Wie alles (für mich) begann… Mein Anfang 36 Strategeme für deinen Erfolg als Selbstständiger und Unternehmer: Chinesische Strategien für deinen Erfolg im Business und im Leben

Wie alles (für mich) begann…

Der Beginn meiner Reise in die Selbstständigkeit und Unternehmerschaft war weder linear noch vorhersehbar. Es war ein Weg voller Umwege, Herausforderungen und wertvoller Lektionen. Die Geschichte begann in meiner Kindheit, als ich durch die Erzählungen meines Großvaters von alten chinesischen Strategemen fasziniert wurde. Diese strategischen Prinzipien, die tief in der chinesischen Kultur verwurzelt sind, wurden mir als eine Sammlung von Weisheiten und taktischen Ratschlägen präsentiert, die in verschiedenen Lebensbereichen angewendet werden können.

Die Anfänge: Kindheit und erste Einflüsse

Schon als Kind war ich von Geschichten und Weisheiten fasziniert. Mein Großvater, ein gebildeter Mann, der in verschiedenen Teilen der Welt gelebt hatte, erzählte mir oft von den 36 Strategemen. Diese alten chinesischen Strategien wurden ursprünglich als militärische Taktiken entwickelt, fanden aber im Laufe der Jahrhunderte auch Anwendung in Politik, Wirtschaft und dem täglichen Leben. Mein Großvater, der selbst ein erfolgreicher Geschäftsmann war, glaubte fest daran, dass diese Prinzipien ihm zu seinem Erfolg verholfen hatten.

Die 36 Strategeme: Ein Überblick

Die 36 Strategeme sind eine Sammlung von militärischen Taktiken und strategischen Weisheiten, die oft als metaphorische Ratschläge interpretiert werden. Sie decken ein breites Spektrum von Strategien ab, von offensiven und defensiven Taktiken bis hin zu List und Täuschung. Einige der bekanntesten Strategeme sind:

  1. Den Himmel täuschen, um das Meer zu überqueren: Dies bedeutet, eine Situation zu nutzen, in der der Gegner nicht aufpasst oder abgelenkt ist, um einen entscheidenden Vorteil zu erlangen.
  2. Mit einem verborgenen Dolch lächeln: Eine Strategie, die vorsieht, Freundlichkeit zu zeigen, während man im Geheimen seine eigenen Pläne schmiedet.
  3. Die Schlange aus ihrem Loch locken: Dies beinhaltet, den Gegner zu einer Bewegung zu zwingen, die ihm schadet oder ihn in eine nachteilige Position bringt.

Diese und viele andere Strategeme waren ständige Themen in den Geschichten meines Großvaters. Sie regten meine Vorstellungskraft an und legten den Grundstein für meine spätere Leidenschaft für Strategie und Taktik.

Der Übergang zur Selbstständigkeit

Nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte, arbeitete ich zunächst in verschiedenen Unternehmen. Ich sammelte Erfahrungen und lernte viel über die Geschäftswelt, aber ich merkte schnell, dass ich mehr wollte. Die traditionelle Karriereleiter reizte mich nicht; ich wollte meine eigenen Ideen verwirklichen und meine eigenen Entscheidungen treffen. Die Geschichten und Strategien, die ich von meinem Großvater gelernt hatte, begannen wieder in meinem Kopf zu kreisen. Ich entschied mich, den Sprung zu wagen und mein eigenes Unternehmen zu gründen.

Anwendung der Strategeme im Geschäftsleben

Bei der Gründung meines Unternehmens und während meiner gesamten unternehmerischen Reise habe ich immer wieder auf die 36 Strategeme zurückgegriffen. Hier sind einige Beispiele, wie ich diese Strategien angewendet habe:

  1. Den Feind kennen und sich selbst kennen: Dies ist ein grundlegendes Prinzip, das besagt, dass man seine eigenen Stärken und Schwächen sowie die des Konkurrenten kennen muss. Ich führte gründliche Marktanalysen durch und entwickelte ein tiefes Verständnis für meine Zielgruppe und Mitbewerber.
  2. Aus einer Position der Stärke angreifen: Anstatt in bereits gesättigte Märkte einzutreten, suchte ich nach Nischen, in denen ich einen Wettbewerbsvorteil hatte. Ich nutzte meine einzigartigen Fähigkeiten und Kenntnisse, um Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die sich von denen der Konkurrenz unterschieden.
  3. Den Feind täuschen, um ihn zu besiegen: In der Geschäftswelt bedeutet dies oft, seine Pläne und Absichten zu verbergen, um einen Überraschungseffekt zu erzielen. Bei Verhandlungen und Markteinführungen behielt ich wichtige Informationen für mich und nutzte sie zu meinem Vorteil, wenn der richtige Moment gekommen war.

Herausforderungen und Lektionen

Natürlich war der Weg nicht immer einfach. Es gab viele Rückschläge und Herausforderungen, die mich dazu zwangen, meine Strategien anzupassen und neue Ansätze zu entwickeln. Eine der wichtigsten Lektionen, die ich gelernt habe, ist die Bedeutung von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Die 36 Strategeme lehren nicht nur feste Taktiken, sondern auch die Notwendigkeit, sich ständig an veränderte Bedingungen anzupassen.

Ein weiteres wichtiges Prinzip ist die Geduld. Viele Strategeme erfordern langfristiges Denken und das Setzen von schrittweisen Zielen. In der schnelllebigen Geschäftswelt kann es leicht sein, sich in kurzfristigen Erfolgen oder Misserfolgen zu verlieren. Doch die Weisheiten der Strategeme erinnerten mich immer daran, das große Ganze im Auge zu behalten und geduldig auf die Umsetzung meiner langfristigen Pläne hinzuarbeiten.

Erfolg und Weitergabe des Wissens

Mit der Zeit wuchs mein Unternehmen, und ich konnte die Früchte meiner harten Arbeit und strategischen Planung ernten. Der Erfolg bestätigte die Weisheit der Strategeme, und ich fühlte mich verpflichtet, dieses Wissen weiterzugeben. Ich begann, Workshops und Seminare zu veranstalten, in denen ich anderen Unternehmern und Selbstständigen die Prinzipien der 36 Strategeme näherbrachte.

Die Reise geht weiter

Die Anwendung der 36 Strategeme hat mir nicht nur geholfen, beruflich erfolgreich zu sein, sondern auch persönliche Einsichten und Wachstumschancen geboten. Sie haben mich gelehrt, dass Erfolg im Geschäftsleben und im Leben insgesamt oft davon abhängt, wie gut man in der Lage ist, strategisch zu denken und sich an Veränderungen anzupassen.

Meine Reise ist noch lange nicht zu Ende. Ich lerne weiterhin und wachse mit jeder neuen Herausforderung. Die 36 Strategeme bleiben dabei ein wertvoller Kompass, der mich auf meinem Weg leitet. Indem ich diese alten Weisheiten mit modernen Geschäftspraktiken kombiniere, hoffe ich, weiterhin erfolgreich zu sein und anderen auf ihrem eigenen Weg zum Erfolg zu helfen.

Wie alles begann…

Die genaue Entstehungsgeschichte der „36 Strategeme“ ist nicht eindeutig dokumentiert und unterliegt einigen Unsicherheiten. Die „36 Strategeme“ sind eine Sammlung von taktischen Konzepten und Handlungsweisen, die in der chinesischen Kriegs- und Taktiktradition verwurzelt sind. Die Ursprünge dieser Strategeme gehen auf verschiedene historische Quellen, Werke und Traditionen zurück.

Es wird angenommen, dass die Wurzeln der „36 Strategeme“ bis ins alte China reichen, vielleicht sogar bis zur Zeit der Zeit der Streitenden Reiche (ca. 475-221 v. Chr.). Während dieser Periode gab es zahlreiche Konflikte zwischen verschiedenen Staaten, was zu einer reichen Tradition der strategischen Kriegsführung führte.

Die „36 Strategeme“ sind vermutlich aus einer Kombination von Quellen entstanden:

Militärstrategie: In einer Zeit, in der Kriegsführung eine entscheidende Rolle spielte, entwickelten militärische Führer taktische Konzepte und List, um den Gegner zu täuschen und zu besiegen. Diese Techniken wurden möglicherweise in der Sammlung der „36 Strategeme“ festgehalten.

Literatur und Erzählungen: Chinesische Literatur und Erzählungen enthalten oft Geschichten über kluge und raffinierte Taktiken, die in Kriegen oder Konflikten angewendet wurden. Einige dieser Geschichten könnten in die „36 Strategeme“ eingeflossen sein.

Philosophische Einflüsse: Die chinesische Philosophie, insbesondere Konzepte aus dem Konfuzianismus und Daoismus, könnten auch zur Entwicklung der Strategeme beigetragen haben. Diese Philosophien betonen oft das Wissen um die Natur des Menschen und der Umstände, um kluge Entscheidungen zu treffen.

Die erste dokumentierte schriftliche Erwähnung der „36 Strategeme“ findet sich im Buch „Das chinesische Buch der Kriegskunst“, das im 18. Jahrhundert von dem Autor und Gelehrten Wan Sitong geschrieben wurde. Dieses Werk enthält eine Liste von 36 Strategemen, die in verschiedenen historischen Quellen gesammelt wurden.

Die „36 Strategeme“ wurden im Laufe der Zeit in verschiedenen Werken, Schriften und kulturellen Traditionen weiterentwickelt und interpretiert. Sie sind zu einem wichtigen Teil der chinesischen Kultur und der Kunst der Taktik geworden und haben sich auch außerhalb Chinas verbreitet.

Es ist wichtig anzumerken, dass die genaue Entstehungsgeschichte der „36 Strategeme“ aufgrund der mündlichen Überlieferung und historischen Veränderungen schwer zu verfolgen ist. Dennoch bleiben sie ein faszinierendes Beispiel für die Anwendung strategischen Denkens in verschiedenen Lebensbereichen.

Wie (für mich) alles begann…

Als der erste Lockdown im Jahr 2020 begann, stand ich an einem entscheidenden Wendepunkt in meinem Leben, insbesondere in Bezug auf mein Geschäft. Ich erinnere mich genau an den Tag, Freitag, den 13. März 2020. Es war der Tag, an dem ich begann, eine E-Mail zu verfassen, die letztendlich nie versendet wurde. Diese Nachricht war an meine Bank gerichtet und enthielt detaillierte Erklärungen und Prognosen darüber, wie phänomenal mein Geschäft bis spätestens Juli laufen würde. Die Auftragslage war hervorragend, und ich hatte jeden Auftrag, inklusive der Geldbeträge, sorgfältig aufgeschlüsselt. In meinem Kopf hatte ich bereits Bilder von kleinen Wellen, die im weißen Sandstrand meine Zehen massieren, während ich in angenehmer Begleitung den Tag genieße und mein Handy unaufhörlich Benachrichtigungen über neue Kontoeingänge anzeigt.

Ich zögerte mit dem Versand der E-Mail, da ich in der darauffolgenden Woche noch einige Auftragsbestätigungen erwartete. Außerdem erschien es mir unpassend, am Freitagnachmittag eine solche Nachricht an eine Bank zu senden. Stattdessen entschied ich mich, das Wochenende mit Entspannung und Feiern zu beginnen – eine damals für mich und mein Umfeld ganz normale Vorgehensweise, die heute absurd erscheinen mag.

Trotz des äußeren Scheins war innerlich bei mir etwas ganz anderes im Gange. Auch nach fast zehn Jahren der Selbstständigkeit, die zwar ganz gut liefen, fühlte sich etwas nicht richtig an. Der Minimalismus war damals schon auf meinem Radar, doch es gelang mir nicht, meine „PS auf die Straße“ zu bringen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, komplett falsch abgebogen zu sein und mich selbst verloren zu haben. Nach außen hin schien alles in Ordnung, aber innerlich war ich zerrissen – damals eine unbekannte Qual, die heute vollkommen lächerlich und unvorstellbar erscheint.

In dieser Zeit reflektierte ich über verschiedene Überlistungstechniken, die in der chinesischen Literatur seit über 2000 Jahren benannt und systematisiert wurden. Ein wichtiger Bestandteil dieser Strategien findet sich in Sunzis Werk „Die Kunst des Krieges“ (etwa 500 v. Chr.), dessen Kernsatz lautet: „Alle Kriegshandlung beruht auf Täuschung“. Besonders bekannt sind die „Sechsunddreißig Strategeme“, die vermutlich auf General Tan Daoji († 436) zurückgehen und durch das Traktat „Sanshiliu Ji. Miben Bingfa“ (Die 36 Strategeme – Geheimbuch der Kriegskunst, entstanden um 1500) schriftlich überliefert wurden. Der Verfasser ist zwar namentlich nicht bekannt, doch wird angenommen, dass Zhao Benxue, ein Militärhistoriker aus der Ming-Zeit (1368–1644), oder einer seiner Schüler einen Einfluss darauf hatte.

Diese 36 Strategeme wurden in einer Vielzahl von Geschichten über militärische, diplomatische und private Themen verarbeitet, einschließlich der Geschichten um Zhuge Liang, Cao Cao und Liu Bei. Sie spiegeln eine tiefe Weisheit wider, die auch außerhalb Chinas in verschiedenen Kulturkreisen Beachtung fand und für Überlistungstechniken in unterschiedlichen Kontexten genutzt wurde.

However…

 

Das Wochenende verging und Sonntag Abend bekam ich einen Insider Anruf:

„Markus, es ist soweit… Ab Morgen ist alles anders!“

Meine einzige Antwort war nur

„Kenne mich aus, dann wird es jetzt so sein! Die nächsten Jahre werden genau so laufen, wie es sein soll.“

Damals glaubte bzw. hoffte noch jeder auf ein bisschen Schnupfen, der in ein paar Wochen vorbei ist, mir jedoch war ganz anderes klar… Für MICH und mein Business war genau jetzt der Zeitpunkt alles – und vor allem mich zu ändern.

 

Ich stand von meinem Schreibtischsessel im Büro auf, betrachtete nochmals bei voller Beleuchtung meine ziemlich neue Fotostudio Loft und drehte das Licht ab! Ich setzte mich wieder auf meinen Stuhl – bei schummriger Bildschirmbeleuchtung und saß einfach mal…

Das Mail an meine Bank wurde sofort gelöscht, ein kühles Blondes geöffnet und mal tief durchgeatmet.

Soll es jetzt wirklich so sein?!

Egal – es wird jetzt so sein! Seit ich denken kann, ging etwas in meinem Kopf und meinem Körper vor… Ich wollte einfach mehr und weiter kommen. Ohne eine Ahnung was mehr ist und wie weiter sein kann…

Natürlich musste ich mich in sehr kurzer Zeit privat, persönlich und beruflich neu orientieren – jetzt rückwirkend saß ich auf über 2k€ Fixkosten / Monat und schlief kaum. Die Menge an Alkohol war auch schon sehr gesundheitsgefährdend. So kam ich ins Marketing für diverse Corona Produkte rund um Schutzmasken, Desinfektionsmittel und allem anderen was damals der „richtig geile Scheiß“ war. Rückwirkend betrachtetet der absolute Vollschwachsinn – damals brachte es allerdings den notwendigen Betrag um über die Runden zu kommen.

So, und jetzt Schluss mit Geschichte und hin Richtung „36 Strategeme“!

Eines Tages bzw. Abends – und die Abende waren sehr lange – hörte ich meinen Auftraggeber telefonieren – schätze mal so ca. gegen Mitternacht. Das Gespräch passte mir irgendwie nicht in mein Gedankenmuster… Was redete er da?

Warum war der Inhalt ganz anders besprochen als vorher strategisch vereinbart und dennoch erreichte dies deutlich mehr als erhofft?!

Der Typ zwinkerte mich nur grinsend an und sagte nur:

Kennst du die 36 Strategeme? Ist ganz einfach…

Nun sind einige Jahre vergangen und scheinbar war / ist es doch nicht so einfach.. Warum? Weil unser europäisches Gehirn – mein Hin und Mindset – noch nicht so weit war! Noch nicht! Nun hatte ich meinen „Missing Link“ von meiner Vergangenheit zu meiner Zukunft! Reisen, Denken, Lesen, Lernen, Umsetzen und vieles weitere! Die Welt ist groß und das Universum noch viel größer – und dennoch hat es auch in deinem Herzen einen Platz – du darfst „JETZT“ dafür bereit sein“!

Dein positiver Vorteil für deinen Erfolg! In allen Lebenslagen!

Setze sie positiv ein! Ohne List und Tücke! In vielen Krisen seines Lebens…. Erschaffe dein persönliches und positives Mindset und erweitere deine Komfortzone! Erkenne von nun an auch, wenn du einer List ausgesetzt bist!

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