Stock im Arsch ist kein Rückgrat: Warum echte Stärke nichts mit Starrheit zu tun hat
Stock im Arsch ist kein Rückgrat: Warum echte Stärke nichts mit Starrheit zu tun hat

Stock im Arsch ist kein Rückgrat: Warum echte Stärke nichts mit Starrheit zu tun hat

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:14 Min. Lesezeit

„Der hat einen Stock im Arsch.“ Gemeint ist damit nicht etwa körperliche Haltung, sondern eine geistige und emotionale Starrheit. Es beschreibt Menschen, die unflexibel, humorlos und übertrieben korrekt wirken. Gleichzeitig wird oft angenommen, dass genau diese Härte ein Zeichen von Stärke, Disziplin oder Charakterfestigkeit sei. Doch genau hier liegt der Denkfehler. Ein Rückgrat zu haben bedeutet, für Werte einzustehen, Haltung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Ein „Stock im Arsch“ hingegen steht für Verkrampfung, Angst vor Kontrollverlust und mangelnde Anpassungsfähigkeit. Diese Unterscheidung ist heute wichtiger denn je, denn in einer sich rasant verändernden Welt brauchst du kein starres Geradesitzen im Leben, sondern Beweglichkeit, Selbstreflexion und Mut zur Veränderung. Warum Starrheit oft als Stärke missverstanden wird Viele Menschen sind in Umgebungen aufgewachsen, in denen Strenge und Disziplin als Tugenden galten. Emotionen zeigen galt als Schwäche, Zweifel wurden unterdrückt und Anpassungsfähigkeit wurde mit Wankelmütigkeit verwechselt. Diese Prägungen wirken bis heute nach. Starrheit vermittelt zunächst Sicherheit. Wer klare Regeln hat und nie davon abweicht, wirkt berechenbar. In unsicheren Zeiten erscheint das stabil. Doch diese Stabilität ist trügerisch. Sie basiert nicht auf innerer Stärke, sondern auf Angst vor Veränderung. Echte Stärke zeigt sich darin, flexibel zu bleiben, ohne die eigenen Werte zu verraten. Wer…

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Artemis – Fokus und Autonomie als Erfolgsprinzip moderner Arbeit
Artemis – Fokus und Autonomie als Erfolgsprinzip moderner Arbeit

Artemis – Fokus und Autonomie als Erfolgsprinzip moderner Arbeit inkl. 37 praxisnahe Tipps und Tricks

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:10 Min. Lesezeit

Artemis verkörpert nicht Kontrolle von außen, sondern Klarheit von innen. Es geht um Fokus statt Ablenkung, um Autonomie statt Mikromanagement und um Sinn statt bloßer Aktivität. Wenn du verstehst, wie dieses Prinzip funktioniert, kannst du es bewusst nutzen, um Leistung zu steigern, Innovation zu ermöglichen und gleichzeitig die intrinsische Motivation in Teams und bei Einzelpersonen zu stärken. Wenn du heute ein Team führst, ein Unternehmen aufbaust oder selbst als Experte arbeitest, dann spürst du wahrscheinlich sehr deutlich, wie sehr sich die Arbeitswelt verändert hat. Geschwindigkeit, Komplexität und Eigenverantwortung sind keine Buzzwords mehr, sondern tägliche Realität. Genau hier entfaltet das Prinzip Artemis – Fokus & Autonomie seine besondere Kraft. Artemis steht sinnbildlich für eine Arbeits- und Denkweise, die auf Selbstorganisation, Unabhängigkeit und einen klaren inneren Zweck setzt. Dieses Prinzip ist besonders relevant für High-Performance-Teams, Forschungskontexte und kreative Umfelder, in denen tiefes Denken und eigenständiges Handeln entscheidend sind. Die symbolische Kraft von Artemis im Business-Kontext In der Mythologie ist Artemis die Göttin der Jagd, der Wildnis und der Unabhängigkeit. Sie steht für Selbstbestimmung, Klarheit und eine starke innere Ausrichtung. Anders als ihr Bruder Apollon, der oft mit Ordnung, Struktur und Öffentlichkeit verbunden wird, bewegt sich Artemis bewusst außerhalb klassischer Machtzentren. Genau darin…

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