Hallo, hier bin ich. Ich darf mein bestes ICH sein! Ich bin! Minimalismus Mehr Geld Mehr Zeit Mehr Platz Mehr Leben: Minimalistisch leben, maximal profitieren, maximal genießen, weniger Ballast

Es ist wichtig, sich selbst zu akzeptieren und zu respektieren, wer man ist. Es ist auch wichtig, daran zu arbeiten, sich selbst zu verbessern und zu wachsen, ohne sich selbst zu hart zu beurteilen oder zu kritisieren. Jeder macht Fehler und es ist wichtig, daraus zu lernen und sich selbst zu vergeben. Es ist auch wichtig, sich die Freiheit zu nehmen, sein eigenes Leben zu leben und seine eigenen Entscheidungen zu treffen.

Es ist gut, dass du bereit bist, dich deinen Herausforderungen zu stellen und deine Träume zu verfolgen. Es ist auch gut, dass du die Kontrolle über dein Leben übernimmst und aktiv an der Gestaltung deiner Zukunft arbeitest. Denke immer daran, dass du dein bestes Ich bist und stolz auf dich sein kannst.

Ich sein

Hallo, hier bin ich. Ich darf mein bestes Ich sein! Ich bin stolz darauf, wer ich bin und ich akzeptiere mich so, wie ich bin. Ich bin mir bewusst, dass ich Fehler mache und dass ich nicht perfekt bin, aber das ist okay. Ich bin auf meinem eigenen Weg und ich lerne jeden Tag dazu.

Ich weiß, dass ich meine eigenen Stärken und Schwächen habe und ich versuche, mich selbst zu respektieren und zu schätzen. Ich weiß, dass ich mein Bestes gebe und dass das genug ist. Ich darf mein eigenes Leben leben und ich darf meine eigenen Entscheidungen treffen.

Ich bin dankbar dafür, dass ich mein bestes Ich sein darf und ich weiß, dass ich immer noch wachsen und mich weiterentwickeln kann. Ich bin bereit, mich meinen Herausforderungen zu stellen und meine Träume zu verfolgen. Ich bin mir bewusst, dass ich die Kontrolle über mein Leben habe und ich bin bereit, meine Zukunft aktiv zu gestalten. Ich bin mein bestes Ich und ich bin stolz darauf.

ICH

Unglaublich was die letzten Jahre alles passierte und ganz offensichtlich passieren musste. Wusste recht schnell was ich alles nicht mehr wollte, viel herausfordernder war herauszufinden, was ich wollte.

Die letzten vielen Monate verbrachte ich fast komplett zurückgezogen bzw. mit sehr wenigen Menschen. Die letzten 4 Monate fast komplett allein ohne jegliche menschlichen Kontakte. Ein paar Jahre Vorbereitungszeit #minimalismus, ohne Ablenkung und möglichst wenigen äußeren Einflüssen. Auf einmal machte es klick. Wie ein Schalter, der einfach Licht in einen dunklen Raum bringt und diesen erhellt.

Gerade eben habe ich ein paar Texte aus der Vergangenheit gefunden – so ca. die letzten zwei bis drei Jahre – und ich dachte mir kurz dabei, das hat jemand anderes geschrieben und erlebt. Dabei war ich das selbst. Stand komplett neben mir und dachte nur ich sei es.

Innerlich war ich komplett zerrissen und durcheinander. Wusste nicht wohin, wollte allerdings immer schneller dort sein und immer mehr davon haben. #seinstatthaben war ein komplett neues Gefühl. Viel zu oft habe ich Spaß mit Glück und Zufriedenheit verwechseln. Ganz übersehen was da in der Zwischenzeit im Umfeld passiert. Immer nur im Außen gelebt statt in und mit mir.

Mein größter Wunsch: endlich wieder ICH sein. Ich muss mich nicht mehr in Ausreden flüchten. Ablenkung bringt mich nur vom Weg ab. Mein Fokus muss zum Laserstrahl werden. Was brauche ich und was will ich? Und vor allem – was nicht? Ich darf heute leben statt gestern.

Was kann ich machen und was will ich machen? Mit wem kann ich und mit wem nicht? Wofür muss ich mich verbiegen? Was kann ich Gutes tun und Mehrwert liefern?

Ich muss nicht mehr lachen wenn mir nicht danach ist oder sogar jemand anderes es fordert.

Ich lasse mich nicht mehr auf die Anklagebank stellen, weil ich meine Kurzgedanken schreibe oder sogar ausspreche. Ich muss mich weder verstecken noch zurückhalten.

ICH BIN ICH und darf mich jeden Tag erweitern und verbessern! Gestern wusste ich vielleicht noch nicht mehr.

Habe ich Fehler gemacht? JA! Und werde ganz sicher auch noch ganz viele machen! #failforward

Habe ich eine Vergangenheit, auf die ich nicht auf alles stolz bin? JA – und diese ist, wie der Name schon sagt – vorbei! Ich durfte sehr viel lernen! Bin nicht stolz darauf, stehe allerdings dazu! Verdrängen bringt nichs! Alles kommt irgendwann zum Vorschein!

#photography #photowalk #herbstspaziergang #selfietime — Denkt über

Hallo, hier bin ich. Ich darf mein bestes ICH sein! Ich bin
Hallo, hier bin ich. Ich darf mein bestes ICH sein! Ich bin

meine Zukunft nach. Zeit für mich

Ja, ich darf auch mal einen schlechten Gedanken haben und ja, ich darf ihn sogar aussprechen. Dennoch meine ich das noch lange nicht böse. Ich bin ein Mensch!

Kann sich jemand, kann ich mich komplett ändern?! JA! Und darauf bin ich sehr stolz. In meinem alten Leben hätte ich nicht mehr lange gehabt…

Einfach so mal ein paar Zeilen. 😉

Und ja, lass die Leute reden…
Solange sie über dich reden, bist du interessant …

Sobald sie mit dir reden,
sind sie vielleicht auch für dich interessant …

ICH sein! Ich bin!

Der Satz „Hallo, hier bin ich. Ich darf mein bestes ICH sein! Ich bin!“ wirkt zunächst einfach, doch birgt er eine tiefgreifende Bedeutung und lädt zu einer umfangreichen Betrachtung ein. Diese Aussage kann als Ausdruck von Selbstakzeptanz, persönlicher Präsenz und Authentizität interpretiert werden. In einer Welt, in der wir oft von externen Erwartungen und sozialem Druck beeinflusst sind, stellt diese Phrase eine kraftvolle Bekräftigung des Selbst dar.

Die Bedeutung der Selbstakzeptanz

„Ich darf mein bestes ICH sein!“ ist ein klares Bekenntnis zur Selbstakzeptanz. Diese Erklärung impliziert, dass das Individuum sich die Erlaubnis gibt, seine einzigartigen Eigenschaften und Fähigkeiten voll zu entfalten, ohne durch die Urteile anderer eingeschränkt zu sein. Selbstakzeptanz ist ein Schlüsselaspekt psychologischer Gesundheit. Sie umfasst das Akzeptieren von sich selbst, einschließlich aller Stärken, Schwächen und Unvollkommenheiten. Indem man sich selbst erlaubt, authentisch zu sein, öffnet man die Tür zu echtem Glück und innerem Frieden.

Persönliche Präsenz

„Hallo, hier bin ich“ suggeriert eine kraftvolle Präsenz und das bewusste Innehalten im gegenwärtigen Moment. Diese Präsenz ist essentiell für die Selbstwahrnehmung und wie wir von anderen wahrgenommen werden. Es geht darum, vollständig im Jetzt zu sein, sich seiner selbst und seiner Umgebung bewusst zu sein. In der Praxis könnte dies durch Achtsamkeit oder meditative Übungen gefördert werden, die helfen, das Bewusstsein zu schärfen und im Moment präsent zu sein.

Authentizität und Selbstverwirklichung

Die Aussage „Ich bin!“ ist eine mächtige Selbstaffirmation. Sie steht für die Existenz und das Wesen des Selbst ohne Vorbehalt. In philosophischer Hinsicht erinnert sie an Descartes‘ „Cogito, ergo sum“ (Ich denke, also bin ich), allerdings mit einem stärkeren Fokus auf das einfache Sein als auf das Denken. Authentizität bedeutet hier, dass man in Harmonie mit seinen inneren Überzeugungen und Werten lebt. Es ist ein Zustand, in dem das, was man denkt, sagt und tut, in einer Linie ist.

Herausforderungen und gesellschaftliche Implikationen

Diese Selbstbehauptung ist nicht nur ein individueller Akt; sie hat auch gesellschaftliche Implikationen. In einer Gesellschaft, die oft Konformität fordert, kann das Bestehen auf Authentizität und Selbstakzeptanz als rebellisch oder unkonventionell angesehen werden. Es erfordert Mut, gegen den Strom zu schwimmen und sich selbst treu zu bleiben, besonders wenn externe Erwartungen oder Kritik laut werden.

Praktische Anwendung

Um „sein bestes ICH“ zu sein, kann man verschiedene praktische Schritte unternehmen. Dazu gehören Selbstreflexion, das Setzen persönlicher Ziele, die Entwicklung emotionaler Intelligenz und das Streben nach kontinuierlicher persönlicher Entwicklung. Tools wie das Führen eines Tagebuchs, das Setzen von Intentionen oder die Arbeit mit einem Coach können ebenfalls unterstützend wirken.

Der Ausdruck „Hallo, hier bin ich. Ich darf mein bestes ICH sein! Ich bin!“ ist mehr als nur eine einfache Begrüßung oder Selbstbekräftigung. Er ist eine tiefe philosophische Reflexion über die Natur des Selbst, über die Bedeutung von Präsenz und die Reise der Selbstverwirklichung. In einer Welt, die oft Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit fördert, bietet diese Aussage eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen, um wirklich „anzukommen“ und sich selbst voll und ganz zu leben.

Buchtipp: Das kleine Ich bin ich von Mira Lobe (Autor), Susi Weigel (Illustrator)

Ein kleines Kinderbuch, mit so unendlich viel Inhalt und Mehrwehrt
Auf der bunten Blumenwiese geht ein kleines Tier spazieren. Es fühlt sich mit vielen anderen Tieren verwandt – obwohl es keinem ganz gleicht. Es ist kein Pferd, keine Kuh, kein Vogel, kein Nilpferd – und langsam beginnt es an sich zu zweifeln. Aber dann erkennt das kleine Tier: Ich bin nicht irgendwer, ich bin ich. (Mit Bastelanleitung)

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