Perspektive neu kalibrierte. Ich lernte, dass die Suche nach Glück und Erfüllung nicht durch äußere Umstände gesteuert werden sollte, sondern durch die innere Einstellung zu meinem Leben.

Die Selbstreflexion war ein wichtiger Begleiter auf diesem Weg. Es erforderte Mut, ehrlich mit mir selbst zu sein und die tiefer liegenden Motivationen für mein Handeln zu erkunden. Während dieser Phase erkannte ich, dass wahre Erfüllung nicht in äußeren Leistungen oder Anerkennungen liegt, sondern im Prozess der Selbstakzeptanz und Selbstverwirklichung.

Die Lektion, die ich lernte, war, dass wahre Erfüllung im Inneren gefunden wird. Es ist nicht das Streben nach äußeren Maßstäben, das uns vollständig macht, sondern die Verbindung zu unserer inneren Essenz. Der Fokus verschob sich von der äußeren Jagd nach Erfolg und Besitz hin zu einem tieferen Verständnis dessen, wer ich wirklich bin und was mir im Leben wichtig ist.

Die Essenz des Lebens offenbarte sich mir im Sein. Es ging nicht mehr darum, etwas zu erreichen oder zu haben, sondern darum, den gegenwärtigen Moment zu schätzen und die Fülle des Daseins in seiner reinen Form zu erfahren. Diese Erkenntnis brachte eine innere Ruhe und Zufriedenheit, die nicht von äußeren Umständen abhängig war.

Heute bin ich wer ich bin, nicht durch äußere Maßstäbe definiert, sondern durch die Authentizität meines Wesens. Die Einfachheit meines Lebensstils und die Tiefe meiner Selbstverbindung haben mir ermöglicht, meine wahre Identität zu erkennen und zu akzeptieren. In dieser Einfachheit habe ich die wahre Fülle meines Daseins entdeckt – eine Fülle, die in den kleinen Freuden des Lebens, in bedeutsamen Beziehungen und in der Akzeptanz meiner selbst liegt.

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