Frischluft im Auto beim Grenzübergang. Reiseroutine. Weg mit Vergangenheit und nur noch Gegenwart und Zukunft. Reisen erweitert deinen Horizont. Positive Reiseroutinen.
Frischluft im Auto beim Grenzübergang. Reiseroutine. Weg mit Vergangenheit und nur noch Gegenwart und Zukunft. Reisen erweitert deinen Horizont. Positive Reiseroutinen.

Frischluft im Auto beim Grenzübergang. Reiseroutine. Weg mit Vergangenheit und nur noch Gegenwart und Zukunft. Reisen erweitert deinen Horizont. Positive Reiseroutinen.

Frischluft im Auto beim Grenzübergang: Warum frische Luft deine Reise bereichert Eine Reise kann so viel mehr sein als nur die Bewegung von einem Ort zum anderen – sie ist eine Gelegenheit, Abstand zu gewinnen, neue Energie zu tanken und den eigenen Horizont zu erweitern. Gerade an den Momenten, in denen du buchstäblich über die Grenze fährst, entfaltet sich oft ein Gefühl der Freiheit und Frische, das du mit einer guten Prise frischer Luft verstärken kannst. Öffne das Fenster, lass die kühle Brise dein Gesicht streifen und nimm wahr, wie sich die Umgebung verändert – eine willkommene Abwechslung, die dich auf das neue Ziel einstimmt. Gerade im Auto, in der eigenen Komfortzone, ist es leicht, in gewohnten Gedankenschleifen zu verharren. Der einfache Akt, frische Luft in den Wagen zu lassen, kann diese Routine durchbrechen und Raum für neue Gedanken und Perspektiven schaffen. Tipps für Frischluft im Auto – das Beste aus jedem Atemzug machen Beobachte die Landschaft und atme bewusst: Während du an neuen Orten vorbeifährst, nimm dir einen Moment Zeit, um tief durchzuatmen und die Veränderung in der Luft zu spüren. Diese kleine Geste kann das Bewusstsein für die Umgebung stärken und dir helfen, deinen Geist für das Kommende…

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Falsche Farben, leere Bilder – was ich über Wildtierfotografie lernen musste. Blau als Warnfarbe für Wildtiere
Falsche Farben, leere Bilder – was ich über Wildtierfotografie lernen musste. Blau als Warnfarbe für Wildtiere

Blau als Warnfarbe für Wildtiere: Falsche Farben, leere Bilder – was ich über Wildtierfotografie lernen musste inkl. 37 praxisnahe Foto-Tipps und Tricks

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:11 Min. Lesezeit

Blau als Warnfarbe für Wildtiere Als ich mir damals meinen neuen Fotorucksack bestellte, hatte ich nur eines im Kopf: Funktionalität und Stil. Blau war meine Lieblingsfarbe – frisch, modern, irgendwie „natürlich“, dachte ich. Kaum war der Rucksack da, zog ich fast täglich los, bewaffnet mit Kamera, Makroobjektiv und der festen Absicht, die schönsten Momente im Wald einzufangen – von Tautropfen auf Moos bis hin zu Rehen in der Morgendämmerung. Doch es blieb bei den Tropfen und dem Moos. Wildtiere? Fehlanzeige. Ich schlich frühmorgens durch den Nebel, hielt den Atem an, bewegte mich leise, doch die Tiere blieben wie vom Erdboden verschluckt. Monate später, als ich bei meinem Fotohändler wieder nach einem neuen Rucksack suchte, sollte sich das Rätsel lösen. Ich zeigte ihm ein weiteres blaues Modell – und er brach in schallendes Gelächter aus. „Du willst wirklich wieder einen blauen Rucksack?“, fragte er, immer noch grinsend. Als ich irritiert nachfragte, erklärte er mir, dass er selbst Jäger sei – und dass ich mich mit meiner blauen Ausrüstung praktisch wie eine laufende Warnlampe durch den Wald bewegt hätte. „Blau ist für viele Wildtiere eine Signalfarbe“, meinte er. „So leuchtend, dass sie dich schon aus der Ferne wittern und meiden, noch bevor…

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