Wer Photoshop hat, braucht nicht fotografieren zu können – oder doch?
Wer Photoshop hat, braucht nicht fotografieren zu können – oder doch?

Wer Photoshop hat, braucht nicht fotografieren zu können – oder doch?

Es gibt diesen einen Satz, den du als Fotograf oder Fotografin mit Photoshop vermutlich schon viel zu oft gehört hast. Ein Satz, der sich hartnäckig durch Gespräche mit Kunden zieht, als wäre er ein unumstößliches Gesetz. Du hast ja Photoshop, also kannst du ohnehin alles retuschieren. Ein falsch gesetztes Licht, eine unruhige Haarsträhne, ein schiefer Hintergrund oder gar ein kompletter Schattenwurf, der quer durchs Gesicht läuft, sollen durch ein paar Klicks im digitalen Wunderprogramm einfach verschwinden. Doch je länger du in dieser Branche arbeitest, desto deutlicher spürst du, wie weit die Vorstellung vieler Menschen von der Realität entfernt ist. Denn die Wahrheit ist eine völlig andere. Photoshop ist ein mächtiges Werkzeug, aber es ersetzt kein fotografisches Können. Es ist nicht der magische Trick, den man einfach aus dem Ärmel schüttelt, sondern ein Fundament, das nur dann funktioniert, wenn die Aufnahme selbst solide und professionell vorbereitet wurde. In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz, Handyfotografie und Social-Media-Filter den Menschen das Gefühl geben, jedes Bild ließe sich anschließend grenzenlos manipulieren, gewinnt dieser Satz noch mehr Gewicht. Photoshop ist keine Abkürzung für mangelnde Vorbereitung und kein Ersatz für Lichtverständnis, Bildkomposition und professionelles Arbeiten am Set. Und je intensiver du dich mit Fotografie beschäftigst,…

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Behind the scenes Fotografie bei Fotoshootings BTS hinter den Kulissen und Einblick für deine Kunden mit Fotos und Videos deiner Tätigkeit Making Of
Behind the scenes Fotografie bei Fotoshootings BTS hinter den Kulissen und Einblick für deine Kunden mit Fotos und Videos deiner Tätigkeit Making Of

Behind the scenes Fotografie bei Fotoshootings BTS hinter den Kulissen und Einblick für deine Kunden mit Fotos und Videos deiner Tätigkeit Making Of

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:14 Min. Lesezeit

Die Faszination der Behind the Scenes Fotografie Hinter den Kulissen eines Fotoshootings passiert so viel mehr, als das Endprodukt vermuten lässt. Diese aufregende Welt der Behind the Scenes Fotografie (BTS) bietet einen unverfälschten Blick auf den kreativen Prozess, der hinter jedem Bild steckt. Für viele Fotografen und Fotografinnen ist es nicht nur eine Möglichkeit, ihre Kunstfertigkeit zu zeigen, sondern auch eine Gelegenheit, ihren Kunden und Kundinnen einen tieferen Einblick in die Arbeitsweise zu geben. Die Dokumentation von BTS-Momenten mittels Fotos und Videos bringt den Zuschauer näher an das Geschehen heran und schafft eine persönliche Verbindung zwischen dem Künstler und dem Publikum. Die Bedeutung der Behind the Scenes Fotografie für deine Kunden Kunden und Kundinnen interessieren sich nicht nur für das Endergebnis eines Fotoshootings. Sie möchten auch die Geschichten und Emotionen kennenlernen, die hinter den Bildern stecken. BTS-Fotografie bietet genau diese Einblicke. Es geht darum, die oft unsichtbare Arbeit zu beleuchten, die in die Vorbereitung, das Styling, die Regie und die eigentliche Aufnahme eines Fotos fließt. Durch solche Einblicke gewinnen deine Kunden ein tieferes Verständnis für deine kreative Vision und deine Arbeit. Diese Art von Fotografie schafft Vertrauen. Wenn deine Kunden sehen, wie du arbeitest, wie du mit deinem Team interagierst…

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Warum wird ein Koch nie nach seiner Pfanne, ein Maler nie nach seinem Pinsel, allerdings ein Fotograf dauernd nach seiner Kamera gefragt?
Warum wird ein Koch nie nach seiner Pfanne, ein Maler nie nach seinem Pinsel, allerdings ein Fotograf dauernd nach seiner Kamera gefragt?

Warum wird ein Koch nie nach seiner Pfanne, ein Maler nie nach seinem Pinsel, allerdings ein Fotograf dauernd nach seiner Kamera gefragt? 37 schlagfertige und sarkastische Antworten

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:10 Min. Lesezeit

Warum wird ein Koch nie nach seiner Pfanne, ein Maler nie nach seinem Pinsel, allerdings ein Fotograf dauernd nach seiner Kamera gefragt? 37 schlagfertige und sarkastische Antworten. Die Frage, warum bestimmte Berufsgruppen wie Köche oder Maler selten nach ihrem Werkzeug gefragt werden, während Fotografen immer wieder auf ihre Kamera angesprochen werden, eröffnet einen spannenden Diskurs über Wahrnehmung, Wertschätzung und das Verständnis von Kreativität. Die Rolle des Werkzeugs in unterschiedlichen Berufen In vielen handwerklichen und künstlerischen Berufen spielt das Werkzeug eine unterstützende, aber nicht zentrale Rolle in der Wahrnehmung des Endprodukts. Ein Koch wird für den Geschmack und die Präsentation seines Gerichts gelobt, ein Maler für die Tiefe und Emotionen seines Kunstwerks. Das Werkzeug – ob nun die Pfanne oder der Pinsel – wird hier eher als selbstverständlich betrachtet. Beim Fotografieren jedoch scheint die Kamera, als sichtbarstes Element des kreativen Prozesses, viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Warum ist das so? Mögliche Gründe für die Diskrepanz 1. Technologiefokus der Gesellschaft In unserer technisierten Welt haben Kameras einen besonderen Stellenwert. Viele Menschen sind fasziniert von der Technik, den Sensoren, den Objektiven und all den Möglichkeiten, die eine Kamera bietet. Oft wird angenommen, dass die Qualität eines Fotos direkt mit der Leistungsfähigkeit der…

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Warum bin ich Fotograf geworden? Von Hobby über Leidenschaft zum Beruf
Warum bin ich Fotograf geworden? Von Hobby über Leidenschaft zum Beruf

Warum bin ich Fotograf geworden? Von Hobby über Leidenschaft zum Beruf

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:15 Min. Lesezeit

Warum bin ich Fotograf geworden? Warum bin ich Fotograf geworden? Diese Frage hat viele Facetten und eine lange Geschichte. Von einem einfachen Hobby über eine tief verwurzelte Leidenschaft bis hin zu einer erfolgreichen beruflichen Tätigkeit hat sich meine Reise als Fotograf auf faszinierende Weise entwickelt. Lassen Sie mich diese Geschichte ausführlich erzählen. Der Anfang: Einfache Neugier und ein spontaner Kauf Alles begann an einem gewöhnlichen Tag, als ich spontan entschied, ein Fachgeschäft zu besuchen. Ich hatte schon immer eine gewisse Faszination für Bilder und wie sie Momente festhalten können, doch bisher hatte ich diese Neigung nie wirklich ausgelebt. Im Fachgeschäft wurde ich von der Vielfalt und der Technologie der Kameras überwältigt. Nach einer Beratung entschied ich mich, eine Kameraausrüstung zu kaufen. Damals dachte ich noch nicht daran, dass dieser spontane Kauf der Beginn einer lebensverändernden Reise sein würde. Die ersten Schritte: Ein Hobby nimmt Form an Mit meiner neuen Kamera in der Hand begann ich, meine Umgebung aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten. Zunächst fotografierte ich alles, was mir interessant erschien: die Natur, Gebäude, Menschen, Tiere. Die Welt schien durch die Linse meiner Kamera lebendiger und faszinierender zu sein. Ich verbrachte Stunden damit, zu experimentieren, verschiedene Einstellungen auszuprobieren und…

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Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben
Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben

Endlich mal einer von Vielen // Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ // Seeed Konzert in Wien #GedankenZumLeben

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:17 Min. Lesezeit

Endlich mal einer von Vielen: Fotograf zwischen „Showman“ und „einfach ich sein“ Fotografie ist eine Kunstform, die so vielfältig ist wie die Menschen, die sie ausüben. Heutzutage sind die meisten Fotografen nicht nur Künstler hinter der Linse, sondern auch Persönlichkeiten, die sich präsentieren müssen – ob sie wollen oder nicht. Die Rolle des Fotografen hat sich gewandelt, und die Frage, wie viel Showman ein Fotograf sein sollte, ist präsenter denn je. Einerseits steht die Eigenvermarktung im Vordergrund, andererseits die Authentizität. Wie kannst du dich als Fotograf erfolgreich zwischen den Polen „Showman“ und „einfach ich sein“ positionieren? Hier sind tiefgehende Tipps, Tricks und Ideen, um deinen Weg als Fotograf zu finden und in der heutigen Fotowelt hervorzustechen. Die Balance finden: Showman oder authentisch? Einen Spagat zwischen „Showman“ und authentischem Selbst zu finden, ist oft nicht einfach. In einer Welt voller Instagram-Feeds und sozialen Medien ist die Versuchung groß, sich in eine glamouröse, perfekt inszenierte Version seiner selbst zu verwandeln. Doch Authentizität hat ebenfalls einen besonderen Reiz und wird von Kunden und Kollegen oft als angenehme Erfrischung wahrgenommen. Du solltest dir bewusst machen, dass du nicht jeden Trend mitmachen musst, um erfolgreich zu sein. Konzentriere dich auf das, was du ausdrücken möchtest…

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Bist du Fotograf? Kannst du mal schnell ein Foto machen? Hast du schon mal einen Tischler auf der Straße gefragt, ob er eine Kreissäge mit hat? Du brauchst nur mal schnell einen Schrank...
Bist du Fotograf? Kannst du mal schnell ein Foto machen? Hast du schon mal einen Tischler auf der Straße gefragt, ob er eine Kreissäge mit hat? Du brauchst nur mal schnell einen Schrank...

Bist du Fotograf? Kannst du mal schnell ein Foto machen? Hast du schon mal einen Tischler auf der Straße gefragt, ob er eine Kreissäge mit hat? Du brauchst nur mal schnell einen Schrank…

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

Bist du Fotograf? Kannst du mal schnell ein Foto machen? Die Aufforderung „Bist du Fotograf? Kannst du mal schnell ein Foto machen?“ ist eine gängige Frage, die oft in sozialen, informellen oder sogar semi-professionellen Situationen gestellt wird. Diese Anfrage wirft verschiedene interessante Aspekte auf, von den Erwartungen an die fotografischen Fähigkeiten einer Person bis hin zu den sozialen Dynamiken, die sich aus einer solchen Anfrage ergeben. Die Annahme hinter der Frage Zunächst basiert die Frage „Bist du Fotograf?“ auf einer Annahme oder einem Hinweis, dass jemand über die Fähigkeit oder das Fachwissen verfügt, gute Fotos zu machen. Diese Annahme kann auf verschiedenen Faktoren beruhen, beispielsweise darauf, dass die Person eine professionelle Kamera trägt, sie bereits in der Vergangenheit gute Fotos gemacht hat oder einfach weil sie in einem kreativen oder visuellen Beruf tätig ist. Die Frage impliziert oft eine Anerkennung der Fähigkeiten des Angesprochenen, kann aber auch Erwartungsdruck erzeugen. Die Erwartung des „schnellen“ Fotos Der Zusatz „kannst du mal schnell ein Foto machen?“ bringt eine zusätzliche Dimension ins Spiel. Hier wird nicht nur nach einem Foto gefragt, sondern es wird auch erwartet, dass die Aufgabe schnell erledigt wird. Dies unterstreicht eine häufige Unterschätzung des Aufwands und der Überlegung, die in…

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