Zuerst arbeiten, was keiner will – und dann leben, wie keiner kann.
Zuerst arbeiten, was keiner will – und dann leben, wie keiner kann.

Zuerst arbeiten, was keiner will – und dann leben, wie keiner kann.

Der Preis des Außergewöhnlichen

„Zuerst arbeiten, was keiner will – und dann leben, wie keiner kann.“
Dieser Satz klingt radikal, fast schon provokant. Er stellt dein ganzes Verständnis von Arbeit, Komfort und Erfolg auf den Kopf. Denn er sagt nichts anderes, als: Wenn du ein Leben führen willst, das nicht der Durchschnitt lebt, dann musst du auch bereit sein, Dinge zu tun, die der Durchschnitt konsequent vermeidet.

Die meisten Menschen wünschen sich finanzielle Freiheit, Zeit für die Familie, Reisen, Gesundheit, ein schönes Zuhause und innere Ruhe. Gleichzeitig scheuen sie die Phasen im Leben, in denen es unbequem wird: Lernen nach Feierabend, frühes Aufstehen, Ablehnung, Unsicherheit, Scheitern, Arbeiten ohne sofortige Belohnung. Doch genau dort, in dieser unbequemen Zone, entsteht der Raum, aus dem später ein Leben wachsen kann, von dem andere nur träumen.

Du kannst nicht gleichzeitig maximale Bequemlichkeit und maximale Freiheit erwarten. Irgendwo zahlst du immer einen Preis – die Frage ist nur: zahlst du ihn heute bewusst oder zahlst du ihn morgen unbewusst mit Zinsen?

Arbeiten, was keiner will: Die unattraktive Zone

Wenn du dir anschaust, was „keiner will“, dann geht es selten nur um bestimmte Berufe. Es geht vor allem um bestimmte Eigenschaften von Arbeit. Kaum jemand will Verantwortung tragen, wenn man dafür kritisiert werden kann. Kaum jemand will an sich arbeiten, wenn das bedeutet, unangenehme Wahrheiten über sich selbst zu erkennen. Kaum jemand will regelmäßig mehr geben, als von ihm erwartet wird, wenn die Anerkennung oft auf sich warten lässt.

Arbeiten, was keiner will“ bedeutet in Wahrheit: Aufgaben übernehmen, die dich fordern, dich verändern und dich über dich selbst hinauswachsen lassen. Es bedeutet, in Bereichen zu starten, in denen du vielleicht noch nicht perfekt bist, und trotzdem dran zu bleiben. Es bedeutet, dich dort zu zeigen, wo du Risiken eingehst – beruflich, finanziell, emotional.

In der heutigen Arbeitswelt, geprägt von Homeoffice, künstlicher Intelligenz und ständiger Vergleichbarkeit über soziale Medien, haben sich viele Türen geöffnet. Du kannst Online-Business aufbauen, remote arbeiten, dich weiterbilden, fast jedes Wissen ist theoretisch verfügbar. Aber genau das führt dazu, dass viele glauben, es müsse jetzt alles noch schneller, leichter und bequemer gehen. „Wenn es sich schwer anfühlt, mache ich was falsch“, denkst du vielleicht. Oft ist das Gegenteil wahr: Wenn es sich schwer anfühlt, bist du vielleicht endlich an einer Grenze, an der Wachstum stattfindet.

Die unattraktive Zone ist der Ort, an dem du Arbeiten übernimmst, die andere für „unter ihrer Würde“ halten, oder für zu anstrengend, zu komplex, zu unsicher. Das kann bedeuten, in jungen Jahren lange Schichten zu arbeiten, während andere feiern. Es kann heißen, neben deinem eigentlichen Job noch eine Ausbildung, ein Studium oder ein Projekt zu stemmen. Es kann heißen, dich in Themen einzuarbeiten, die dir anfangs wie eine fremde Sprache vorkommen – Finanzen, Vertrieb, Programmierung, Unternehmertum, Kommunikation, Führung.

Die Wahrheit ist: Was heute anstrengend wirkt, wird morgen zu deiner Normalität. Und was heute keiner tun will, zahlt sich morgen aus – gerade weil es nicht jeder tut.


Leben, wie keiner kann: Freiheit als Folge, nicht als Startpunkt

„Leben, wie keiner kann“ ist der zweite Teil des Satzes – die Verheißung. Aber sie ist nicht im Sinne von Luxus und Statussymbolen zu verstehen, sondern vor allem als innere und äußere Freiheit.

Freiheit heißt, entscheiden zu können, wie du deine Zeit verbringst. Mit wem du arbeitest. Wie und wo du lebst. Ob du ein Projekt annimmst oder ablehnst. Ob du eine Pause machst, wenn du sie brauchst, ohne dass dir alles um die Ohren fliegt. Diese Form der Freiheit steht im direkten Zusammenhang mit dem Wert, den du vorher aufgebaut hast: deinem Können, deiner Erfahrung, deinen Beziehungen, deiner finanziellen Basis und deiner inneren Stabilität.

Viele Menschen wollen diesen zweiten Teil ohne den ersten. Sie wollen reisen, ohne sich vorher ein Fundament gebaut zu haben. Sie wollen sich selbst verwirklichen, ohne je gelernt zu haben, sich selbst zu führen. Sie wollen „Work-Life-Balance“, ohne jemals eine Phase des fokussierten, intensiven Aufbaus durchlaufen zu haben. Doch Freiheit ist kein Startkapital, das dir jemand schenkt. Sie ist das Resultat jahrelanger Entscheidungen, bei denen du oft kurzfristige Bequemlichkeit gegen langfristige Möglichkeiten eingetauscht hast.

In einer Zeit, in der überall Versprechungen von schnellen Erfolgen, passivem Einkommen über Nacht und „4-Stunden-Arbeitswoche ohne Aufwand“ auftauchen, brauchst du vielleicht mehr denn je eine innere Klarheit: Du bist bereit, durch eine Phase zu gehen, in der du tust, was die meisten nicht bereit sind zu tun. Nicht, um dich aufzureiben, sondern um ein Leben zu erschaffen, in dem du später nicht mehr ständig Kompromisse eingehen musst.


Vom Blick auf den Preis zum Blick auf den Wert

„Wenn du einkaufen willst, ohne auf den Preis zu sehen, dann lerne zu arbeiten, ohne auf die Zeit zu sehen.“

Auf den ersten Blick klingt dieser Satz hart. Er könnte missverstanden werden als Aufforderung zum grenzenlosen Überarbeiten. Doch in seinem Kern steckt ein Perspektivwechsel: Weg vom reinen Tauschen von Zeit gegen Geld, hin zum Aufbau von Wert.

Wenn du heute einkaufen gehst, ist dein Blick vielleicht automatisch auf den Preis gerichtet. Du rechnest im Kopf um: „Wie viele Stunden muss ich für dieses Produkt arbeiten?“ Diese Denkweise ist tief in unserer Gesellschaft verankert. Arbeit wird in Stunden gemessen, Einkommen in Monatsgehältern, und du lernst früh: Deine Zeit ist das, was du verkaufen kannst.

Doch in einer Welt, in der Technologie immer mehr Routinearbeit übernimmt, verschiebt sich der Wert. Nicht mehr die reine Anwesenheit wird bezahlt, sondern das Ergebnis, die Kreativität, die Problemlösung, die Fähigkeit, Mehrwert zu schaffen, den andere nicht bieten können. Je stärker du in diese Richtung gehst, desto weniger bist du an das strikte Muster „Stundenlohn“ gebunden.

„Ohne auf die Zeit zu sehen“ bedeutet nicht, dass du deine Gesundheit ignorieren oder dich ausbeuten sollst. Es bedeutet, dass du in Phasen kommst, in denen du so tief in deiner Tätigkeit aufgehst, dass du nicht mehr in Minuten und Stunden denkst, sondern in Projekten, in Visionen, in Fortschritt. Du arbeitest, bis das, was getan werden muss, getan ist – nicht, bis die Uhr eine bestimmte Zahl zeigt.

Wenn du irgendwann an einem Punkt bist, an dem du einkaufen kannst, ohne jeden Preis zu vergleichen, dann liegt das selten daran, dass du dich jahrelang kaputtgearbeitet hast. Es liegt meistens daran, dass du über einen längeren Zeitraum hinweg bewusst an dir und deinen Fähigkeiten gearbeitet hast, sodass dein Beitrag auf dem Markt so wertvoll geworden ist, dass dein Einkommen nicht mehr im engen Verhältnis zur eingesetzten Zeit steht.

Zeitfalle oder Zeitmultiplikator: Wie du Arbeit anders denken kannst

Das größte Missverständnis in der modernen Arbeitswelt ist vielleicht die Idee, dass weniger Arbeit automatisch besser ist. Natürlich ist es attraktiv zu sagen: „Ich will so wenig wie möglich arbeiten und so viel wie möglich genießen.“ Doch wenn du ehrlich bist, weißt du: Das, was dich stolz macht, erfüllt und wachsen lässt, entsteht selten aus dem Versuch, mit minimalem Einsatz durchs Leben zu kommen.

Die Frage ist nicht: „Wie kann ich so wenig wie möglich arbeiten?“ Die Frage ist: „Wie kann ich so sinnvoll, wirksam und wertschaffend arbeiten, dass meine Zeit sich vervielfacht?“

Wenn du dich für ein Feld entscheidest, in dem du wachsen kannst, in dem du wirklich Probleme löst, Dinge verbesserst, etwas erschaffst, das bleibt, dann wird deine Arbeit zu einem Zeitmultiplikator. Du investierst heute Stunden, die überall Spuren hinterlassen: in deinem Können, deinem Ruf, deinem Netzwerk, deiner finanziellen Stabilität. Diese Spuren wirken weiter, selbst wenn du irgendwann weniger aktiv arbeitest.

In aktuellen Entwicklungen wie der Gig-Economy, dem Plattform-Arbeiten und der zunehmenden Automatisierung siehst du die beiden Extreme deutlicher denn je. Auf der einen Seite Menschen, die sich von Job zu Job hangeln, ständig unter Druck, keine Sicherheit, immer am Limit. Auf der anderen Seite Menschen, die dieselben Technologien nutzen, um Systeme aufzubauen, die auch dann Wert erzeugen, wenn sie gerade nicht aktiv am Laptop sitzen.

Der Unterschied liegt selten im Glück, sondern fast immer in der Bereitschaft, eine Phase zu akzeptieren, in der du mehr gibst, lernst, ausprobierst und riskierst, als andere bereit sind. Genau das ist „zuerst arbeiten, was keiner will“.


Aktuelle Versuchungen: Wie Social Media dein Empfinden von Arbeit verzerrt

In einer Welt voller Instagram-Stories, TikTok-Clips und perfekt gefilterter „Erfolgs“-Bilder ist es schwerer geworden, sich auf diesen Weg einzulassen. Du siehst Menschen, die scheinbar ständig reisen, Kaffee trinken, in Co-Working-Spaces sitzen und behaupten, mit ein paar Klicks ein Vermögen zu verdienen. Du siehst das Ergebnis, aber nie die Jahre davor, in denen es hart, unsicher und frustrierend war.

Social Media verstärkt eine gefährliche Illusion: dass Erfolg leicht sein müsse, dass „harte Arbeit“ ein veraltetes Konzept sei, dass man nur „clever genug“ sein müsse. Du wirst sensibel für jede Form von Anstrengung und verwechselst manchmal Unbequemlichkeit mit „Fehler“. In Wahrheit ist genau diese Unbequemlichkeit oft nur ein Zeichen dafür, dass du dich auf einem Pfad bewegst, den nicht alle wählen.

Die Herausforderung für dich heute besteht darin, deinen inneren Kompass wieder auf echte, tiefe Erfüllung auszurichten. Nicht auf schnelle Anerkennung, nicht auf kurzfristige Likes, sondern auf langfristige Wirkung. Das heißt, du musst lernen, Arbeit zu schätzen, die nicht sofort Applaus bringt. Du musst bereit sein, Phasen zu akzeptieren, in denen du viel gibst, aber wenig sichtbare Bestätigung bekommst. Und du musst dir immer wieder bewusst machen: Du baust kein Bild auf, du baust ein Leben auf.


Grenzen, nicht Ausbrennen: Die Kunst der intensiven, aber gesunden Arbeit

Wichtig ist, dass du diesen Gedanken nicht missverstehst. „Ohne auf die Zeit zu sehen“ ist keine Einladung zum Burnout. Es ist eine Einladung zu fokussierter, intensiver, aber sinnvoll gestalteter Arbeit. Die aktuelle Zeit ist geprägt von einem Spannungsfeld aus Hustle-Culture und radikalem Minimalismus. Die einen predigen: „Schlaf ist für Versager“, die anderen: „Mach nur, was sich leicht anfühlt.“

Beides greift zu kurz. Was du brauchst, ist ein erwachsenes Verhältnis zur Arbeit: Du bist bereit, intensiv zu arbeiten, aber nicht bereit, dich selbst zu verlieren. Du setzt klare Prioritäten, du achtest auf deinen Körper, deine Beziehungen, deine mentale Gesundheit. Du erkennst, dass Phasen hoher Intensität und Phasen der Regeneration sich abwechseln dürfen.

Künstliche Intelligenz, digitale Tools und neue Arbeitsmodelle können dir helfen, effizienter zu werden. Sie können Routineaufgaben abnehmen, deine Produktivität steigern, dir Informationen liefern. Aber sie nehmen dir nicht die Verantwortung ab, für dich zu entscheiden, wofür du diese freigewordene Zeit nutzt. Füllst du sie mit Ablenkung oder mit Aufbau? Mit Konsum oder mit Kreation?

Du kannst lernen, Arbeit so zu gestalten, dass sie dich nicht zerstört, sondern stärkt. Indem du dir klar machst, warum du tust, was du tust. Indem du lernst, Nein zu sagen zu Tätigkeiten, die dich nur auslaugen, aber keinen Wert aufbauen. Und indem du Ja sagst zu Tätigkeiten, die zwar anstrengend sind, dich aber wachsen lassen.


Finanzielles Bewusstsein: Freiheit beginnt weit vor dem Luxus

Wenn du davon träumst, einkaufen zu gehen, ohne auf den Preis zu achten, dann steckt dahinter oft mehr als nur der Wunsch nach Luxus. Es ist der Wunsch, nicht mehr bei jeder Entscheidung das Gefühl zu haben, zu klein denken zu müssen: „Kann ich mir das leisten? Darf ich das? Ist das zu viel?“ Es ist der Wunsch nach einem Leben, in dem Geld nicht mehr die zentrale Grenze ist, an der jedes Vorhaben scheitert.

Doch dieser Zustand beginnt nicht im Einkaufszentrum. Er beginnt in deiner inneren Haltung zu Geld und Arbeit. Viele Menschen arbeiten hart, aber sie arbeiten planlos. Sie erhöhen ihre Ausgaben, sobald ihr Einkommen steigt. Sie flüchten vor dem Thema Finanzen oder delegieren die Verantwortung an andere. Sie lernen nie, wie man Geld so einsetzt, dass es sich langfristig vermehrt, statt einfach nur zu versickern.

„Arbeiten, was keiner will“ kann auch bedeuten, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die auf den ersten Blick trocken wirken: Budgetplanung, Investitionen, Steuern, Rücklagen, Verträge. Es ist nicht glamourös, in Ruhe durchzurechnen, welche Ausgaben wirklich notwendig sind, wie du deine Schulden abbaust, welche Kompetenzen deine Einkommenschancen erhöhen. Aber genau diese Arbeit, die kaum jemand freiwillig macht, legt die Grundlage dafür, dass du später viel entspannter mit Geld umgehen kannst.

Freiheit, beim Einkaufen nicht jeden Preis prüfen zu müssen, ist weniger eine Frage des Kontostands als eine Frage des Systems, das du dir aufgebaut hast. Einkommen, das nicht nur aus deiner direkten Zeit stammt. Rücklagen, die unerwartete Ereignisse abfedern. Fähigkeiten, die dich auch in unsicheren Zeiten flexibel machen. All das entsteht aus der Bereitschaft, heute bewusst und konsequent zu handeln, wo andere lieber verdrängen.


Die innere Identität: Wer musst du werden?

Hinter all diesen Gedanken steckt eine viel tiefere Frage: Wer bist du bereit zu werden?

Es geht nicht nur darum, mehr zu arbeiten oder „härter“ zu sein als andere. Es geht darum, eine Identität zu entwickeln, die zu dem Leben passt, das du dir wünschst. Wenn du leben willst, wie keiner kann, dann musst du bereit sein, zu jemandem zu werden, der anders denkt, entscheidet und handelt als der Durchschnitt.

Das bedeutet, dass du Verantwortung übernimmst, statt Ausreden zu sammeln. Dass du lernst, Frustration auszuhalten, statt immer sofort aufzugeben. Dass du bereit bist, dich zu konfrontieren: mit deinen Schwächen, deinen Mustern, deinen Ängsten. Es heißt, dass du nicht mehr fragst: „Wie komme ich mit minimalem Einsatz durch?“, sondern: „Wie kann ich so viel Wert schaffen, dass ich anderen wirklich diene und gleichzeitig mein eigenes Leben auf ein neues Level bringe?“

Diese Identität entsteht nicht über Nacht. Sie entsteht durch viele kleine Entscheidungen. Durch den Moment, in dem du lernst statt scrollst. In dem du dich meldest, wenn Verantwortung verteilt wird, anstatt dich zu verstecken. In dem du Kritik annimmst, ohne dich davon zerstören zu lassen. In dem du durch eine schwere Phase gehst, ohne gleich alles hinzuschmeißen.


Die Ruhe dahinter: Am Ende geht es nicht nur ums Geld

So radikal die Sätze klingen, mit denen dieses Kapitel beginnt, so sanft ist die Wahrheit, die dahinter liegt: Am Ende geht es nicht nur um Geld, Status oder Konsum. Es geht darum, in dir selbst ruhig zu werden, weil du weißt, dass du deine Möglichkeiten genutzt hast.

Wenn du „arbeitest, was keiner will“, tust du das nicht, um dich zu beweisen, sondern um dir ein Leben zu bauen, das sich stimmig anfühlt. Wenn du lernst, so zu arbeiten, dass du die Zeit vergisst, tust du das nicht, um dich auszubrennen, sondern weil du in Tätigkeiten angekommen bist, die dich erfüllen.

Der Moment, in dem du einkaufen gehen kannst, ohne jeden Preis zu analysieren, ist nur ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass du dich aus einem engen Käfig befreit hast – aus dem Käfig der ständigen Knappheit, des ständigen Mangels, der ständigen Angst. Der viel wichtigere Moment ist der, in dem du morgens aufwachst und spürst: Du hast Gestaltungsspielraum. Du bist nicht mehr bloß Spielball der Umstände, sondern aktiver Gestalter deines Lebens.

Dorthin führt kein Abkürzungsweg. Aber es gibt einen klaren Pfad: Zuerst das zu arbeiten, wozu die meisten nicht bereit sind – mit Intelligenz, mit Grenzen, mit Herz – und dann ein Leben zu leben, das sich nicht mehr nach Zufall, sondern nach bewusster Entscheidung anfühlt.

Und genau hier fängt dein Kapitel an. Nicht irgendwann, nicht wenn du „bereit bist“ oder „alles perfekt ist“. Sondern in dem Moment, in dem du innerlich sagst: Ich bin bereit, mehr zu geben, anders zu denken und länger zu investieren, als es der Durchschnitt tut. Nicht, weil ich mich weniger wert fühle, sondern weil ich weiß, dass ich mir damit ein Leben erschaffe, in dem ich später anders leben kann als der Durchschnitt – freier, bewusster und wahrhaftiger.

Markus Flicker

Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast

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