Muss ich gute Fotos machen: NEIN Muss ich Spaß am Fotografieren haben: JA
Muss ich gute Fotos machen: NEIN Muss ich Spaß am Fotografieren haben: JA

Muss ich gute Fotos machen: NEIN Muss ich Spaß am Fotografieren haben: JA

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:16 Min. Lesezeit

Muss ich gute Fotos machen: NEIN. Muss ich Spaß am Fotografieren haben: JA. Die Frage, ob man gute Fotos machen muss, ist in der heutigen Zeit häufig überbewertet. Du bist vielleicht oft mit der Erwartung konfrontiert, dass nur perfekte Bilder zählen. Doch diese Annahme übersieht das Wesentliche: den Spaß am Fotografieren selbst. In der modernen Fotografie geht es nicht nur darum, technische Perfektion zu erreichen, sondern viel mehr um die Freude, Kreativität und den individuellen Ausdruck, den du in deine Bilder einbringst. Die Rolle der Technik in der Fotografie Natürlich gibt es technische Grundlagen, die für das Fotografieren nützlich sein können. Dinge wie die richtige Belichtung, der Fokus, der Bildaufbau oder die Wahl des perfekten Moments sind sicherlich von Bedeutung, wenn du den Anspruch hast, ein technisch makelloses Bild zu erstellen. Aber lass dich nicht davon einschüchtern. Viele der besten Fotografien leben nicht von ihrer Perfektion, sondern von den Emotionen, die sie hervorrufen. Dein Equipment, ob teuer oder günstig, ist nur ein Werkzeug. Es ist deine kreative Vision, die zählt, und der Spaß, den du dabei hast, diesen Moment einzufangen. Perfektion ist relativ – Kreativität ist das Ziel Der Zwang, immer "gute" Fotos zu machen, kann dich unter Druck setzen…

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Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben
Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben

Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:17 Min. Lesezeit

Endlich mal einer von Vielen: Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ Fotografie ist eine Kunstform, die so vielfältig ist wie die Menschen, die sie ausüben. Heutzutage sind die meisten Fotografen nicht nur Künstler hinter der Linse, sondern auch Persönlichkeiten, die sich präsentieren müssen – ob sie wollen oder nicht. Die Rolle des Fotografen hat sich gewandelt, und die Frage, wie viel Showman ein Fotograf sein sollte, ist präsenter denn je. Einerseits steht die Eigenvermarktung im Vordergrund, andererseits die Authentizität. Wie kannst du dich als Fotograf erfolgreich zwischen den Polen „Showman“ und „einfach ich sein“ positionieren? Hier sind tiefgehende Tipps, Tricks und Ideen, um deinen Weg als Fotograf zu finden und in der heutigen Fotowelt hervorzustechen. Die Balance finden: Showman oder authentisch? Einen Spagat zwischen „Showman“ und authentischem Selbst zu finden, ist oft nicht einfach. In einer Welt voller Instagram-Feeds und sozialen Medien ist die Versuchung groß, sich in eine glamouröse, perfekt inszenierte Version seiner selbst zu verwandeln. Doch Authentizität hat ebenfalls einen besonderen Reiz und wird von Kunden und Kollegen oft als angenehme Erfrischung wahrgenommen. Du solltest dir bewusst machen, dass du nicht jeden Trend mitmachen musst, um erfolgreich zu sein. Konzentriere dich auf das, was du ausdrücken möchtest…

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