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ÖBAU Reisinger (R+R Fachmarkt GmbH) Baumarkt Baustoffe

ÖBAU Reisinger (R+R Fachmarkt GmbH) Baumarkt Baustoffe inkl. 37 Foto und Video Tipps für einen Baumarkt für Social Media

Inhaltsverzeichnis

ÖBAU Reisinger Baumarkt-Baustoffe

Die Themen Bauen, Wohnen & Leben sind das Spezialgebiet von ÖBAU Reisinger! Ihr findet die Baumarkt / Baustoff-Fachmärkte in Weiz, Passail und Frohnleiten. Mit hochwertigen Marken aus den Bereichen Werkzeuge, Baustoffe, Heizungen, Gartenmöbel, Raumausstattung, Haushalt etc. kann jedes Projekt rund um Haus, Wohnung und Garten realisiert werden. Schaut vorbei und lasst euch beraten!

ÖBAU Reisinger YouTube Video

Der Fachmarkt rund ums Bauen, Wohnen und Leben. Zu jedem Produktbereich bietet ÖBAU Reisinger auch die passende Verarbeitungslösung, vom Spatenstich bis zum fertigen Haus.

www.facebook.com/reisinger.bauen
www.reisinger-bauen.at

Als erfahrener Fotograf und Videograf ist es für mich eine Freude, die Expertise und das breite Angebot von ÖBAU Reisinger im Rahmen eines Fotoblogs vorzustellen.

ÖBAU Reisinger hat sich auf das Thema Bauen, Wohnen & Leben spezialisiert und bietet eine riesige Auswahl an Baustoffen, Werkzeugen, Heizungen, Gartenmöbeln, Raumausstattungen und Haushaltsartikeln an. Egal, ob es um ein großes Bauprojekt oder kleinere Renovierungen im eigenen Zuhause geht, bei ÖBAU Reisinger findet man alles, was man braucht.

Mit hochwertigen Marken und einer kompetenten Beratung ist das Unternehmen der perfekte Partner für alle Bau- und Renovierungsprojekte. Ob es um den Spatenstich oder die Fertigstellung eines Hauses geht, ÖBAU Reisinger bietet zu jedem Produktbereich die passende Verarbeitungslösung.

ÖBAU Reisinger (R+R Fachmarkt GmbH) Baumarkt Baustoffe inkl. 37 Foto und Video Tipps für einen Baumarkt für Social Media
ÖBAU Reisinger (R+R Fachmarkt GmbH) Baumarkt Baustoffe inkl. 37 Foto und Video Tipps für einen Baumarkt für Social Media

Als Fotograf und Videograf werde ich die verschiedenen Bereiche von ÖBAU Reisinger eindrucksvoll in Szene setzen und dabei auf das breite Angebot, die Qualität der Produkte und die Kompetenz des Unternehmens hinweisen. Ich bin überzeugt, dass dieser Fotoblog ein echter Hingucker wird und das Interesse an ÖBAU Reisinger wecken wird.

Besucht jetzt den ÖBAU Reisinger Baumarkt in Weiz, Passail oder Frohnleiten und lasst euch von der Vielfalt und der Kompetenz des Unternehmens begeistern!

ÖBAU Reisinger Fotos

 

ÖBAU Reisinger (R+R Fachmarkt GmbH) – Ein Überblick über den Baumarkt und Baustoffhändler

ÖBAU Reisinger, betrieben von der R+R Fachmarkt GmbH, ist ein Baumarkt und Baustoffhändler in Österreich, der sich durch ein breites Sortiment an Bauprodukten und Heimwerkerbedarf auszeichnet. Das Unternehmen ist Teil der größeren ÖBAU-Gruppe, einer Kooperation unabhängiger Baumärkte in Österreich. Dieser Überblick beleuchtet die Geschichte, das Produktangebot, die Zielgruppe und die strategische Positionierung von ÖBAU Reisinger im Markt.

Geschichte und Entwicklung

ÖBAU Reisinger wurde als Teil der R+R Fachmarkt GmbH gegründet und hat sich seitdem zu einem wichtigen Spieler in der regionalen Baumarktlandschaft entwickelt. Die Geschichte des Unternehmens ist geprägt von stetigem Wachstum und Expansion, begleitet von einer kontinuierlichen Anpassung an die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden und Markttrends. Als Mitglied der ÖBAU-Gruppe profitiert Reisinger von einer starken Gemeinschaft, die gemeinsame Einkaufsvorteile, Marketing und Vertriebsstrategien teilt.

Produktangebot

ÖBAU Reisinger bietet eine umfangreiche Palette von Produkten und Dienstleistungen, die sich auf folgende Hauptkategorien verteilen:

  1. Baustoffe: Hierzu gehören Rohmaterialien wie Zement, Kies und Sand, Bauelemente wie Ziegel und Betonblöcke, sowie vorfertigte Bauteile für Hoch- und Tiefbau.
  2. Holzwaren: Das Sortiment umfasst verschiedenste Arten von Holz für den Bau und Ausbau, darunter Balken, Bretter und Paneele, sowie spezielle Holzprodukte für den Gartenbau und Außenbereich.
  3. Werkzeuge und Maschinen: Angefangen bei Handwerkzeugen bis hin zu elektrischen Werkzeugen und größeren Maschinen für Bau und Renovierung.
  4. Garten und Freizeit: Produkte für die Gartenpflege, Pflanzen, Gartenmöbel und Zubehör für Outdoor-Aktivitäten.
  5. Heim und Haushalt: Artikel für die Hausrenovierung und -dekoration, inklusive Farben, Lacke, Bodenbeläge und Heimtextilien.

Zielgruppe

Die Zielgruppe von ÖBAU Reisinger ist vielfältig und umfasst sowohl professionelle Bauunternehmer als auch private Heimwerker. Das Unternehmen richtet sein Angebot darauf aus, sowohl die technischen Anforderungen professioneller Anwender zu erfüllen als auch die Bedürfnisse von Hobby-Bastlern, die Unterstützung bei Projekten rund ums eigene Heim suchen.

Strategische Positionierung und Wettbewerbsvorteile

ÖBAU Reisinger positioniert sich als qualitäts- und serviceorientierter Anbieter in der Baumarktbranche. Zu den Hauptwettbewerbsvorteilen zählen:

  • Lokale Verankerung: Als Teil einer größeren Kooperation bietet ÖBAU Reisinger die Vorteile eines breiten Netzwerks, ohne die Nähe zum Kunden zu verlieren.
  • Kundenorientierter Service: Individuelle Beratung, Planungshilfen und Kundenservice stehen im Mittelpunkt.
  • Vielfältiges Sortiment: Eine breite Auswahl an Produkten, die sowohl Profis als auch Amateure anspricht.
  • Nachhaltigkeit: Ein zunehmender Fokus auf nachhaltige und umweltfreundliche Bauprodukte.

Herausforderungen und Zukunftsausblick

Wie viele Unternehmen in der Baumarktbranche steht auch ÖBAU Reisinger vor Herausforderungen wie dem wachsenden Online-Handel, Preisdruck durch internationale Konkurrenz und der Notwendigkeit, nachhaltige Praktiken zu integrieren. Die Zukunft wird voraussichtlich eine stärkere Betonung auf digitalen Vertriebskanälen, eine Erweiterung des Dienstleistungsangebots und eine Vertiefung der Nachhaltigkeitsbemühungen sehen.

ÖBAU Reisinger (R+R Fachmarkt GmbH) ist ein etablierter Name in der Baumarkt- und Baustoffbranche in Österreich, der sowohl durch seine Produktvielfalt als auch durch sein Engagement für Qualität und Kundenservice besticht. In einer sich schnell wandelnden Branche bleibt das Unternehmen durch Anpassungsfähigkeit und innovative Ansätze wettbewerbsfähig.

 

37 Foto und Video Tipps für einen Baumarkt für Social Media

Das Fotografieren und Filmen in einem Baumarkt für soziale Medien kann eine kreative Herausforderung sein, die eine detaillierte Planung und einen innovativen Ansatz erfordert. Hier sind 37 Tipps, die Ihnen helfen, ansprechende und wirkungsvolle Inhalte zu erstellen:

Vorbereitung und Planung

  1. Ziele definieren: Bestimmen Sie, was Sie mit den Bildern oder Videos erreichen möchten (z.B. Markenbewusstsein, Werbung für spezielle Angebote).
  2. Zielgruppe verstehen: Kennen Sie Ihre Zielgruppe und was sie anspricht.
  3. Storytelling-Plan: Entwickeln Sie eine narrative Struktur für Ihre Videos oder Bilderserien.
  4. Requisiten nutzen: Setzen Sie Werkzeuge und Materialien kreativ als Requisiten ein.
  5. Tageszeit beachten: Planen Sie die Aufnahmen für Tageszeiten mit optimalem natürlichem Licht.
  6. Genehmigungen einholen: Stellen Sie sicher, dass Sie die Erlaubnis zur Fotografie im Markt haben.
  7. Scouting durchführen: Besuchen Sie den Baumarkt vorab, um interessante Orte für Aufnahmen zu identifizieren.

Kameratechnik und Ausrüstung

  1. Richtige Ausrüstung wählen: Nutzen Sie eine hochwertige Kamera und entsprechendes Zubehör.
  2. Stative verwenden: Für stabile und klare Aufnahmen, besonders bei Videos.
  3. Mikrofone einsetzen: Verwenden Sie externe Mikrofone für eine bessere Audioqualität in Videos.
  4. Lichtquellen nutzen: Setzen Sie zusätzliches Licht ein, um dunkle Bereiche aufzuhellen.
  5. Wechselobjektive: Nutzen Sie verschiedene Objektive für unterschiedliche Perspektiven und Effekte.
  6. Filter verwenden: Setzen Sie Filter ein, um Glanzlichter zu kontrollieren oder Farben zu intensivieren.

Komposition und Bildgestaltung

  1. Drittelregel anwenden: Positionieren Sie wichtige Elemente entlang der Drittel-Linien des Bildes.
  2. Fokus setzen: Legen Sie den Fokus auf interessante Produkte oder Aktionen.
  3. Perspektiven wechseln: Nutzen Sie verschiedene Perspektiven, um Dynamik zu erzeugen.
  4. Tiefe schaffen: Nutzen Sie Gänge und Regalreihen, um Tiefe im Bild zu erzeugen.
  5. Details hervorheben: Konzentrieren Sie sich auf Details, um die Textur und Qualität der Produkte zu zeigen.
  6. Symmetrie und Muster: Suchen Sie nach symmetrischen Anordnungen und wiederholenden Mustern.

Aufnahme

  1. Langsame Kamerafahrten: Nutzen Sie ruhige und langsame Bewegungen, um professionelle Videos zu erstellen.
  2. Zeitraffer aufnehmen: Ein Zeitraffer kann den Kundenstrom und die Dynamik im Markt zeigen.
  3. Mitarbeiter einbeziehen: Lassen Sie Mitarbeiter Produkte erklären oder demonstrieren.
  4. Kunden-Interaktionen zeigen: Filmen Sie, wie Kunden Produkte auswählen und beraten werden.
  5. Vorher-Nachher-Sequenzen: Zeigen Sie die Effekte von Renovierungen oder DIY-Projekten.
  6. Live-Streaming: Überlegen Sie, Teile des Drehs live zu streamen, um Interaktion zu fördern.

Nachbearbeitung

  1. Farbkorrektur: Passen Sie die Farben in Ihren Aufnahmen an, um die Stimmung zu verbessern.
  2. Schnitt: Schneiden Sie das Material sorgfältig, um eine flüssige Erzählung zu gewährleisten.
  3. Musik hinzufügen: Wählen Sie passende Musik, die die Stimmung unterstützt, aber nicht ablenkt.
  4. Grafiken einfügen: Nutzen Sie Grafiken für Erklärungen oder zur Hervorhebung von Angeboten.
  5. Untertitel hinzufügen: Machen Sie Ihre Videos auch ohne Ton verständlich.
  6. Call-to-Action integrieren: Fügen Sie klare Handlungsaufforderungen ein.

Veröffentlichung und Promotion

  1. Optimale Plattformen wählen: Wählen Sie Plattformen, die Ihre Zielgruppe am besten erreichen (z.B. Instagram, YouTube).
  2. Regelmäßig posten: Erstellen Sie einen Zeitplan für regelmäßige Posts, um das Publikum zu halten.
  3. Feedback nutzen: Beachten Sie das Feedback der Nutzer für zukünftige Inhalte.
  4. Hashtags verwenden: Nutzen Sie relevante Hashtags, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.
  5. Kooperationen suchen: Arbeiten Sie mit Influencern oder anderen Marken zusammen.
  6. Analytics verwenden: Analysieren Sie die Performance Ihrer Posts, um Ihre Strategie anzupassen.

Mit diesen Tipps können Sie nicht nur die Sichtbarkeit des Baumarktes erhöhen, sondern auch eine engagierte Community aufbauen.

So entwickelst du aus einzelnen Fotos und Videos eine starke Social-Media-Präsenz

Gute Fotos und Videos sind ein wichtiger Anfang. Wirklich interessant wird es aber dann, wenn du aus einzelnen Aufnahmen eine wiedererkennbare Geschichte entwickelst. Gerade bei einem Baumarkt und Baustoff-Fachmarkt hast du dafür besonders viele Möglichkeiten, denn rund um Bauen, Wohnen, Renovieren, Heimwerken und Garten entstehen laufend neue Themen.

Du musst also nicht bei jedem Beitrag völlig neu überlegen, was du zeigen könntest. Viel sinnvoller ist es, bestimmte Themenwelten aufzubauen, die regelmäßig wiederkehren. Dadurch wissen deine Follower mit der Zeit, welche Inhalte sie von dir erwarten können.

Einmal zeigst du beispielsweise ein Werkzeug im praktischen Einsatz, ein anderes Mal erklärst du einen Baustoff, danach stellst du einen Mitarbeiter mit seinem Fachgebiet vor und anschließend entsteht ein kurzes Vorher-Nachher-Video eines Projektes.

So wird aus einem einzelnen Social-Media-Beitrag langfristig eine ganze Content-Welt.

Zeige nicht nur Produkte – zeige Lösungen

Ein klassischer Fehler bei Social-Media-Inhalten eines Baumarktes besteht darin, ausschließlich Produkte zu fotografieren.

Natürlich dürfen Produkte im Mittelpunkt stehen. Entscheidender ist jedoch die Frage:

Welches Problem löst dieses Produkt für deinen Kunden?

Statt beispielsweise lediglich einen Akkuschrauber im Regal zu zeigen, kannst du daraus mehrere Inhalte entwickeln.

Du kannst zeigen:

  • wofür das Werkzeug geeignet ist,
  • welches Zubehör sinnvoll ist,
  • welche Unterschiede verschiedene Modelle haben,
  • worauf du beim Kauf achten solltest,
  • wie das Werkzeug richtig verwendet wird,
  • welche typischen Fehler vermieden werden sollten.

Damit verwandelst du ein Produktfoto in echten Mehrwert.

Bei Baustoffen funktioniert das genauso.

Ein Sack Baustoff allein wirkt visuell möglicherweise wenig spannend. Sobald du aber zeigst, wo das Material verwendet wird, wie es verarbeitet wird und welches Ergebnis damit erreicht werden kann, entsteht automatisch eine Geschichte.

Nutze echte Projekte als roten Faden

Bauen und Renovieren sind ideale Themen für langfristiges Storytelling.

Du kannst beispielsweise ein kleines Projekt von Anfang bis Ende begleiten.

Das könnte sein:

  • eine Terrasse,
  • ein Hochbeet,
  • eine Gartenmauer,
  • eine neue Wandfarbe,
  • ein Boden,
  • ein Regal,
  • eine Werkbank,
  • eine Gartengestaltung oder
  • eine kleinere Renovierung.

Beginne mit der Ausgangssituation.

Danach folgen Materialauswahl, Werkzeug, Vorbereitung, einzelne Arbeitsschritte und schließlich das fertige Ergebnis.

Aus einem einzigen Projekt können dadurch zahlreiche Social-Media-Inhalte entstehen.

Du könntest daraus beispielsweise einen längeren YouTube-Beitrag, mehrere kurze Reels, einzelne Fotos, Story-Sequenzen und einen abschließenden Vorher-Nachher-Beitrag erstellen.

Dadurch arbeitest du wesentlich effizienter, weil nicht jede Veröffentlichung einen eigenen Produktionstag benötigt.

Entwickle wiederkehrende Content-Serien

Serien schaffen Wiedererkennung.

Besonders gut funktionieren einfache Formate, deren Grundidee sofort verstanden wird.

Eine mögliche Serie wäre beispielsweise:

Werkzeug der Woche

Du stellst regelmäßig ein Werkzeug vor und erklärst kurz, wofür du es verwenden kannst.

Baustoff einfach erklärt

Ein Mitarbeiter beantwortet in wenigen Sätzen eine häufige Frage zu einem Baustoff.

60 Sekunden Heimwerkerwissen

Ein kurzer Tipp wird innerhalb einer Minute erklärt.

Mitarbeiter-Tipp

Mitarbeiter geben Tipps aus ihrem jeweiligen Fachbereich.

Drei Fehler, die du vermeiden solltest

Du erklärst typische Fehler bei bestimmten Heimwerkerarbeiten.

Projekt des Monats

Ein Projekt wird ausführlicher begleitet und dokumentiert.

Saison-Tipp

Im Frühling, Sommer, Herbst und Winter entstehen automatisch unterschiedliche Themen rund um Garten, Renovierung, Heizung, Haus und Außenbereich.

Solche wiederkehrenden Formate erleichtern dir die Planung enorm.

Du musst nicht ständig neue Content-Konzepte entwickeln, sondern lediglich ein bestehendes Format mit einem neuen Thema füllen.

Lass Mitarbeiter zu Experten vor der Kamera werden

In einem Fachmarkt steckt sehr viel Wissen.

Genau dieses Wissen solltest du sichtbar machen.

Du brauchst dafür keine perfekt ausgebildeten Moderatoren. Oft wirken echte Mitarbeiter sogar glaubwürdiger als professionelle Sprecher.

Ein Mitarbeiter könnte beispielsweise direkt im jeweiligen Fachbereich stehen und eine einfache Frage beantworten.

Etwa:

„Welche Bohrmaschine brauche ich für meine Wohnung?“

„Welcher Dübel eignet sich für welche Wand?“

„Was sollte ich vor dem Streichen vorbereiten?“

„Welches Holz eignet sich für den Außenbereich?“

„Was brauche ich für mein erstes Hochbeet?“

Solche Fragen sind ideal für kurze Videos.

Wichtig ist dabei, dass die Antworten verständlich bleiben.

Nicht jeder Follower ist Handwerker oder Bauprofi.

Wenn Fachbegriffe notwendig sind, kannst du sie verwenden, solltest sie aber möglichst einfach erklären.

Nutze die unterschiedlichen Wissensstände deiner Zielgruppe

Die Zielgruppe eines Baumarktes reicht vom absoluten Anfänger bis zum erfahrenen Handwerker.

Diesen Unterschied kannst du gezielt für deine Inhalte nutzen.

Kennzeichne Beiträge beispielsweise gedanklich als:

Einsteiger

Hier erklärst du grundlegende Themen besonders verständlich.

Fortgeschritten

Hier darf es technischer werden.

Profi

Hier können spezielle Werkzeuge, Materialien oder Verarbeitungstechniken gezeigt werden.

Dadurch kannst du denselben Themenbereich aus mehreren Perspektiven behandeln.

Ein Beitrag über Bohrer könnte beispielsweise zunächst erklären, welche grundlegenden Arten es gibt. Ein zweiter Beitrag behandelt die richtige Auswahl für verschiedene Materialien und ein dritter geht auf spezielle Anwendungen ein.

Schon hast du aus einem Thema mehrere Inhalte entwickelt.

Filme den Baumarkt aus der Perspektive des Kunden

Eine interessante Möglichkeit besteht darin, die Kamera aus Sicht eines Kunden zu führen.

Du betrittst den Markt, gehst durch die entsprechenden Abteilungen und suchst alles zusammen, was du für ein bestimmtes Projekt benötigst.

Ein mögliches Video könnte heißen:

„Alles, was du für dein erstes Hochbeet brauchst.“

Danach gehst du durch den Markt und zeigst Schritt für Schritt die benötigten Materialien und Werkzeuge.

Das erzeugt einen natürlichen Ablauf und verbindet verschiedene Produktgruppen miteinander.

Gleichzeitig vermittelt das Video Orientierung.

Der Kunde sieht nicht lediglich einzelne Produkte, sondern versteht, wie daraus ein komplettes Projekt entsteht.

Arbeite mit Vorher-Nachher-Effekten

Vorher-Nachher-Inhalte funktionieren besonders gut, weil Veränderungen sofort erkennbar sind.

Im Baumarktbereich bieten sich dafür zahlreiche Möglichkeiten.

Zum Beispiel:

  • unbehandeltes und behandeltes Holz,
  • alte und neu gestrichene Wand,
  • leerer und bepflanzter Gartenbereich,
  • alter und neuer Boden,
  • unaufgeräumte und organisierte Werkstatt,
  • kahle und gestaltete Terrasse.

Achte darauf, dass die Vorher- und Nachher-Aufnahme möglichst aus einer ähnlichen Perspektive entsteht.

Dadurch wird der Unterschied wesentlich deutlicher.

Du kannst zusätzlich kurze Zwischenschritte einbauen und dadurch aus einem einfachen Vorher-Nachher-Vergleich ein komplettes Kurzvideo entwickeln.

Zeige Material und Oberflächen aus nächster Nähe

Baustoffe, Holz, Farben, Bodenbeläge und Werkzeuge besitzen interessante Strukturen.

Nutze deshalb Detailaufnahmen.

Gehe näher an das Produkt heran.

Zeige beispielsweise:

  • Holzmaserungen,
  • Metalloberflächen,
  • Farbkonsistenzen,
  • Werkzeugdetails,
  • Schrauben,
  • Steinstrukturen,
  • Bodenoberflächen,
  • Materialübergänge.

Solche Nahaufnahmen eignen sich hervorragend als sogenannte B-Roll.

B-Roll sind zusätzliche Bilder, die du während eines gesprochenen Videos einblendest.

Während ein Mitarbeiter beispielsweise einen Baustoff erklärt, kannst du Detailbilder des Materials zeigen.

Das macht Videos abwechslungsreicher und professioneller.

Nutze Bewegungen bewusst

Nicht jede Aufnahme muss statisch sein.

Schon kleine Bewegungen können deine Videos interessanter machen.

Du kannst beispielsweise langsam an einem Regal entlangfahren oder eine Kamera vorsichtig auf ein Produkt zubewegen.

Auch Bewegungen durch einen Gang können gut funktionieren.

Wichtig ist allerdings:

Bewegung allein macht ein Video nicht automatisch besser.

Die Kamerabewegung sollte immer einen Zweck haben.

Sie kann beispielsweise etwas enthüllen, Aufmerksamkeit auf ein Produkt lenken oder den Zuschauer durch einen Bereich führen.

Unruhige oder hektische Bewegungen solltest du möglichst vermeiden.

Produziere vertikale und horizontale Inhalte gleichzeitig

Wenn du bereits einen professionellen Foto- oder Videotermin planst, solltest du möglichst mehrere Formate berücksichtigen.

Für Reels, Stories und viele andere Kurzvideoformate ist ein vertikales Bildformat besonders wichtig.

YouTube-Videos oder Webseiten benötigen dagegen häufig horizontale Aufnahmen.

Plane deshalb bestimmte Szenen doppelt oder achte bei der Aufnahme darauf, dass du später unterschiedliche Ausschnitte verwenden kannst.

So erhältst du aus einem Produktionstag Material für mehrere Plattformen.

Denke beim Filmen bereits an den späteren Schnitt

Beim Dreh solltest du nicht nur überlegen, welche einzelne Aufnahme schön aussieht.

Überlege gleichzeitig:

Wie könnte diese Szene später mit der nächsten verbunden werden?

Wenn ein Mitarbeiter beispielsweise ein Werkzeug aus einem Regal nimmt, kannst du die folgende Szene direkt an einer Werkbank fortsetzen.

Oder du filmst zunächst eine Totale des Baumarktes, anschließend einen bestimmten Gang und danach eine Nahaufnahme eines Produktes.

Dadurch entsteht eine logische visuelle Bewegung:

vom großen Überblick zum konkreten Detail.

Solche Sequenzen erleichtern den späteren Schnitt erheblich.

Plane zusätzliche Schnittbilder

Nimm lieber etwas mehr Material auf als zu wenig.

Besonders wertvoll sind neutrale Schnittbilder.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Außenaufnahme des Standortes,
  • Eingang,
  • Beschilderung,
  • Einkaufswagen,
  • Hände beim Arbeiten,
  • Werkzeug im Einsatz,
  • Mitarbeiter im Gespräch,
  • Regalreihen,
  • Materialien,
  • Beratungssituationen,
  • Detailaufnahmen von Produkten.

Diese Aufnahmen kannst du später flexibel in unterschiedlichen Videos verwenden.

Baue Videos rund um konkrete Fragen auf

Eine einfache Frage kann ein komplettes Video tragen.

Zum Beispiel:

„Welchen Dübel brauche ich eigentlich?“

Der Mitarbeiter beantwortet diese Frage direkt.

Danach werden verschiedene Varianten gezeigt.

Zum Schluss folgt eine kurze Zusammenfassung.

Dieses Prinzip funktioniert besonders gut, weil der Zuschauer sofort weiß, welchen Nutzen er aus dem Video erhält.

Weitere mögliche Fragen wären:

„Welches Schleifpapier brauche ich?“

„Welche Farbe eignet sich für welchen Raum?“

„Wann sollte ich Holz im Außenbereich behandeln?“

„Welche Schraube passt zu welchem Material?“

„Was brauche ich zum Fliesenlegen?“

„Welches Werkzeug sollte jeder Haushalt besitzen?“

Beginne Kurzvideos möglichst direkt

Bei kurzen Social-Media-Videos solltest du lange Einleitungen vermeiden.

Statt:

„Hallo und herzlich willkommen zu unserem heutigen Video. Heute möchten wir euch einmal zeigen …“

kannst du direkt einsteigen:

„Diese drei Werkzeuge solltest du zu Hause haben.“

Oder:

„Dieser Fehler passiert beim Streichen besonders häufig.“

Oder:

„Du möchtest eine Terrasse bauen? Darauf solltest du zuerst achten.“

Der Zuschauer versteht dadurch sofort, worum es geht.

Arbeite mit klaren Texteinblendungen

Viele Menschen schauen Social-Media-Videos zunächst ohne Ton.

Deshalb sollten wichtige Aussagen zusätzlich im Bild erscheinen.

Verwende kurze Texte.

Nicht ganze Absätze.

Einblendungen könnten beispielsweise lauten:

Tipp 1: Untergrund vorbereiten

Werkzeug richtig auswählen

Für Innenbereich geeignet

Vor Verarbeitung beachten

Texteinblendungen können außerdem helfen, längere Videos übersichtlich zu strukturieren.

Vermeide überladene Bilder

In einem Baumarkt befinden sich naturgemäß sehr viele Produkte, Farben, Schilder und Informationen gleichzeitig im Bild.

Das kann schnell unruhig wirken.

Achte deshalb darauf, dass dein eigentliches Motiv klar erkennbar bleibt.

Wenn ein bestimmtes Werkzeug vorgestellt wird, sollte dieses Werkzeug visuell im Mittelpunkt stehen.

Suche einen ruhigen Hintergrund oder arbeite bewusst mit geringer Schärfentiefe.

Damit lenkst du den Blick des Betrachters gezielt.

Verwende reale Beratungssituationen als Content-Idee

Die Beratung gehört zu den wichtigsten Stärken eines Fachmarktes.

Diese Kompetenz solltest du sichtbar machen.

Du kannst kurze Szenen produzieren, in denen typische Kundenfragen beantwortet werden.

Dabei muss nicht zwingend ein echter Kunde vor der Kamera stehen.

Du kannst typische Situationen nachstellen.

Beispielsweise:

„Ich möchte mein Gartenhaus streichen. Was brauche ich dafür?“

Darauf folgt eine kurze Beratung durch einen Mitarbeiter.

So wird eine Leistung sichtbar, die sich mit einem klassischen Produktfoto nur schwer vermitteln lässt.

Entwickle saisonale Content-Schwerpunkte

Ein Baumarkt besitzt einen natürlichen Content-Kalender.

Im Frühjahr stehen andere Projekte im Mittelpunkt als im Winter.

Im Frühjahr kannst du beispielsweise Themen rund um Garten, Hochbeete, Terrassen, Außenanstriche und Gartenwerkzeuge behandeln.

Im Sommer eignen sich Gartenmöbel, Grillbereiche, Beschattung, Außenprojekte und Renovierungen.

Im Herbst können Holzschutz, Gartenpflege, Heizthemen und Vorbereitung auf den Winter relevant werden.

Im Winter wiederum können Innenrenovierungen, Werkstattprojekte, Werkzeugpflege, Heizung und Wohnraumgestaltung stärker in den Vordergrund rücken.

Dadurch entsteht automatisch ein abwechslungsreicher Redaktionsplan.

Nutze Feiertage und besondere Anlässe kreativ

Auch bestimmte Anlässe können Ausgangspunkt für Inhalte sein.

Dabei muss nicht jeder Beitrag ein klassischer Werbepost werden.

Du kannst beispielsweise kreative Projektideen zeigen:

ein selbst gebautes Geschenk,

eine kleine Weihnachtsdekoration,

eine Frühlingsgestaltung,

ein DIY-Projekt für den Garten,

eine praktische Aufbewahrungslösung.

So bleibt dein Content thematisch passend, ohne ausschließlich Produkte zu bewerben.

Denke lokal

ÖBAU Reisinger ist regional verankert.

Diese Regionalität kannst du bewusst in deine Social-Media-Kommunikation integrieren.

Zeige beispielsweise die einzelnen Standorte.

Stelle Mitarbeiter aus Weiz, Passail oder Frohnleiten vor.

Begleite regionale Projekte oder berichte über Aktionen am jeweiligen Standort.

Dadurch entsteht Nähe.

Gerade bei einem Fachmarkt ist diese persönliche Verbindung ein wichtiger Unterschied zu anonymen Online-Shops.

Menschen machen den Unterschied

Ein Baumarkt besteht nicht nur aus Regalen.

Menschen machen Inhalte emotionaler und glaubwürdiger.

Zeige deshalb nicht ausschließlich Produkte und Gebäude.

Mitarbeiter bei der Beratung, beim Einräumen, beim Vorbereiten einer Präsentation oder beim Demonstrieren eines Werkzeuges erzeugen wesentlich mehr Nähe.

Auch Gruppenbilder können sinnvoll sein.

Dabei sollten die Aufnahmen möglichst authentisch wirken.

Eine natürliche Arbeitssituation ist häufig interessanter als eine steife Aufstellung vor der Kamera.

Dokumentiere Wissen, das ohnehin täglich weitergegeben wird

Viele gute Social-Media-Themen entstehen bereits im normalen Arbeitsalltag.

Mitarbeiter beantworten jeden Tag Fragen von Kunden.

Genau diese Fragen kannst du sammeln.

Führe beispielsweise intern eine einfache Liste:

Welche Fragen werden besonders häufig gestellt?

Wenn dieselbe Frage immer wieder auftaucht, eignet sie sich wahrscheinlich hervorragend für einen Social-Media-Beitrag.

So entsteht dein Content nicht aus theoretischen Ideen, sondern aus realen Kundenbedürfnissen.

Produziere mehrere Beiträge an einem Tag

Content-Produktion wird wesentlich effizienter, wenn du mehrere Inhalte bündelst.

Statt für jedes einzelne Reel einen eigenen Termin zu organisieren, kannst du einen Drehtag vorbereiten.

Plane beispielsweise fünf bis zehn kurze Themen.

Ein Mitarbeiter beantwortet mehrere Fragen hintereinander.

Danach entstehen zusätzliche Produkt- und Detailaufnahmen.

Aus wenigen Stunden Aufnahmezeit kann dadurch Material für mehrere Wochen entstehen.

Erstelle eine einfache Shot-Liste

Eine Shot-Liste verhindert, dass wichtige Aufnahmen vergessen werden.

Für einen Produktbeitrag könnte sie beispielsweise so aussehen:

  1. Produkt im Regal
  2. Mitarbeiter nimmt Produkt heraus
  3. Detailaufnahme Verpackung
  4. Detailaufnahme Produkt
  5. Produkt in der Hand
  6. Anwendung
  7. Ergebnis
  8. Mitarbeiter erklärt einen Tipp
  9. Abschlussaufnahme

Mit einer solchen Liste arbeitest du am Drehtag schneller und strukturierter.

Schaffe einen Wiedererkennungswert

Langfristig sollte ein Betrachter erkennen können, dass ein Beitrag von ÖBAU Reisinger stammt, bevor er überhaupt den Accountnamen liest.

Das kann durch wiederkehrende Gestaltungselemente erreicht werden.

Dazu gehören:

  • ähnliche Bildsprache,
  • wiederkehrende Perspektiven,
  • konsistente Texteinblendungen,
  • einheitliche Vorschaubilder,
  • wiederkehrende Videoformate,
  • ähnliche Intro- oder Outro-Strukturen.

Wichtig ist dabei jedoch, dass die Gestaltung den eigentlichen Inhalt unterstützt.

Ein Video sollte nicht wegen zu vieler grafischer Elemente künstlich wirken.

Nutze Social Media als Dialog

Social Media sollte keine Einbahnstraße sein.

Stelle Fragen.

Fordere deine Community auf, eigene Projekte zu zeigen.

Du könntest beispielsweise fragen:

„Welches Projekt steht bei dir als Nächstes an?“

Oder:

„Was möchtest du schon lange selbst bauen?“

Oder:

„Welches Werkzeug darf in deiner Werkstatt nicht fehlen?“

Die Antworten liefern dir gleichzeitig neue Ideen für zukünftige Inhalte.

Reagiere auf Kommentare mit neuen Videos

Ein interessanter Kommentar kann zum Ausgangspunkt eines neuen Beitrags werden.

Wenn jemand unter einem Video eine Fachfrage stellt, kannst du diese Frage in einem weiteren Video aufgreifen.

Dadurch merkt die Community, dass ihre Fragen tatsächlich wahrgenommen werden.

Gleichzeitig entstehen Inhalte, die bereits nachweislich Interesse geweckt haben.

Zeige auch kleine Tipps

Nicht jeder Inhalt muss umfangreich sein.

Ein einziger kleiner Trick kann für einen erfolgreichen Beitrag reichen.

Zum Beispiel:

  • schneller messen,
  • sauberer bohren,
  • Schrauben übersichtlich sortieren,
  • Werkzeug richtig lagern,
  • Pinsel richtig reinigen,
  • Holz richtig vorbereiten,
  • Klebeband sauber entfernen.

Gerade solche kleinen Tipps werden häufig gespeichert, weil sie im Alltag praktisch sind.

Erstelle Inhalte, die gespeichert werden

Ein Like ist schön.

Noch interessanter kann allerdings sein, wenn ein Beitrag gespeichert wird.

Gespeichert werden meistens Inhalte mit praktischem Nutzen.

Dazu gehören:

  • Checklisten,
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen,
  • Werkzeuglisten,
  • Materiallisten,
  • Größenübersichten,
  • Fehlerlisten,
  • Planungstipps.

Frage dich deshalb bei der Content-Planung:

„Ist dieser Beitrag so hilfreich, dass jemand ihn später noch einmal ansehen möchte?“

Verknüpfe Inspiration und Fachwissen

Die stärksten Inhalte verbinden Emotion und Information.

Ein schönes fertiges Gartenprojekt erzeugt Inspiration.

Eine Materialliste erzeugt praktischen Nutzen.

Eine kurze Erklärung eines Mitarbeiters vermittelt Kompetenz.

Wenn du diese drei Komponenten miteinander verbindest, entsteht ein besonders wertvoller Beitrag:

Inspiration + Wissen + konkrete Umsetzung.

Ein möglicher Ablauf für ein komplettes Social-Media-Projekt

Wenn du einen neuen Themenbereich planst, kannst du folgendermaßen vorgehen.

Zuerst entscheidest du dich für ein Projekt.

Beispielsweise:

„Terrasse für den Sommer vorbereiten.“

Danach definierst du die wichtigsten Fragen.

Was wird benötigt?

Welche Werkzeuge sind sinnvoll?

Welche Materialien eignen sich?

Welche Fehler sollten vermieden werden?

Danach erstellst du deine Shot-Liste.

Am Drehtag produzierst du zunächst den Hauptbeitrag.

Anschließend filmst du mehrere kurze Tipps.

Danach entstehen Detailfotos und zusätzliche B-Roll.

Aus dem Material kannst du anschließend unterschiedliche Inhalte entwickeln:

  • ein längeres Video,
  • mehrere Reels,
  • eine Fotostrecke,
  • einzelne Storys,
  • einen Vorher-Nachher-Beitrag,
  • einen Mitarbeiter-Tipp,
  • einen Produktbeitrag.

Damit nutzt du dein vorhandenes Material optimal.

Praktische Tipps und Tricks für deine nächsten Foto- und Videoproduktionen

Filme wichtige Szenen länger als benötigt

Lass eine Aufnahme vor und nach der eigentlichen Aktion einige Sekunden weiterlaufen.

Beim Schnitt bist du später froh über diesen zusätzlichen Spielraum.

Fotografiere immer auch Hochformat

Selbst wenn du ursprünglich nur Fotos für eine Website planst, solltest du zusätzliche Hochformate aufnehmen.

Für Social Media sind sie später besonders wertvoll.

Nimm verschiedene Bildgrößen auf

Fotografiere dieselbe Situation als:

  • Übersicht,
  • Halbtotalaufnahme,
  • Nahaufnahme,
  • Detailaufnahme.

Dadurch erhältst du wesentlich mehr Möglichkeiten für spätere Beiträge.

Räume kleine störende Elemente aus dem Bild

Ein einzelner Karton, ein schiefes Schild oder herumliegendes Verpackungsmaterial kann eine ansonsten gute Aufnahme unnötig unruhig machen.

Kontrolliere deshalb den Hintergrund vor jeder wichtigen Aufnahme.

Prüfe spiegelnde Oberflächen

Metall, Glas, Lacke oder Verpackungen können starke Reflexionen erzeugen.

Verändere gegebenenfalls deine Position oder den Winkel der Beleuchtung.

Nimm Raumton auf

Wenn du Videos produzierst, solltest du einige Sekunden natürlichen Umgebungston aufnehmen.

Dieser kann im späteren Schnitt hilfreich sein.

Sichere wichtige Aufnahmen doppelt

Wenn eine Szene besonders wichtig ist, filme sie ein zweites Mal.

Kleine Unterschiede in Bewegung, Fokus oder Ausdruck können später entscheidend sein.

Lass Mitarbeiter nicht auswendig lernen

Kurze Stichpunkte wirken meist natürlicher als ein vollständig auswendig gelernter Text.

Die Person sollte verstehen, welche Aussage vermittelt werden soll, und diese anschließend mit eigenen Worten erklären.

Beginne mit einfachen Videos

Nicht jedes Social-Media-Video benötigt aufwendige Kameratechnik.

Eine klare Aussage, verständlicher Ton und ein nützlicher Tipp sind häufig wichtiger als komplizierte Effekte.

Denke in Serien statt in Einzelbeiträgen

Wenn du eine gute Idee findest, frage dich sofort:

„Welche fünf weiteren Beiträge könnte ich daraus entwickeln?“

So wächst dein Content-Archiv wesentlich schneller.

Checkliste für deinen nächsten Baumarkt-Foto- und Videodreh

Vor dem Dreh

  • Ziel des Foto- oder Videotermins definieren
  • Zielgruppe des jeweiligen Inhalts bestimmen
  • Hauptthemen und Projekte festlegen
  • Mitarbeiter und Ansprechpartner einplanen
  • Drehbereiche im Markt auswählen
  • Erforderliche Genehmigungen klären
  • Shot-Liste erstellen
  • Hochformat und Querformat berücksichtigen
  • Kameraakkus vollständig laden
  • Ersatzakkus mitnehmen
  • Speicherkarten prüfen und formatieren
  • Objektive reinigen
  • Stativ oder Gimbal vorbereiten
  • Mikrofone prüfen
  • Beleuchtung vorbereiten
  • Requisiten und Produkte bereitlegen
  • Hintergründe und Aufnahmebereiche kontrollieren
  • Mitarbeiter über den geplanten Ablauf informieren

Während des Drehs

  • Außenaufnahme des Standortes aufnehmen
  • Eingang und Beschilderung fotografieren oder filmen
  • Übersichtsbilder der Abteilungen erstellen
  • Mitarbeiter in authentischen Situationen zeigen
  • Beratungssituationen aufnehmen
  • Produkte als Übersicht und Detail fotografieren
  • Werkzeuge in Anwendung zeigen
  • Hände und Arbeitsschritte als Detail aufnehmen
  • Unterschiedliche Perspektiven ausprobieren
  • Vertikale Kurzvideos produzieren
  • Horizontale Aufnahmen für Website und YouTube erstellen
  • Vorher-Nachher-Szenen aus identischer Perspektive aufnehmen
  • Zusätzliche B-Roll filmen
  • Raumton aufnehmen
  • Wichtige Szenen mindestens zweimal filmen
  • Fokus und Belichtung regelmäßig kontrollieren
  • Tonqualität kontrollieren
  • Störende Elemente im Hintergrund entfernen
  • Genügend neutrale Schnittbilder produzieren

Nach dem Dreh

  • Daten sofort sichern
  • Sicherheitskopie erstellen
  • Fotos vorsortieren
  • Videos nach Themen strukturieren
  • Beste Aufnahmen markieren
  • Farbkorrektur durchführen
  • Ton bearbeiten
  • Untertitel erstellen
  • Texteinblendungen ergänzen
  • Logos und Branding sinnvoll integrieren
  • Videos für unterschiedliche Plattformen exportieren
  • Vorschaubilder erstellen
  • Bildtexte und Videobeschreibungen vorbereiten
  • Call-to-Action ergänzen
  • Veröffentlichungsplan erstellen
  • Kommentare und Reaktionen beobachten
  • Häufige Fragen der Community notieren
  • Erfolgreiche Themen für weitere Beiträge weiterentwickeln

Deine wichtigste Abschlussfrage

Bevor du einen Beitrag veröffentlichst, stelle dir drei einfache Fragen:

Ist der Inhalt interessant?

Ist der Inhalt hilfreich?

Versteht der Zuschauer sofort, worum es geht?

Wenn du diese drei Fragen mit Ja beantworten kannst, hast du eine sehr gute Grundlage.

Denn erfolgreiche Foto- und Videoinhalte für einen Baumarkt müssen nicht kompliziert sein. Sie sollten authentisch zeigen, was du anbietest, welches Wissen im Unternehmen vorhanden ist und wie deine Produkte Menschen dabei helfen, ihre Projekte rund um Bauen, Wohnen und Leben erfolgreich umzusetzen.

Genau darin liegt die große Stärke von Social Media für einen Fachmarkt: Du kannst nicht nur zeigen, was im Regal steht, sondern vor allem, was deine Kunden damit erschaffen können.

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:23 Min. Lesedauer