Low-Key- und High-Key-Portraits: Techniken, Lichtsetzung und moderne Bildbearbeitung
Low-Key- und High-Key-Portraits: Techniken, Lichtsetzung und moderne Bildbearbeitung

Low Key- und High Key Portraits: Techniken, Lichtsetzung und moderne Bildbearbeitung inkl. 37 praxisnahe Tipps & Tricks

Portrait Fotografie ist weit mehr als das bloße Abbilden eines Menschen. Sie ist eine visuelle Sprache, mit der Du Emotionen, Persönlichkeit und Atmosphäre transportierst. Besonders deutlich wird das bei Low-Key- und High-Key-Portraits. Diese beiden Stilrichtungen nutzen Licht nicht nur als technisches Mittel, sondern als erzählerisches Werkzeug. Während Low-Key-Portraits mit Dunkelheit, Kontrast und Geheimnis spielen, wirken High-Key-Portraits hell, leicht und offen. Beide Ansätze sind zeitlos und gleichzeitig aktueller denn je, gerade in einer Welt, in der Bilder in sozialen Medien, auf Webseiten und in persönlichen Portfolios eine immer größere Rolle spielen. Low-Key und High-Key sind keine simplen Lichteinstellungen, sondern fotografische Konzepte. Sie beeinflussen, wie ein Porträt wahrgenommen wird, welche Gefühle es auslöst und welche Geschichte es erzählt. Wenn Du diese Stile wirklich verstehst und bewusst einsetzt, kannst Du Deine fotografische Handschrift deutlich schärfen. Was Low-Key-Porträts wirklich ausmacht Low-Key-Porträts leben von Dunkelheit, Kontrast und gezielter Reduktion. Der Bildanteil der Schatten überwiegt deutlich, während das Licht sehr kontrolliert eingesetzt wird. Dabei geht es nicht darum, ein Bild einfach nur dunkel zu machen. Vielmehr betonst Du bewusst bestimmte Gesichtspartien, Strukturen oder Blicke, während andere Bereiche im Schatten verschwinden. Genau diese Reduktion erzeugt Spannung und Tiefe. In der modernen Porträtfotografie werden Low-Key-Bilder häufig genutzt, um…

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KI ist da! Künstliche Intelligenz ist das das Ende oder eine Veränderung als Fotograf?
KI ist da! Künstliche Intelligenz ist das das Ende oder eine Veränderung als Fotograf?

KI ist da! Künstliche Intelligenz ist das Ende oder eine Veränderung als Fotograf im 21sten Jahrhundert?

KI und Fotografie: Die Begegnung mit der künstlichen Intelligenz Du sitzt vielleicht gerade in deinem Studio, schaust auf deine Kamera, vielleicht auch auf einen Bildschirm, auf dem du die neuesten Entwicklungen in der Fotografie verfolgst. Und plötzlich ist sie da – die KI. Nicht mehr nur als abstraktes Konzept, sondern als Werkzeug, das Bilder generiert, Porträts perfektioniert, Haut glättet, Bildkompositionen vorschlägt und sogar komplette Szenen erschafft, die niemals existiert haben. Es fühlt sich an wie ein Science-Fiction-Roman, aber es ist Realität. Die künstliche Intelligenz ist angekommen – und du fragst dich: Ist das das Ende deines kreativen Berufs als Fotograf oder einfach nur der Beginn einer neuen, vielleicht sogar aufregenderen Ära? Zwischen Bedrohung und Möglichkeit Die Angst ist real – und sie ist verständlich. Wenn eine KI in wenigen Sekunden ein „Foto“ erzeugen kann, das aussieht, als wäre es mit einer 10.000-Euro-Kamera aufgenommen worden, warum sollten Menschen noch einen Fotografen buchen? Vielleicht hast du schon erlebt, dass Kunden sich an Midjourney oder DALL·E wenden, statt dich für ein Konzeptshooting zu engagieren. Vielleicht spürst du, dass dein handwerkliches Können – das Spiel mit Licht, der Moment, das Auge fürs Detail – plötzlich weniger gefragt scheint. Aber war nicht jede technologische Revolution…

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