Das kann doch weg!: Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil von Fumio Sasaki und Martin Bauer
Das kann doch weg!: Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil von Fumio Sasaki und Martin Bauer

Minimalismus: Das kann doch weg!: Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil von Fumio Sasaki und Martin Bauer

Das kann doch weg!

Minimalismus: »Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir noch fehlten zu meinem vermeintlichen Glück.« Eigentlich ist Fumio Sasaki ein ganz normaler junger Mann, oft gestresst und darauf aus, seinen materiellen Wohlstand zu mehren – bis er eines Tages beschließt, sein Leben radikal zu ändern: Er reduziert seinen Besitz auf ein Minimum. Mit bemerkenswerten Effekten: Plötzlich fühlt er sich frei. Er hat mehr Zeit, mehr Geld und ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit für jede einzelne Sache, die er jetzt besitzt.

Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch. Er öffnet uns die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann.

„Das kann doch weg!: Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil“ von Fumio Sasaki, übersetzt von Martin Bauer, ist ein inspirierendes Buch, das sich mit der Kunst des Minimalismus auseinandersetzt. Es zeigt auf, wie ein Leben mit weniger nicht nur physische Räume ordnen, sondern auch emotionales und geistiges Wohlbefinden fördern kann. Sasaki, ein führender Vertreter des Minimalismus aus Japan, teilt in diesem Buch persönliche Erfahrungen und praktische Ratschläge, die helfen, überflüssigen Ballast loszuwerden.

Inhalt und Ziel des Buches

Das Hauptanliegen des Buches ist es, den Leserinnen und Lesern aufzuzeigen, wie befreiend es sein kann, sich von unnötigem Besitz zu trennen und eine minimalistischer gestaltete Lebensweise anzunehmen. Fumio Sasaki betont, dass Minimalismus nicht nur eine Methode ist, um aufzuräumen, sondern eine tiefere Lebensphilosophie, die uns ermöglicht, unser Leben bewusster und achtsamer zu führen.

Das Buch ist in einer klar strukturierten, leicht verständlichen Weise geschrieben und in 55 Tipps gegliedert, die Schritt für Schritt aufzeigen, wie man mit weniger Besitz ein erfüllteres Leben führen kann. Diese Tipps reichen von praktischen Methoden zur Reduzierung des Besitzes bis hin zu psychologischen Ansätzen, um eine neue Denkweise zu entwickeln.

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Der persönliche Ansatz von Sasaki

Einer der bemerkenswertesten Aspekte des Buches ist die persönliche Perspektive, die Sasaki einbringt. Er beschreibt seinen eigenen Weg vom überfüllten Zuhause hin zu einem minimalistischen Lebensstil. Vor seiner Transformation fühlte er sich oft gestresst, überfordert und unglücklich. Der Besitz vieler Dinge war für ihn nicht nur eine Belastung, sondern lenkte ihn auch von den wirklich wichtigen Aspekten des Lebens ab. Durch das Entrümpeln seiner Wohnung und die Reduktion seines Besitzes erlebte Sasaki eine tiefgreifende Veränderung in seinem Leben: mehr Freiheit, weniger Stress und eine größere Zufriedenheit.

Die 55 Tipps – Ein praktischer Leitfaden

Die 55 Tipps sind das Herzstück des Buches und bieten konkrete, sofort umsetzbare Ratschläge. Diese umfassen sowohl einfache Maßnahmen, wie das Aussortieren von Gegenständen, die man seit Jahren nicht benutzt hat, als auch tiefere Reflexionen über den eigenen Lebensstil. Sasaki ermutigt die Leser, sich mit Fragen wie „Was brauche ich wirklich?“ und „Macht mich das, was ich besitze, glücklich?“ auseinanderzusetzen.

Einige der Tipps betreffen spezifische Strategien, um die Wohnung oder den Arbeitsplatz minimalistischer zu gestalten. Andere gehen über den physischen Raum hinaus und behandeln Themen wie Zeitmanagement, mentale Klarheit und die Wichtigkeit, sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen.

Die psychologische Komponente

Neben den praktischen Tipps widmet sich Sasaki auch den emotionalen und psychologischen Hürden, die mit dem Loslassen von Besitz einhergehen können. Viele Menschen halten an Gegenständen fest, weil sie emotionale Erinnerungen damit verbinden oder weil sie das Gefühl haben, dass sie diese Dinge in der Zukunft noch brauchen könnten. Sasaki erklärt, wie man diese Denkweise hinterfragen und überwinden kann, um sich nicht länger von materiellen Dingen beherrschen zu lassen.

Der Autor betont auch, dass Minimalismus nicht bedeutet, alles wegzuwerfen und ein Leben in völliger Kargheit zu führen. Vielmehr geht es darum, nur die Dinge zu behalten, die wirklich einen Wert oder Nutzen haben und Freude bringen. Dieses Konzept, bekannt als „Weniger ist mehr“, zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.

Der kulturelle Kontext

Ein weiterer interessanter Aspekt des Buches ist die kulturelle Perspektive. Fumio Sasaki stammt aus Japan, einem Land, das aufgrund seiner Traditionen wie Zen-Buddhismus und Wabi-Sabi eine lange Geschichte der Einfachheit und Reduktion auf das Wesentliche hat. Diese kulturellen Einflüsse fließen in Sasakis Ansätze ein und verleihen seinen Ideen eine tiefere philosophische Dimension.

Übersetzung von Martin Bauer

Die Übersetzung von Martin Bauer macht das Buch auch für ein deutschsprachiges Publikum zugänglich, ohne dass der Geist und die Authentizität von Sasakis Botschaft verloren gehen. Bauer schafft es, Sasakis Tonfall – eine Mischung aus persönlicher Offenheit und praktischer Anleitung – in flüssigem Deutsch zu bewahren, was das Lesen angenehm und motivierend macht.

Eine Inspiration für ein einfacheres Leben

„Das kann doch weg!“ ist mehr als nur ein Ratgeber zum Thema Aufräumen. Es ist eine Einladung, das eigene Leben kritisch zu hinterfragen und herauszufinden, was wirklich zählt. Fumio Sasakis Botschaft ist nicht nur praktisch, sondern auch tiefgründig: Indem wir uns von überflüssigem Ballast befreien, schaffen wir Raum für mehr Freiheit, Klarheit und Lebensfreude.

Das Buch eignet sich sowohl für Menschen, die am Anfang ihrer Reise zum Minimalismus stehen, als auch für jene, die bereits Erfahrung mit diesem Lebensstil haben und weitere Inspiration suchen. Mit seinen persönlichen Einblicken, klaren Tipps und einer motivierenden Botschaft ist dieses Werk ein wertvoller Begleiter für alle, die ihr Leben bewusster und erfüllter gestalten möchten.

Minimalismus: Der Weg zu einem erfüllteren Leben

„Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir noch fehlten zu meinem vermeintlichen Glück.“ Dieses Gefühl, das Fumio Sasaki beschreibt, ist vielen Menschen bekannt. Der Drang nach mehr, das Streben nach materiellem Wohlstand und der Gedanke, dass das nächste Objekt unser Leben komplettieren könnte, prägen die moderne Gesellschaft. Doch was passiert, wenn du dich davon löst? Wenn du dich entscheidest, mit weniger zu leben und dabei mehr Freiheit, Zufriedenheit und Dankbarkeit zu entdecken?

Fumio Sasaki, ein junger Mann aus Japan, hat diesen radikalen Schritt gewagt: Er reduzierte seinen Besitz auf ein Minimum und fand dadurch nicht nur Ordnung in seinem Zuhause, sondern auch in seinem Geist. Seine Reise inspiriert dazu, deinen eigenen minimalistischen Weg zu erkunden.


Die befreiende Kraft des Loslassens

Minimalismus beginnt mit der Entscheidung, loszulassen. Der erste Schritt besteht darin, deinen Besitz kritisch zu hinterfragen: Brauchst du wirklich alles, was dich umgibt? Oftmals halten wir an Dingen fest, die wir seit Jahren nicht mehr genutzt haben. Diese Objekte nehmen nicht nur Platz in unseren Räumen ein, sondern belasten uns auch emotional.

Wenn du mit dem Aussortieren beginnst, kannst du dir Fragen stellen wie:

  • Habe ich dieses Objekt in den letzten sechs Monaten genutzt?
  • Bringt es mir Freude oder Wert in meinem Alltag?
  • Könnte jemand anderes mehr Nutzen daraus ziehen?

Indem du ehrlich zu dir selbst bist, kannst du den ersten Schritt machen, um Ballast abzuwerfen.


Minimalismus ist mehr als Aufräumen

Minimalismus ist keine bloße Methode, um Ordnung zu schaffen. Es ist eine Lebenshaltung, die dich dazu bringt, bewusster mit Ressourcen, Zeit und Energie umzugehen. Das Ziel ist nicht, in einer leeren Wohnung zu leben, sondern den Fokus auf das Wesentliche zu lenken. Dieser bewusste Umgang schafft Raum für die Dinge, die dir wirklich wichtig sind: Beziehungen, Hobbys, persönliches Wachstum.


Tipps und Tricks für deinen Start in den Minimalismus

Minimalismus kann anfangs überwältigend erscheinen, besonders wenn du viele Dinge besitzt. Doch mit ein paar simplen Strategien wird der Einstieg leichter:

  • Starte klein: Nimm dir ein einzelnes Zimmer oder sogar nur eine Schublade vor. Beginne mit Bereichen, die dich am meisten stören, und arbeite dich Schritt für Schritt vor.
  • Nutze die „Ein-Jahr-Regel“: Alles, was du seit einem Jahr nicht benutzt hast, kann aussortiert werden.
  • Denke an die Umwelt: Statt Dinge wegzuwerfen, spende oder verschenke sie. So profitieren andere von dem, was du nicht mehr brauchst.
  • Setze Prioritäten: Überlege, welche Dinge in deinem Leben wirklich wichtig sind. Alles, was diesem Ziel nicht dient, kann gehen.
  • Digitalisiere Erinnerungen: Fotos, Briefe oder andere Erinnerungsstücke können digital aufbewahrt werden, um Platz zu sparen.

Zeit und Geld gewinnen durch Minimalismus

Einer der größten Vorteile des Minimalismus ist die Freiheit, die du gewinnst. Weniger Besitz bedeutet weniger Zeitaufwand für die Pflege, Reinigung und Organisation deiner Dinge. Plötzlich hast du mehr Zeit für Aktivitäten, die dich wirklich erfüllen.

Auch finanziell zahlt sich Minimalismus aus. Du wirst bewusster konsumieren und dich fragen, ob du etwas wirklich benötigst, bevor du es kaufst. Das spart nicht nur Geld, sondern verringert auch den Druck, ständig mehr haben zu müssen.


Dankbarkeit für das, was bleibt

Ein unerwarteter Effekt des Minimalismus ist die wachsende Wertschätzung für das, was du besitzt. Indem du nur die Dinge behältst, die wirklich wichtig für dich sind, entwickelst du eine tiefere Verbindung zu ihnen. Ein einfaches Möbelstück, das dir Freude bereitet, oder ein funktionales Werkzeug, das dir den Alltag erleichtert, kann dir mehr Zufriedenheit bringen als ein Raum voller ungenutzter Dinge.


Minimalismus als mentale Befreiung

Neben dem physischen Loslassen hat Minimalismus auch eine mentale Komponente. Du lernst, dich von gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen und dich auf deine eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren. Dieser Prozess ist befreiend und führt zu mehr innerer Ruhe und Klarheit.

Ein minimalistischer Lebensstil kann dir auch helfen, deine Lebensziele neu zu definieren. Statt ständig mehr erreichen zu wollen, erkennst du, dass du bereits genug hast. Das bringt nicht nur Frieden, sondern auch ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit.

Der Weg zu einem minimalistischen Leben endet jedoch nicht beim Entrümpeln von Schränken und Regalen. Wer sich intensiver mit dieser Lebensweise beschäftigt, stellt schnell fest, dass Minimalismus weit über das Sichtbare hinausgeht. Er verändert Gewohnheiten, Entscheidungen und letztlich auch die eigene Haltung zum Leben.

Minimalismus im Alltag verankern

Nachdem der erste Enthusiasmus des Ausmistens verflogen ist, beginnt die eigentliche Herausforderung: den neuen Lebensstil dauerhaft zu bewahren. Minimalismus ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess bewusster Entscheidungen.

Ein hilfreicher Ansatz ist es, Routinen zu etablieren. Frage dich bei jedem neuen Gegenstand:

  • Brauche ich das wirklich?

  • Ersetzt es etwas Bestehendes?

  • Verbessert es meinen Alltag nachhaltig?

Diese bewusste Kaufentscheidung verhindert, dass sich unbemerkt wieder Überfluss ansammelt.

Ebenso wichtig ist es, regelmäßige „Reset-Momente“ einzuplanen. Ein kurzer monatlicher Check deiner Räume hilft, angesammelte Dinge frühzeitig zu erkennen und loszulassen.

Weniger Besitz, mehr Lebensqualität

Viele Menschen berichten nach dem Reduzieren ihres Besitzes von einer überraschenden Leichteness im Alltag. Räume wirken ruhiger, Entscheidungen fallen leichter und der Geist wird weniger von visuellen Reizen überflutet.

Ein minimalistisches Umfeld kann:

  • Stress reduzieren

  • die Konzentration fördern

  • kreatives Denken unterstützen

  • das Gefühl von Kontrolle stärken

Wenn weniger Dinge um Aufmerksamkeit konkurrieren, bleibt mehr Energie für das Wesentliche.

Minimalismus und Beziehungen

Interessanterweise beeinflusst Minimalismus auch zwischenmenschliche Beziehungen. Wer weniger Wert auf Besitz legt, verschiebt den Fokus automatisch auf Erfahrungen und Begegnungen.

Statt Shopping-Ausflügen gewinnen gemeinsame Aktivitäten an Bedeutung: Spaziergänge, Gespräche, gemeinsames Kochen oder Reisen. Beziehungen werden intensiver, weil Zeit und Aufmerksamkeit nicht länger von Konsumgewohnheiten bestimmt werden.

Zudem kann Minimalismus helfen, sich von sozialen Vergleichsmechanismen zu lösen. Der Druck, mit anderen mithalten zu müssen, verliert an Bedeutung, wenn Besitz nicht mehr als Statussymbol dient.

Digitale Entrümpelung: Der unsichtbare Ballast

In der heutigen Zeit sammelt sich nicht nur physischer Besitz an. Auch digitale Unordnung kann belastend wirken:

  • überfüllte E-Mail-Postfächer

  • tausende Fotos ohne Ordnung

  • ungenutzte Apps

  • ständige Benachrichtigungen

Digitale Minimalisierung bedeutet:

  • Newsletter abbestellen

  • Dateien strukturieren und löschen

  • Bildschirmzeit bewusst reduzieren

  • Benachrichtigungen deaktivieren

Ein aufgeräumtes digitales Umfeld schafft mentale Ruhe und hilft, konzentrierter zu arbeiten.

Nachhaltigkeit und bewusster Konsum

Minimalismus und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand. Wer weniger konsumiert, reduziert automatisch Ressourcenverbrauch und Müllproduktion.

Ein minimalistischer Lebensstil fördert:

  • langlebige statt kurzfristiger Produkte

  • Reparieren statt Wegwerfen

  • Secondhand-Käufe

  • bewusste Materialwahl

  • plastikärmere Alternativen

So entsteht ein Lebensstil, der nicht nur dem eigenen Wohlbefinden dient, sondern auch der Umwelt.

Die Angst vor dem Loslassen überwinden

Trotz aller Vorteile fällt es vielen Menschen schwer, sich von Dingen zu trennen. Häufig stehen Ängste dahinter:

  • „Ich könnte es irgendwann brauchen.“

  • „Es war teuer.“

  • „Es erinnert mich an früher.“

  • „Es wäre Verschwendung.“

Hier hilft ein Perspektivwechsel: Der Wert eines Gegenstandes entsteht durch seine Nutzung – nicht durch seine Lagerung. Erinnerungen bleiben erhalten, auch wenn der Gegenstand geht.

Wenn dir das Loslassen schwerfällt, beginne mit neutralen Dingen. Mit wachsender Erfahrung wird es leichter, auch emotional behaftete Gegenstände zu hinterfragen.

Minimalismus ist individuell

Es gibt keinen „richtigen“ Minimalismus. Für manche bedeutet er 30 Besitztümer, für andere eine übersichtliche, funktionale Wohnung. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Wirkung.

Minimalismus funktioniert, wenn:

  • dein Zuhause Ruhe ausstrahlt

  • deine Dinge einen klaren Zweck erfüllen

  • du dich nicht belastet fühlst

  • du Zeit für Wichtiges gewinnst

Erlaubt ist, was dein Leben verbessert.

Mehr Raum für das Wesentliche

Wenn Überflüssiges verschwindet, entsteht Raum. Dieser Raum kann gefüllt werden mit:

  • Zeit für dich selbst

  • persönlichem Wachstum

  • Kreativität

  • Bewegung und Gesundheit

  • bedeutungsvollen Beziehungen

Minimalismus ist daher kein Verzicht, sondern ein Gewinn an Lebensqualität.

Es geht nicht darum, weniger zu besitzen, sondern mehr vom Leben zu erfahren.


Checkliste: Dein Einstieg in den Minimalismus

Bewusstsein schaffen
☐ Hinterfrage, warum du minimalistischer leben möchtest
☐ Definiere, was dir wirklich wichtig ist

Entrümpeln starten
☐ Beginne mit einer Schublade oder einem kleinen Bereich
☐ Entferne alles, was du seit einem Jahr nicht genutzt hast
☐ Behalte nur Dinge mit Nutzen oder emotionalem Wert

Loslassen erleichtern
☐ Spenden, verschenken oder verkaufen statt wegwerfen
☐ Erinnerungsstücke fotografieren und digital speichern
☐ Perfektionismus loslassen – Fortschritt zählt

Neue Konsumgewohnheiten entwickeln
☐ Vor jedem Kauf 24 Stunden warten
☐ Qualität vor Quantität wählen
☐ „Eins rein, eins raus“-Prinzip anwenden

Digital aufräumen
☐ Newsletter abbestellen
☐ Unnötige Apps löschen
☐ Dateien und Fotos sortieren

Alltag vereinfachen
☐ Feste Routinen für Ordnung schaffen
☐ Monatlichen Mini-Check einplanen
☐ Benachrichtigungen reduzieren

Mentalen Minimalismus fördern
☐ Vergleiche mit anderen reduzieren
☐ Zeit bewusst offline verbringen
☐ Dankbarkeit für das Vorhandene entwickeln

Langfristig dranbleiben
☐ Regelmäßig reflektieren, was sich angesammelt hat
☐ Fokus auf Erfahrungen statt Besitz legen
☐ Minimalismus an deine Lebensphase anpassen


Minimalismus ist kein Ziel, das man erreicht, sondern ein Weg, den man bewusst geht. Jeder Gegenstand, den du loslässt, jede Entscheidung gegen unnötigen Konsum und jeder Moment der Klarheit bringt dich näher zu einem Leben mit mehr Ruhe, Freiheit und Zufriedenheit.

Markus Flicker

Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast