Das trojanische Pferd im Unternehmertum – was du dir als Selbstständiger unbemerkt selbst in die Stadt holst
Das trojanische Pferd im Unternehmertum – was du dir als Selbstständiger unbemerkt selbst in die Stadt holst

Das trojanische Pferd im Unternehmertum – was du dir als Selbstständiger unbemerkt selbst in die Stadt holst

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit

Das Bild des trojanischen Pferdes ist alt, mächtig und aktueller denn je. Ein scheinbares Geschenk, freundlich vor die Tore gestellt, kostenlos, nützlich, harmlos. Die Stadt öffnet sich, zieht es hinein, feiert den Gewinn – und bemerkt zu spät, dass sie sich selbst den Untergang eingeladen hat. Genau dieses Prinzip begegnet dir heute als Selbstständiger, Unternehmer oder Solopreneur ständig. Nicht auf Schlachtfeldern, sondern in Form von Tools, Partnerschaften, Übernahmen, Plattformen, Kooperationen und Versprechen, die auf den ersten Blick verlockend wirken. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, was andere dir bringen, sondern was du dir selbst in dein Geschäftsmodell hineinholst. Dieser Artikel richtet sich direkt an dich. An deinen Alltag, deine Entscheidungen, deinen Wunsch nach Effizienz, Wachstum und Sicherheit. Und an die Risiken, die genau dort entstehen, wo alles zu gut klingt, um wahr zu sein. Ohne Panikmache, ohne Schuldzuweisung, aber mit klarem Blick auf die Mechanismen, die moderne trojanische Pferde so erfolgreich machen. Warum das trojanische Pferd heute relevanter ist als je zuvor Selbstständigkeit bedeutet Freiheit, aber auch Verantwortung. Du entscheidest, welche Werkzeuge du nutzt, mit wem du arbeitest, welche Strukturen du aufbaust. Anders als große Konzerne hast du selten eigene Rechtsabteilungen, Compliance-Teams oder strategische Risikoanalysen. Du handelst schnell, pragmatisch und…

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Ein Stuhl mit nur einem Bein trägt kein Leben
Ein Stuhl mit nur einem Bein trägt kein Leben

Ein Stuhl mit nur einem Bein trägt kein Leben

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:14 Min. Lesezeit

Ein Stuhl braucht vier Beine. Das ist selbstverständlich. Niemand setzt sich auf einen Stuhl mit nur einem Bein, weil er weiß, dass er unweigerlich stürzen wird. Selbst bei drei Beinen entsteht zwar ein erster stabiler Eindruck, doch echte Sicherheit gibt es nicht. Fällt eines weg, ist alles verloren. Genau so funktioniert auch dein Business. Genau so funktioniert auch dein Einkommen, dein Erfolg, deine finanzielle Sicherheit und letztlich dein gesamtes unternehmerisches Leben. Und trotzdem bauen so viele Menschen ihr Business so, als würde ein einziges Bein ausreichen. Ein Kunde, eine Einnahmequelle, ein Produkt, ein Kanal. Solange alles läuft, fühlt sich das bequem an. Doch sobald die erste Krise kommt, zeigt sich, wie fragil dieses Fundament wirklich ist. Die letzten Jahre haben uns das deutlicher vor Augen geführt als je zuvor. Corona war kein Betriebsunfall der Geschichte. Es war ein Weckruf. Für Unternehmer, Selbstständige, Angestellte, Kreative und Visionäre gleichermaßen. Ein Weckruf dafür, dass reine Gewohnheit kein Schutz ist. Dass ein guter Monat keine Garantie für eine sichere Zukunft ist. Dass Stabilität immer aktiv aufgebaut werden muss und nie ein Zufallsprodukt ist. Warum ein Standbein im Business lebensgefährlich ist Wenn dein gesamtes Einkommen von einer einzigen Quelle abhängt, lebst du permanent in einer…

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