Welche Videoformate funktionieren im B2B wirklich? Warum Video im B2B längst kein Nice-to-have mehr ist
Welche Videoformate funktionieren im B2B wirklich? Warum Video im B2B längst kein Nice-to-have mehr ist

Welche Videoformate funktionieren im B2B wirklich? Warum Video im B2B längst kein Nice-to-have mehr ist

B2B Marketing hat sich in den letzten Jahren radikaler verändert als in den Jahrzehnten zuvor. Kaufentscheidungen werden heute nicht mehr ausschließlich in Besprechungsräumen oder auf Fachmessen getroffen, sondern beginnen lange vorher digital. Video spielt dabei eine zentrale Rolle. Während B2C-Marken schon lange auf Bewegtbild setzen, hat der B2B-Bereich später nachgezogen, dafür aber mit deutlich höherem Anspruch an Inhalt, Substanz und Relevanz. Im B2B kaufst du keine Emotionen, sondern Lösungen. Dennoch wird jede Entscheidung von Menschen getroffen, nicht von Unternehmen. Genau hier entfalten Videos ihre Stärke. Sie schaffen Vertrauen, erklären komplexe Zusammenhänge, zeigen Kompetenz und machen abstrakte Leistungen greifbar. Die entscheidende Frage ist jedoch nicht, ob du Video einsetzen solltest, sondern welche Videoformate im B2B wirklich funktionieren und welche nur Zeit und Budget verbrennen. B2B-Zielgruppen denken anders als B2C-Zielgruppen Bevor du einzelne Videoformate bewertest, musst du verstehen, wie B2B-Zielgruppen Inhalte konsumieren. Entscheider, Fachkräfte und Einkäufer haben wenig Zeit, aber einen hohen Informationsbedarf. Sie suchen keine Unterhaltung, sondern Orientierung, Sicherheit und Expertise. Ein Video muss deshalb schnell zeigen, warum es relevant ist, und gleichzeitig tief genug gehen, um als seriös wahrgenommen zu werden. Im B2B geht es fast nie um spontane Kaufimpulse. Videos begleiten lange Entscheidungsprozesse, oft über Wochen oder Monate. Erfolgreiche…

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