„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ 36 Strategeme im Marketing
„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ 36 Strategeme im Marketing

„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ 36 Strategeme im Marketing

Alte Weisheit trifft auf modernes Marketing

Wenn du im Marketing erfolgreich sein willst, reicht es längst nicht mehr aus, nur ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung zu haben. Märkte sind überfüllt, Aufmerksamkeit ist knapp und Vertrauen muss hart erarbeitet werden. Genau hier kommt ein jahrtausendealtes Denkmodell ins Spiel, das heute aktueller ist denn je. Das Strategem „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ stammt aus den 36 chinesischen Strategemen und beschreibt eine raffinierte Form der strategischen Ablenkung. Im Kern geht es darum, Aufmerksamkeit gezielt auf einen Bereich zu lenken, während die eigentliche Handlung an einer anderen Stelle erfolgt. Übertragen auf Marketing, Branding und Kommunikation eröffnet dieses Prinzip faszinierende Möglichkeiten, um Sichtbarkeit, Marktanteile und emotionale Bindung aufzubauen.

In diesem Artikel tauchst du tief in die Bedeutung dieses Strategems ein, verstehst seine psychologischen Grundlagen und lernst, wie du es ethisch, kreativ und wirkungsvoll im modernen Marketing einsetzen kannst. Dabei verbinden sich klassische Strategie, aktuelle Marketingthemen und zeitgemäße Denkweisen zu einem ganzheitlichen Ansatz.

Ursprung und Bedeutung des Strategems

Das Strategem „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ basiert auf der Idee der bewussten Täuschung durch Aufmerksamkeitsteuerung. Während der Gegner glaubt, die entscheidende Handlung finde an einem bestimmten Ort statt, wird er an einer ganz anderen Stelle überrascht. In der ursprünglichen militärischen Bedeutung ging es um Geräusche, Truppenbewegungen und sichtbare Aktivitäten, die ein falsches Bild erzeugten. Die eigentliche Aktion blieb verborgen, bis es zu spät war, um zu reagieren.

Übertragen auf Marketing bedeutet das nicht Manipulation im negativen Sinn, sondern strategische Kommunikation. Du lenkst die Wahrnehmung deiner Zielgruppe auf ein Thema, ein Angebot oder eine Diskussion, während du im Hintergrund Strukturen aufbaust, Produkte positionierst oder neue Märkte vorbereitest. Der entscheidende Punkt ist dabei nicht Täuschung, sondern Fokussteuerung.

„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ 36 Strategeme im Marketing
„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ 36 Strategeme im Marketing

Aufmerksamkeit als wertvollste Ressource im Marketing

In der heutigen Informationsgesellschaft ist Aufmerksamkeit die knappste Ressource. Menschen werden täglich mit tausenden Werbebotschaften konfrontiert. Dein Marketing konkurriert nicht nur mit direkten Mitbewerbern, sondern mit sozialen Medien, Nachrichten, Streaming-Angeboten und privaten Verpflichtungen. Das Strategem hilft dir, Aufmerksamkeit nicht nur zu erzeugen, sondern gezielt zu lenken.

Wenn du laut im Osten bist, bedeutet das im Marketing oft, dass du ein Thema bespielst, das emotional aufgeladen, leicht verständlich und anschlussfähig ist. Gleichzeitig arbeitest du im Westen an tiefergehenden Prozessen, etwa an Kundenbindung, Produktentwicklung oder strategischen Partnerschaften. Die Außenwahrnehmung und die eigentliche Wertschöpfung müssen dabei nicht identisch sein.

Psychologische Grundlagen der Ablenkung

Das Strategem funktioniert, weil menschliche Wahrnehmung selektiv ist. Menschen können nur eine begrenzte Menge an Informationen gleichzeitig verarbeiten. Wenn du ihre Aufmerksamkeit bewusst auf einen Reiz lenkst, sinkt die Wahrnehmung für andere Signale. Im Marketing nutzt du diesen Effekt, indem du klare Narrative, starke Bilder und emotionale Botschaften einsetzt.

Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Erwartungshaltung. Wenn deine Zielgruppe glaubt, dein Fokus liege auf einem bestimmten Thema, wird sie weniger aufmerksam gegenüber Veränderungen in anderen Bereichen. Genau hier entsteht strategischer Raum. Du kannst neue Angebote testen, Prozesse optimieren oder Positionierungen verändern, ohne sofort unter kritischer Beobachtung zu stehen.

Das Strategem im Kontext der 36 Strategeme

Innerhalb der 36 Strategeme nimmt „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ eine besondere Rolle ein, weil es nicht auf Konfrontation setzt, sondern auf Umleitung. Im Marketing ist das besonders relevant, da offene Angriffe auf Wettbewerber oder aggressive Verkaufsstrategien oft Ablehnung erzeugen. Indirekte Strategien hingegen wirken subtiler und nachhaltiger.

Dieses Strategem ergänzt andere Denkmodelle wie Positionierung, Storytelling und Content Marketing. Es hilft dir, diese Werkzeuge strategisch zu orchestrieren, anstatt sie isoliert einzusetzen. Marketing wird so zu einem langfristigen Spiel, nicht zu einer kurzfristigen Kampagne.

Anwendung im Markenaufbau

Beim Markenaufbau kannst du das Strategem nutzen, indem du bestimmte Markenwerte oder Themen stark nach außen kommunizierst, während du intern an tieferen Differenzierungsmerkmalen arbeitest. Vielleicht sprichst du öffentlich über Innovation, Nachhaltigkeit oder Community, während du im Hintergrund deine Prozesse, dein Serviceerlebnis oder deine Preisstrategie optimierst.

Die Marke wirkt nach außen klar und konsistent, während sie sich intern dynamisch weiterentwickelt. Dieser scheinbare Widerspruch ist in Wahrheit ein strategischer Vorteil, weil er dir Flexibilität gibt, ohne Vertrauen zu verlieren.

Content Marketing und strategische Geräuschkulissen

Content Marketing ist prädestiniert für das „Lärmen im Osten“. Blogartikel, Social-Media-Posts, Videos oder Podcasts erzeugen kontinuierlich Aufmerksamkeit und halten deine Marke präsent. Diese Inhalte müssen nicht immer direkt verkaufen. Sie dienen dazu, Themen zu besetzen, Meinungen zu prägen und Vertrauen aufzubauen.

Während deine Zielgruppe sich mit diesen Inhalten beschäftigt, kannst du im Hintergrund datengetrieben arbeiten. Du analysierst Nutzerverhalten, optimierst Conversion-Pfade und entwickelst neue Angebote. Der Content schafft die Bühne, auf der deine eigentliche Marketingstrategie wirken kann.

Produktlaunches und strategische Ablenkung

Ein klassisches Anwendungsfeld des Strategems ist der Produktlaunch. Statt alle Ressourcen auf ein einzelnes Produkt zu konzentrieren, kannst du parallel Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema lenken. Das kann eine Imagekampagne, ein soziales Engagement oder ein Trendthema sein.

Der eigentliche Launch erfolgt dann in einem Moment, in dem die Zielgruppe bereits positiv gestimmt und emotional verbunden ist. Der Überraschungseffekt verstärkt die Wirkung, ohne aufdringlich zu sein. So entsteht das Gefühl, Teil von etwas Neuem zu sein, statt nur Ziel einer Verkaufsaktion.

Wettbewerb und Marktpositionierung

Im Wettbewerbsumfeld hilft dir das Strategem, dich nicht in direkten Preiskämpfen oder Feature-Vergleichen zu verlieren. Wenn du laut über Werte, Visionen oder Erlebnisse sprichst, verschiebst du die Vergleichsebene. Der Wettbewerb findet nicht mehr nur über Fakten statt, sondern über Bedeutung.

Während andere versuchen, dich auf einer bestimmten Ebene herauszufordern, arbeitest du im Hintergrund an deiner Einzigartigkeit. Du greifst dort an, wo andere nicht hinschauen, etwa bei Servicequalität, Community-Aufbau oder langfristiger Kundenbeziehung.

Aktuelle Marketingthemen im Lichte des Strategems

In Zeiten von künstlicher Intelligenz, Automatisierung und datengetriebenem Marketing gewinnt das Strategem neue Relevanz. Viele Unternehmen sprechen laut über Technologie und Innovation. Gleichzeitig liegt der eigentliche Wettbewerbsvorteil oft in der menschlichen Komponente, in Empathie, Kreativität und Vertrauen.

Wenn du öffentlich über technologische Fortschritte kommunizierst, kannst du im Hintergrund an deiner Markenstimme, deinem Kundenerlebnis und deiner Unternehmenskultur arbeiten. So verbindest du Fortschritt mit Authentizität und hebst dich von rein technokratischen Ansätzen ab.

Ethik und Verantwortung im strategischen Marketing

Ein wichtiger Punkt bei der Anwendung des Strategems ist die ethische Dimension. Ablenkung darf nicht zur Irreführung werden. Nachhaltiges Marketing basiert auf Ehrlichkeit und Mehrwert. Das Strategem sollte dazu dienen, Komplexität zu reduzieren und Aufmerksamkeit sinnvoll zu lenken, nicht um falsche Versprechen zu machen.

Wenn du langfristig Vertrauen aufbauen willst, muss das, was im Westen geschieht, letztlich mit dem übereinstimmen, was du im Osten kommunizierst. Die zeitliche Verschiebung ist strategisch, der Kern deiner Marke bleibt authentisch.

Storytelling als verbindendes Element

Storytelling ist das perfekte Bindeglied zwischen Lärm und Angriff. Geschichten erzeugen Emotionen, schaffen Identifikation und bleiben im Gedächtnis. Während deine Zielgruppe deiner Geschichte folgt, bist du in der Lage, strategische Veränderungen vorzunehmen, ohne Irritation auszulösen.

Eine gute Marke erzählt nicht alles auf einmal. Sie entfaltet sich über Zeit. Genau hier wirkt das Strategem wie ein dramaturgisches Prinzip, das Spannung aufbaut und Entwicklung ermöglicht.

Langfristige Markenführung statt kurzfristiger Effekte

Das Strategem „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ entfaltet seine volle Wirkung vor allem langfristig. Es geht nicht um schnelle Tricks, sondern um strategische Geduld. Du investierst in Aufmerksamkeit, während du gleichzeitig Substanz aufbaust.

Unternehmen, die so denken, sind weniger abhängig von einzelnen Kampagnen oder Trends. Sie entwickeln eine stabile Identität, die flexibel genug ist, um sich an Veränderungen anzupassen.

Strategische Klarheit durch gezielte Aufmerksamkeit

Wenn du Marketing als strategisches System verstehst, eröffnet dir das alte chinesische Strategem eine neue Perspektive. Es lehrt dich, dass nicht jede Handlung sichtbar sein muss und nicht jede Sichtbarkeit sofortige Handlung erfordert. Durch bewusstes Lenken von Aufmerksamkeit schaffst du Raum für echte Entwicklung.

Im modernen Marketing bedeutet das, laut über relevante Themen zu sprechen, während du leise an nachhaltigem Wachstum arbeitest. So verbindest du Wirkung mit Substanz, Aufmerksamkeit mit Vertrauen und Strategie mit Menschlichkeit. Genau darin liegt die zeitlose Stärke dieses Strategems.

Von der Theorie zur bewussten Praxis

Viele Marketingkonzepte scheitern nicht an mangelndem Wissen, sondern an fehlender Übersetzung in den Alltag. Das Strategem „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ entfaltet seine Kraft erst dann vollständig, wenn es nicht nur verstanden, sondern systematisch gelebt wird. Es geht darum, Marketing nicht als Abfolge isolierter Maßnahmen zu betrachten, sondern als orchestriertes Zusammenspiel von Wahrnehmung, Timing und Tiefe.

In der Praxis bedeutet das: Du planst nicht nur Kampagnen, sondern Aufmerksamkeitspfade. Du fragst dich nicht nur was du kommunizierst, sondern wofür diese Kommunikation Raum schaffen soll. Jede laute Botschaft erfüllt dann eine Funktion – sie ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Vorhang, hinter dem Substanz entsteht.

Sichtbarkeit ohne Erschöpfung

Ein häufiges Problem moderner Marken ist die Dauerbeschallung. Ständige Präsenz, immer neue Inhalte, immer neue Hooks. Das Strategem bietet hier einen Ausweg. Statt überall gleichzeitig laut zu sein, setzt du gezielt Schwerpunkte. Du erlaubst dir, an manchen Stellen bewusst sichtbar zu sein, um an anderen leise, konzentriert und wirksam zu arbeiten.

Das schützt nicht nur Ressourcen, sondern auch die Marke selbst. Dauerhafte Lautstärke stumpft ab. Gezielter Lärm hingegen bleibt erinnerungswürdig. Er erzeugt Erwartung, nicht Ermüdung. Genau diese Erwartung ist der Raum, in dem Entwicklung möglich wird.

Vertrauen entsteht zeitversetzt

Ein zentraler, oft unterschätzter Effekt des Strategems ist seine Wirkung auf Vertrauen. Vertrauen entsteht selten in dem Moment, in dem eine Botschaft ausgesendet wird. Es entsteht im Nachgang – dann, wenn das Erlebte mit dem Erwarteten übereinstimmt oder es sogar übertrifft.

Wenn du im Osten laut bist und im Westen wirklich lieferst, entsteht ein Gefühl von Stimmigkeit. Die Marke wirkt nicht überambitioniert, sondern souverän. Sie kündigt nicht alles an, sie beweist. Diese zeitliche Verschiebung zwischen Kommunikation und Wirkung ist kein Nachteil, sondern ein Vertrauensbeschleuniger.

Führung durch Wahrnehmung

Marketing wirkt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen. Teams orientieren sich an dem, was sichtbar ist. Wenn du als Unternehmen strategisch Aufmerksamkeit lenkst, führst du auch kulturell. Du signalisierst, was wichtig ist – und was bewusst im Hintergrund entsteht.

Das Strategem hilft Führungskräften, Ruhe in komplexe Organisationen zu bringen. Nicht jedes Projekt braucht sofortige Sichtbarkeit. Nicht jede Innovation muss sofort erklärt werden. Manche Entwicklungen brauchen Schutz vor zu früher Bewertung. Aufmerksamkeit wird so zu einem Führungsinstrument.

Die Kunst des richtigen Moments

Ein weiterer Schlüssel liegt im Timing. „Im Westen angreifen“ bedeutet nicht hastig handeln, sondern vorbereitet zuschlagen – im übertragenen Sinn. Der Moment, in dem du etwas sichtbar machst, entscheidet über seine Wirkung.

Wenn Aufmerksamkeit bereits aufgebaut ist, wirken selbst kleine Impulse groß. Wenn Vertrauen bereits existiert, brauchen Angebote weniger Erklärung. Das Strategem schärft dein Gefühl für diese Momente. Du hörst genauer hin, beobachtest intensiver und handelst bewusster.

Marketing als strategische Dramaturgie

Am Ende lässt sich das Strategem als dramaturgisches Prinzip verstehen. Gute Marken erzählen keine linearen Geschichten. Sie arbeiten mit Spannungsbögen, Pausen und Wendepunkten. Sie wissen, dass nicht jede Information sofort geteilt werden muss.

„Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ ist genau diese Dramaturgie. Es ist das bewusste Spiel mit Sichtbarkeit und Tiefe, mit Erwartung und Erfüllung. Wer Marketing so versteht, denkt nicht in Kampagnen, sondern in Kapiteln.

Fazit: Souveränität statt Reaktion

Das vielleicht größte Geschenk dieses Strategems ist strategische Souveränität. Du reagierst weniger auf Marktbewegungen, Trends oder Wettbewerber, weil du selbst den Takt vorgibst. Du lenkst Aufmerksamkeit, statt ihr hinterherzulaufen.

Im modernen Marketing ist das ein entscheidender Vorteil. Denn wer Aufmerksamkeit führen kann, führt Märkte. Nicht durch Lautstärke allein, sondern durch Richtung.


17-Punkte-Checkliste: „Im Osten lärmen, im Westen angreifen“ im Marketing anwenden

  1. Habe ich klar definiert, wofür meine Marke laut ist – und warum genau dort?

  2. Gibt es einen bewussten Unterschied zwischen externer Kommunikation und interner Entwicklung?

  3. Nutze ich Content, um Aufmerksamkeit zu halten, nicht nur um zu verkaufen?

  4. Weiß mein Team, welche Themen sichtbar sind und welche bewusst im Hintergrund entstehen?

  5. Schaffe ich mit Kommunikation Raum für Entwicklung, statt nur Ergebnisse zu präsentieren?

  6. Plane ich Kampagnen als Aufmerksamkeitspfade statt als Einzelmaßnahmen?

  7. Nutze ich Storytelling, um Zeit zu gewinnen für strategische Arbeit?

  8. Habe ich Geduld, Dinge erst dann sichtbar zu machen, wenn sie Substanz haben?

  9. Lenke ich die Vergleichsebene weg von Preis und Features hin zu Bedeutung und Erlebnis?

  10. Ist mein „Lärm“ emotional anschlussfähig und leicht verständlich?

  11. Nutze ich Phasen hoher Aufmerksamkeit, um Strukturen, Prozesse oder Angebote zu verbessern?

  12. Vermeide ich es, alles gleichzeitig zu kommunizieren?

  13. Stimmen meine Werte im Osten mit meinen Handlungen im Westen langfristig überein?

  14. Nutze ich Aufmerksamkeit auch als Führungs- und Kulturinstrument?

  15. Beobachte ich bewusst, wann der richtige Moment für Sichtbarkeit ist?

  16. Erzeuge ich Erwartung – und erfülle oder übertreffe ich sie später?

  17. Denke ich Marketing als langfristige Dramaturgie statt als Abfolge von Aktionen?

Markus Flicker

Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast

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