Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft
Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft

Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft inkl. 17 Punkte Checkliste

Manchmal führt der Weg zum Erfolg über unkonventionelle Methoden, die auf den ersten Blick riskant erscheinen. Die Strategie des „Fake it till you make it“ ist eine davon – und sie kann tatsächlich erstaunlich gut funktionieren, wenn man sie richtig einsetzt. Es geht darum, sich selbst und anderen zu zeigen, dass man die Fähigkeiten und das Wissen besitzt, die man anstrebt, auch wenn man noch nicht das Gefühl hat, wirklich am Ziel zu sein. Dabei geht es weniger um Täuschung als vielmehr um die aktive Gestaltung der eigenen Wahrnehmung und Positionierung auf dem Markt. Aber wie gelingt das genau, und warum funktioniert es so gut?

Inhalt

Der Beginn: Die ersten Workshops, die gar nicht stattfanden

Stell dir vor, du möchtest Workshops oder Seminare anbieten, fühlst dich aber noch nicht bereit oder hast Zweifel daran, ob du genug Wissen oder Erfahrung mitbringst. Genau in dieser Phase kann „Fake it till you make it“ zu einem entscheidenden Katalysator werden. In meinem Fall fing alles mit Workshops an, die eigentlich gar nicht stattfanden. Termine, Uhrzeiten, Orte – all das existierte nur auf dem Papier. Keiner dieser Workshops hätte tatsächlich durchgeführt werden können, weil sie nie real geplant waren. Es war jedoch ein kluger Schritt, um Aufmerksamkeit zu erregen und meine Position auf dem Markt zu manifestieren.

Dieser scheinbare „Fake“ war weniger Täuschung als vielmehr eine geschickte Marketingstrategie. Es schuf den Eindruck, dass ich in meinem Fachgebiet tätig war, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch am Anfang stand. Das Vertrauen, das diese Vorgehensweise bei potenziellen Kunden und Partnern weckte, war der erste Schritt zur Etablierung meines Expertenstatus.

Selbstbewusstsein als Schlüssel: Vom Anfänger zum Experten

Der nächste Schritt war entscheidend: Als meine Fotografenkollegen mich auf meine angeblichen Workshops ansprachen und begannen, mich als Experten wahrzunehmen, wurde mir klar, dass das Spiel begann, Realität zu werden. Diese Kollegen, die mich zunächst als Anfänger kannten, sahen mich plötzlich in einem neuen Licht. Sie fragten mich nach Ratschlägen, Tipps und Tricks, und ich bemerkte, wie sich meine eigene Wahrnehmung veränderte. Auf einmal begann ich, mich wirklich als das zu fühlen, was ich vorgab zu sein – ein Experte.

Hier liegt die Kraft von „Fake it till you make it“: Selbst wenn du zu Beginn noch nicht alle Antworten hast oder dich unsicher fühlst, kannst du durch Selbstbewusstsein und die bewusste Positionierung in der Branche das Vertrauen der Menschen gewinnen. Dein Selbstbild entwickelt sich mit der Zeit, und das führt dazu, dass du tatsächlich die Fähigkeiten und das Wissen erlangst, die du anstrebst.

Wie Firmen von meinem Wissen profitierten

Die Resonanz war verblüffend: Über die Jahre hinweg konnten viele Unternehmen von meinem Know-how profitieren. Das Beste daran war, dass die anfängliche Unsicherheit, die ich verspürte, von der Überzeugung abgelöst wurde, dass ich echten Mehrwert bot. Es zeigte sich, dass Firmen nicht immer nur nach reiner Erfahrung oder Zertifikaten suchen, sondern nach Menschen, die in der Lage sind, kreative Lösungen zu entwickeln und sich in neue Themenbereiche einzuarbeiten.

Was Unternehmen wirklich schätzen, ist die Fähigkeit, flexibel zu sein und sich neuen Herausforderungen anzupassen. Ich hatte es geschafft, mich als Problemlöser zu positionieren, der über die Zeit wertvolle Expertise aufgebaut hat. Dies führte dazu, dass ich über Jahre hinweg immer wieder gebucht wurde und zahlreiche Firmen von meiner Arbeit profitierten.

Tipps und Tricks für den Erfolg mit „Fake it till you make it“

Es gibt einige wesentliche Prinzipien, die dir helfen können, die „Fake it till you make it“-Strategie erfolgreich anzuwenden:

  1. Selbstbewusstsein ausstrahlen: Auch wenn du dich unsicher fühlst, solltest du stets den Eindruck erwecken, dass du die Situation unter Kontrolle hast. Es ist oft weniger wichtig, dass du sofort die perfekte Antwort hast, als dass du das Vertrauen vermittelst, dass du sie finden wirst.
  2. Netzwerken und Kontakte pflegen: Beziehungen sind entscheidend. Indem du dich mit den richtigen Leuten vernetzt und dein Fachwissen teilst, baust du Vertrauen auf und positionierst dich als Experte in deinem Bereich. Es lohnt sich, zu Veranstaltungen zu gehen und in Gesprächen einen kompetenten Eindruck zu hinterlassen.
  3. Kontinuierliches Lernen: Um langfristig erfolgreich zu sein, musst du bereit sein, ständig zu lernen und dich weiterzuentwickeln. „Fake it till you make it“ funktioniert nur, wenn du bereit bist, die Lücken in deinem Wissen zu füllen. Nimm dir Zeit für Fortbildungen, Workshops und den Austausch mit anderen Experten.
  4. Kreative Lösungen anbieten: Unternehmen suchen oft nicht nach der Standardlösung. Wenn du bereit bist, out-of-the-box zu denken und kreative Ansätze zu verfolgen, wirst du schnell als wertvoller Partner wahrgenommen. Dein Innovationsgeist kann der Schlüssel zu langfristigen Geschäftspartnerschaften sein.
  5. Präsenz zeigen: Egal ob auf Social Media, in Netzwerken oder durch Vorträge – zeige dich der Welt. Präsentiere dein Wissen und deine Fähigkeiten regelmäßig, auch wenn du dich vielleicht noch nicht zu 100 % sicher fühlst. Die Wahrnehmung der anderen kann dir dabei helfen, dein eigenes Selbstvertrauen zu stärken.

Marktinteresse wecken: Werde sichtbar und relevant

Ein oft unterschätzter Aspekt von „Fake it till you make it“ ist, dass du nicht nur dich selbst überzeugen musst, sondern auch den Markt. Es geht darum, das Interesse anderer zu wecken und dich so zu positionieren, dass deine Fähigkeiten und dein Wissen nachgefragt werden. Indem du dich geschickt ins Gespräch bringst und dein Fachgebiet mit Leidenschaft und Überzeugung vertrittst, kannst du das Interesse potenzieller Kunden und Partner wecken.

Die Kunst liegt darin, sichtbar zu bleiben und durch deine Aktivitäten Relevanz zu schaffen. Sobald der Markt erkennt, dass du ein Experte in deinem Bereich bist, beginnt sich das Spiel zu drehen – die Anfragen kommen von selbst, und du wirst immer mehr als echte Autorität wahrgenommen.

„Fake it till you make it“ ist mehr als nur eine kurzfristige Strategie – es ist ein Weg, um sich in einer wettbewerbsorientierten Welt zu behaupten. Durch Selbstbewusstsein, kontinuierliches Lernen und die Bereitschaft, sich zu vernetzen und innovative Lösungen anzubieten, kannst du das Vertrauen und die Anerkennung gewinnen, die du anstrebst.

Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft in der Selbstständigkeit

Die Kraft des Selbstvertrauens: Der Schlüssel zu deinem Erfolg

In der Welt der Selbstständigkeit gibt es einen entscheidenden Faktor, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: dein Selbstvertrauen. Es ist das Fundament, auf dem du deine berufliche Unabhängigkeit aufbaust. Selbstvertrauen bedeutet nicht nur, an deine eigenen Fähigkeiten zu glauben, sondern auch, diese Haltung nach außen zu tragen. Durch die Technik „Fake it till you make it“ kannst du dein Selbstbewusstsein gezielt steigern und authentisch wirken, auch wenn du innerlich noch Zweifel spürst.

Die Technik des „Fake it till you make it“ basiert auf der Idee, eine Haltung, ein Verhalten oder ein Image anzunehmen, bevor du es wirklich verinnerlicht hast. Es geht darum, sich selbst und anderen zu zeigen, dass du bereit bist, die Herausforderung der Selbstständigkeit anzunehmen. Dabei hilft dir eine klare Zielsetzung: Visualisiere, wie du als erfolgreiche Unternehmerin oder Unternehmer auftreten willst, und richte dein Verhalten entsprechend aus.

Vorteile des „Fake it till you make it“ in der Selbstständigkeit

  • Verbesserte Ausstrahlung: Menschen werden von deiner Energie und deinem Auftreten angezogen.
  • Netzwerkeffekte: Durch dein selbstbewusstes Auftreten knüpfst du leichter Kontakte.
  • Innere Stärke: Dein äußeres Verhalten wirkt auf dein Inneres zurück und stärkt deinen Glauben an dich selbst.
  • Erhöhte Sichtbarkeit: Du wirst als Experte oder Expertin wahrgenommen und ziehst Kunden sowie Kooperationspartner an.
  • Lösungsorientiertes Denken: Ein positives Mindset fördert kreative Problemlösungen.

Tipps und Tricks für die Umsetzung von „Fake it till you make it“

Die richtige Körpersprache

Dein Körper spricht oft lauter als deine Worte. Nutze gezielt eine aufrechte Haltung, einen festen Blickkontakt und offene Gesten, um Selbstvertrauen auszustrahlen. Auch ein lächelndes Gesicht vermittelt Kompetenz und Sympathie. Experimentiere mit dem sogenannten Power-Posing: Nimm vor wichtigen Terminen eine selbstbewusste Haltung ein, um dein inneres Gefühl von Stärke zu aktivieren.

Sprache und Wortwahl

Die Wahl deiner Worte hat eine enorme Wirkung. Vermeide unsichere Phrasen wie „Ich glaube“ oder „Vielleicht“ und ersetze sie durch klare Aussagen. Sprich mit einer ruhigen, überzeugenden Stimme, um Autorität und Kompetenz zu unterstreichen. Gleichzeitig solltest du lernen, aufmerksamer zuzuhören, um deine Gesprächspartner von deiner Professionalität zu überzeugen.

Dein Auftritt nach außen

Ein professionelles Erscheinungsbild ist essenziell. Achte auf dein Outfit, das zur Branche passt, in der du tätig bist, und sorge für ein gepflegtes Äußeres. Dein Auftreten sollte deine Werte widerspiegeln. Auch in der digitalen Welt zählt der erste Eindruck: Gestalte deine Profile in sozialen Medien und auf deiner Website klar und ansprechend, um Seriosität auszustrahlen.

Ideen, um Selbstvertrauen durch Tatkraft aufzubauen

Lerne durch Erfahrung

Einer der wichtigsten Schritte ist es, ins Handeln zu kommen. Suche nach kleinen Projekten oder Aufgaben, bei denen du deine Fähigkeiten zeigen kannst. Jede abgeschlossene Aufgabe stärkt dein Selbstvertrauen und zeigt dir, dass du den Herausforderungen gewachsen bist.

Baue Routinen auf

Regelmäßige Gewohnheiten schaffen Sicherheit. Beginne deinen Tag mit einer positiven Morgenroutine, um motiviert zu starten. Plane deine Woche mit klaren Zielen und prüfe am Ende, was du erreicht hast. Kleine Erfolgserlebnisse summieren sich zu großen Fortschritten.

Hole dir Feedback

Frage gezielt Menschen, denen du vertraust, um konstruktive Rückmeldungen zu deinem Auftreten und deiner Arbeit. Dadurch lernst du, wie du dich weiter verbessern kannst, und gewinnst gleichzeitig wertvolle Einsichten.

Herausforderungen und wie du sie meisterst

Der innere Kritiker

Selbstzweifel können deinen Fortschritt bremsen. Bekämpfe deinen inneren Kritiker, indem du negative Gedanken durch positive Affirmationen ersetzt. Schreibe dir motivierende Sätze auf, die du dir täglich vor Augen führst.

Authentizität bewahren

Obwohl „Fake it till you make it“ von einem gewissen Schauspielelement lebt, ist es wichtig, authentisch zu bleiben. Deine Werte und Visionen sollten immer im Mittelpunkt stehen. Setze die Technik als Werkzeug ein, um dein Potenzial zu entfalten, ohne dich selbst zu verlieren.

Umgang mit Rückschlägen

Fehler gehören zum Prozess der Selbstständigkeit dazu. Lerne, sie als wertvolle Lektionen zu sehen. Analysiere, was schiefgelaufen ist, und passe deine Strategie an. Jeder Rückschlag ist eine Gelegenheit, dich weiterzuentwickeln.

Die Bedeutung der Netzwerke

Ein starkes Netzwerk ist ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Selbstständigkeit. Nutze Veranstaltungen, Seminare und soziale Plattformen, um Kontakte zu knüpfen. Sei aktiv, stelle Fragen und teile dein Wissen. Je sichtbarer du wirst, desto mehr Gelegenheiten ergeben sich.

  • Tipps zur Netzwerkpflege:
    • Halte regelmäßig Kontakt zu deinen Verbindungen.
    • Biete Unterstützung an, bevor du um Hilfe bittest.
    • Teile wertvolle Inhalte, um als Experte oder Expertin wahrgenommen zu werden.

Kontinuierliches Lernen und Wachstum

In der Selbstständigkeit ist Stillstand keine Option. Halte dich über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden. Investiere in deine Weiterbildung, sei es durch Online-Kurse, Bücher oder Workshops. Je mehr Wissen du dir aneignest, desto souveräner kannst du auftreten und Entscheidungen treffen.

Motivation durch klare Ziele

Setze dir ambitionierte, aber erreichbare Ziele. Schreibe sie auf und teile sie in kleinere Schritte auf. Belohne dich für jeden Meilenstein, den du erreichst. Diese Praxis hält dich nicht nur motiviert, sondern zeigt dir auch, wie weit du bereits gekommen bist.

Fake it till you make it – warum diese Strategie stärker ist, als viele glauben

Manchmal führt der Weg zum Erfolg über unkonventionelle Methoden, die auf den ersten Blick riskant, vielleicht sogar fragwürdig wirken. Eine dieser Methoden ist „Fake it till you make it“. Der Satz klingt provokant und wird häufig missverstanden. Viele denken dabei sofort an Lügen, Täuschung oder Hochstapelei. In Wahrheit geht es jedoch um etwas ganz anderes: um bewusste Selbstpositionierung, um mutiges Handeln trotz Unsicherheit – und um die Bereitschaft, in eine Rolle hineinzuwachsen, bevor man sich innerlich schon vollständig bereit fühlt.

Gerade in der Selbstständigkeit, in kreativen Berufen oder in neuen Geschäftsfeldern ist es nahezu unmöglich, von Anfang an „fertig“ zu sein. Niemand startet als vollendete Expertin oder vollendeter Experte. „Fake it till you make it“ beschreibt genau diese Übergangsphase zwischen Potenzial und Realität – und zeigt, wie man sie aktiv gestalten kann.


Der Beginn: Die ersten Workshops, die gar nicht stattfanden

Stell dir vor, du möchtest Workshops oder Seminare anbieten, fühlst dich aber noch nicht bereit. Du zweifelst an deinem Wissen, an deiner Erfahrung oder daran, ob Menschen wirklich bereit wären, Geld für dein Angebot zu bezahlen. Genau hier setzt die Strategie an.

In meinem Fall begann alles mit Workshops, die es faktisch nie gab. Termine, Uhrzeiten, Themen, Locations – alles war formuliert, kommuniziert und sichtbar, aber nicht real geplant. Diese Workshops hätten niemals stattfinden können. Und doch waren sie unglaublich wirkungsvoll.

Warum?
Weil sie eine klare Botschaft nach außen sendeten: „Ich bin jemand, der Workshops gibt. Ich habe etwas zu sagen.“

Dieser Schritt war kein Betrug, sondern ein psychologischer Hebel:

  • Ich positionierte mich als aktiv.

  • Ich zeigte Initiative.

  • Ich machte mein Thema sichtbar.

Allein die Existenz dieser Angebote veränderte die Wahrnehmung anderer – und meine eigene gleich mit.


Wahrnehmung formt Realität: Wenn andere an dich glauben

Das Spannende passierte erst danach. Kolleginnen und Kollegen, die mich zuvor als Anfänger kannten, sprachen mich plötzlich auf meine „Workshops“ an. Sie stellten Fragen. Sie baten um Einschätzungen. Sie holten sich Rat.

Und hier greift ein mächtiger Mechanismus:
Wenn andere dich als Expertin oder Experten behandeln, beginnst du, dich selbst so zu sehen.

Ich fing an, meine Antworten bewusster zu formulieren. Ich bereitete mich besser vor. Ich recherchierte tiefer. Nicht, weil ich musste – sondern weil ich dem Bild gerecht werden wollte, das bereits existierte.

So wurde aus der anfänglichen Rolle Schritt für Schritt echte Kompetenz.


Selbstbewusstsein als Brücke zwischen Können und Auftreten

„Fake it till you make it“ funktioniert nicht, weil man perfekt ist, sondern weil man handlungsfähig bleibt, obwohl man es noch nicht ist. Selbstbewusstsein ist dabei keine Voraussetzung – sondern ein Ergebnis.

Wichtig ist:

  • Du behauptest nicht, alles zu wissen.

  • Du strahlst aus, dass du Lösungen finden kannst.

  • Du übernimmst Verantwortung für dein Thema.

Diese Haltung macht den Unterschied zwischen Unsicherheit und Ausstrahlung.


Wie Firmen von meinem Wissen profitierten

Mit der Zeit kamen Unternehmen auf mich zu. Nicht, weil ich die meisten Zertifikate hatte oder auf jahrzehntelange Erfahrung zurückblicken konnte, sondern weil ich klar positioniert war.

Firmen suchen selten perfekte Lebensläufe. Sie suchen:

  • Menschen, die denken können

  • die flexibel sind

  • die sich schnell in neue Themen einarbeiten

  • die Verantwortung übernehmen

Meine anfänglichen Zweifel verschwanden, als ich merkte:
Ich liefere echten Mehrwert. Nicht, weil ich alles weiß – sondern weil ich lösungsorientiert arbeite.

So wurde aus einer anfänglichen Strategie eine langfristige berufliche Realität.


Was Unternehmen wirklich schätzen

Viele unterschätzen, was Auftraggeber wirklich überzeugt. Es sind selten nur Zahlen, Titel oder Abschlüsse. Viel wichtiger sind:

  • Klarheit im Auftreten

  • Verlässlichkeit

  • Lernbereitschaft

  • Kommunikationsfähigkeit

  • der Mut, Entscheidungen zu treffen

„Fake it till you make it“ hilft dir genau dabei, diese Eigenschaften sichtbar zu machen – noch bevor du sie vollständig verinnerlicht hast.


Marktinteresse wecken: Sichtbarkeit schlägt Perfektion

Ein oft übersehener Aspekt dieser Strategie ist die Marktdynamik. Der Markt reagiert nicht auf dein inneres Gefühl, sondern auf dein äußeres Auftreten.

Wenn du:

  • sichtbar bist

  • regelmäßig über dein Thema sprichst

  • Angebote formulierst

  • Haltung zeigst

… dann entsteht Relevanz. Und Relevanz erzeugt Nachfrage.

Sobald der Markt dich als Autorität wahrnimmt, verändert sich das Spiel:
Du wirst eingeladen. Du wirst gefragt. Du wirst empfohlen.


Fake it till you make it in der Selbstständigkeit

In der Selbstständigkeit ist Selbstvertrauen kein „Nice-to-have“, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Niemand kauft Unsicherheit. Menschen investieren in Klarheit, Haltung und Zuversicht.

„Fake it till you make it“ bedeutet hier:

  • mutig Entscheidungen treffen

  • Angebote formulieren, bevor alles perfekt ist

  • Verantwortung übernehmen, bevor man sich vollständig bereit fühlt

Das Ziel ist nicht, jemand anderes zu sein – sondern schneller zu der Person zu werden, die du sein willst.


Körpersprache, Sprache und Auftreten

Körpersprache

Eine aufrechte Haltung, ruhige Bewegungen und Blickkontakt signalisieren Sicherheit – auch dann, wenn du innerlich nervös bist. Dein Körper beeinflusst dein Denken stärker, als dir bewusst ist.

Sprache

Sprich klar. Vermeide Weichmacher. Sag nicht „Ich versuche“, sondern „Ich mache“. Deine Wortwahl prägt, wie andere dich wahrnehmen – und wie du dich selbst erlebst.

Dein äußerer Auftritt

Dein Erscheinungsbild sollte zu deiner Rolle passen, nicht zu deinen Zweifeln. Kleidung, Online-Profile, Website, Social Media – all das erzählt eine Geschichte über dich.


Lernen durch Handeln statt Warten auf Perfektion

Der größte Fehler ist, zu warten, bis man sich bereit fühlt. Bereit fühlt man sich fast nie. Kompetenz entsteht durch Tun, nicht durch Grübeln.

  • Kleine Projekte

  • echte Aufgaben

  • reale Verantwortung

All das baut echtes Selbstvertrauen auf – nachhaltiger als jedes theoretische Wissen.


Authentizität trotz Strategie

Wichtig: „Fake it till you make it“ ist kein Aufruf zur Selbstverleugnung. Deine Werte, deine Haltung und deine Vision müssen echt bleiben. Die Strategie ist ein Werkzeug, kein Maskenspiel.

Du spielst keine fremde Rolle – du spielst deine nächste Version.


Rückschläge als Teil des Wachstums

Fehler, Unsicherheit und Rückschläge gehören dazu. Sie sind kein Zeichen dafür, dass die Strategie falsch ist – sondern dass sie wirkt. Wer sichtbar ist, macht Fehler. Wer handelt, lernt.

Der Unterschied liegt darin, ob du dich davon stoppen lässt – oder daran wächst.


Die Bedeutung von Netzwerken

Netzwerke sind Verstärker. Je sichtbarer du bist, desto mehr Chancen entstehen. Dabei geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um echten Austausch.

Gib Mehrwert, teile Wissen, stelle Fragen – und bleib präsent.


Kontinuierliches Lernen als Fundament

„Fake it till you make it“ funktioniert nur langfristig, wenn du bereit bist, die Lücken wirklich zu schließen. Weiterbildung, Austausch und Reflexion sind kein Widerspruch zur Strategie – sie sind ihre Grundlage.


Motivation durch klare Ziele

Setze dir Ziele, die leicht außerhalb deiner Komfortzone liegen. Ziele, die dich zwingen, in deine Rolle hineinzuwachsen. Zerlege sie in kleine Schritte und feiere Fortschritte bewusst.


17-Punkte-Checkliste: Fake it till you make it – richtig angewendet

  1. Habe ich mein Zielbild klar vor Augen?

  2. Trete ich bereits so auf, wie ich wahrgenommen werden möchte?

  3. Spreche ich über mein Angebot, auch wenn es noch nicht perfekt ist?

  4. Bin ich sichtbar – online und offline?

  5. Strahlt meine Körpersprache Selbstvertrauen aus?

  6. Verwende ich klare, entschlossene Sprache?

  7. Habe ich Angebote formuliert, statt nur darüber nachzudenken?

  8. Investiere ich kontinuierlich in mein Lernen?

  9. Sammle ich bewusst kleine Erfolgserlebnisse?

  10. Hole ich mir Feedback von vertrauenswürdigen Personen?

  11. Akzeptiere ich Unsicherheit als Teil des Wachstums?

  12. Bleibe ich meinen Werten treu?

  13. Nutze ich Netzwerke aktiv, statt nur passiv?

  14. Reagiere ich lösungsorientiert auf Herausforderungen?

  15. Lerne ich aus Rückschlägen, statt mich von ihnen bremsen zu lassen?

  16. Baue ich Routinen auf, die mich stärken?

  17. Erlaube ich mir, in meine nächste Version hineinzuwachsen?

Markus Flicker

Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast