Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach
Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach

Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach

Die Linse lügt nicht – Dein Fotoshooting

Hey, ich bin Thomas.
Ich bin kein Fotograf. Ich bin ein Mann, der seine Frau liebt.
Und ich bin jemand, der – genau wie du – oft genug vor dem Spiegel steht und denkt: „Na ja. Geht so.“

Wir leben in einer Zeit, in der wir uns ständig sehen. Selfies, Zoom-Calls, Instagram.
Aber wir sehen uns nie wirklich. Wir sehen nur das, was wir kontrollieren. Den „guten Winkel“. Den Filter.
Oder wir sehen das, was wir hassen: Die Falte. Den Bauchansatz. Die Unsicherheit.

Markus hat mich gebeten, mal aus meiner (männlichen) Sicht zu erklären, warum ein professionelles Shooting bei ihm kein „Termin für Eitle“ ist. Sondern ein Reset-Knopf für dein Selbstbild.
Ich habe es bei meiner Partnerin Lisa erlebt. Und ich sage dir: Es hat mehr gebracht als drei Jahre Fitnessstudio.

Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach
Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach

Warum wir uns selbst falsch sehen (Der „Fehler-Fokus“)

Wenn du in den Spiegel schaust, scannst du nach Fehlern. Das ist Evolution. Wir suchen das Problem.
Wenn Markus dich durch seine Linse sieht, sucht er Licht.
Er sucht den Moment, in dem du lachst und die Augen zusammenkneifst. Er sucht die Kraft in deiner Haltung.
Er komponiert dich nicht als „Körperteil-Sammlung“, sondern als Persönlichkeit.

Als Lisa mir die Bilder von ihrem Shooting zeigte, war mein erster Gedanke nicht: „Oh, sexy.“
Mein erster Gedanke war: „Krass. Das ist sie. So sehe ich sie, wenn ich verliebt bin.“
Sie hatte diesen Blick vorher nicht gekannt. Sie dachte, sie wäre „nur okay“.
Das Bild hat ihr bewiesen: Sie ist der Hammer.

Das Shooting als Mutprobe (Raus aus der Komfortzone)

Seien wir ehrlich: Sich vor eine Kamera zu stellen (vielleicht sogar leicht bekleidet oder einfach nur „pur“), kostet Überwindung.
Es ist ein Kontrollverlust.
Du musst vertrauen. Dem Fotografen. Dem Licht. Dir selbst.

Aber genau da passiert die Magie.
Wenn du merkst: „Hey, ich stehe hier. Ich zeige mich. Und die Welt geht nicht unter. Im Gegenteil: Es entsteht etwas Schönes.“
Dann nimmst du diese Stärke mit in den Alltag.
Du gehst anders ins nächste Meeting. Du läufst aufrechter durch die Stadt.
Nicht, weil du dich verändert hast. Sondern weil du dich erkannt hast.

Was Männer wirklich denken (Spoiler: Es ist nicht das, was du denkst)

Frauen denken oft, wir Männer wollen „Perfektion“.
Bullshit.
Perfektion ist langweilig. Perfektion ist KI.
Was uns umhaut, ist Ausstrahlung.
Eine Frau, die mit sich im Reinen ist. Die ihre „Makel“ (die wir eh meistens süß finden) nicht versteckt, sondern trägt wie eine Königin.

Ein Shooting bei einem Profi wie Markus hilft dir, genau diese Haltung zu finden.
Er zeigt dir nicht, wie du aussehen solltest. Er zeigt dir, wie toll du schon bist.

Mein Fazit: Mach es. Nicht für Likes. Für dich.

Investier das Geld nicht in die nächste Diät-App oder teure Creme.
Investier es in einen Tag, an dem es nur um dich geht.
Lass dich sehen.
Lass dich feiern.
Und häng dir das Ergebnis an die Wand (oder behalte es in einer Box nur für dich).
Jedes Mal, wenn du dann einen schlechten Tag hast, schaust du drauf und erinnerst dich:
„Stimmt. Das bin ich.“

Thomas Stein
Mitgründer von Sex-Geek.com & Fan von echten Menschen

Wenn Bilder das innere Narrativ verändern

Was nach außen wie „nur Fotos“ wirkt, arbeitet innen wie ein leiser Perspektivwechsel.

Wir alle tragen eine Geschichte über uns selbst mit uns herum.
Sie entsteht aus Kommentaren aus der Schulzeit, aus Vergleichen, aus Werbung, aus Social Media, aus einem flüchtigen Satz der Ex-Partnerin oder der eigenen Mutter.

Diese Geschichte lautet selten:
„Ich bin stark. Ich bin schön. Ich bin genug.“

Viel öfter lautet sie:
„Ich müsste…“
„Ich sollte…“
„Wenn ich erst… dann…“

Ein gutes Shooting greift nicht in deinen Körper ein.
Es greift in deine Geschichte ein.

Und genau deshalb wirkt es nachhaltiger als Motivation, Disziplin oder Selbstoptimierungsprogramme.

Denn Motivation sagt dir, was du tun sollst.
Ein starkes Bild zeigt dir, wer du bist.


Der Unterschied zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

Psychologen sprechen von einem Phänomen namens Selbstverzerrung.
Wir nehmen uns selbst strenger wahr als andere uns sehen.

Du siehst:

  • die Müdigkeit nach einer schlechten Nacht

  • die kleine Falte, die gestern noch nicht da war

  • den Bauch, der nach dem Essen nicht flach bleibt

Andere sehen:

  • dein Lächeln

  • deine Energie

  • deine Präsenz

  • deine Wärme

Ein professionelles Foto ist näher an dieser Außenwahrnehmung als dein Spiegel.

Nicht, weil es dich „schön retuschiert“.
Sondern weil es dich ganz zeigt.


Warum der Moment wichtiger ist als die Pose

Viele glauben, ein Shooting besteht aus Posen.

In Wahrheit besteht es aus Momenten.

Der Moment, in dem du aufhörst, dich zu kontrollieren.
Der Moment, in dem du vergisst, dass eine Kamera da ist.
Der Moment, in dem du lachst, weil etwas albern war.
Der Moment, in dem dein Blick weich wird.

Das sind keine inszenierten Augenblicke.
Das sind echte.

Und genau dort entsteht Authentizität.


Selbstbewusstsein ist keine Entscheidung – sondern Erfahrung

Niemand wacht morgens auf und entscheidet:
„Heute habe ich Selbstbewusstsein.“

Selbstbewusstsein entsteht durch Erfahrungen.

Durch Momente, in denen du merkst:

  • Ich halte das aus.

  • Ich darf sichtbar sein.

  • Ich bin sicher, so wie ich bin.

Ein Shooting kann zu einer dieser Schlüsselerfahrungen werden.

Nicht, weil du dich veränderst.
Sondern weil du dich erlebst.


Was sich danach im Alltag verändert

Viele erwarten eine Veränderung im Aussehen.
Die wirkliche Veränderung passiert im Verhalten.

Nach einem Shooting berichten Menschen häufig:

  • Sie vermeiden Fotos nicht mehr.

  • Sie treten aufrechter auf.

  • Sie fühlen sich wohler in ihrer Kleidung.

  • Sie vergleichen sich weniger.

  • Sie wirken ruhiger und präsenter.

Nicht, weil sie plötzlich perfekt sind.

Sondern weil sie sich nicht mehr verstecken.


Der Einfluss auf Beziehungen

Wenn sich dein Blick auf dich selbst verändert, verändert sich auch deine Ausstrahlung.

Und Ausstrahlung beeinflusst jede Beziehung:

Partnerschaft:
Du fühlst dich begehrenswert → du strahlst Nähe statt Unsicherheit aus.

Beruf:
Du wirkst sicher → Menschen vertrauen dir schneller.

Freundschaften:
Du bist entspannter → Begegnungen werden echter.

Selbstbild ist nie nur privat.
Es ist sozial spürbar.


Warum gedruckte Bilder eine besondere Kraft haben

Digitale Bilder verschwinden in Galerien.
Gedruckte Bilder bleiben.

Ein Bild an der Wand ist kein Eitelkeitsprojekt.
Es ist eine Erinnerung.

An Mut.
An Selbstannahme.
An einen Tag, an dem du dich gezeigt hast.

Und an die Wahrheit:
Du bist mehr als deine Zweifel.


Wenn der innere Kritiker zurückkommt

Er wird zurückkommen.
Das tut er immer.

Aber dann hast du etwas in der Hand, das stärker ist als seine Stimme.

Einen Beweis.

Nicht von Perfektion.
Sondern von Echtheit.

Und das ist kraftvoller.


Für wen ein Shooting besonders wertvoll ist

Ein Shooting ist kein Luxus für Models.

Es ist besonders wertvoll für Menschen, die:

  • sich lange nicht gesehen fühlen

  • durch Veränderungen gehen (Gewichtsverlust, Mutterschaft, Neubeginn)

  • ihren Körper neu akzeptieren lernen

  • nach Trennungen oder Lebensumbrüchen ihr Selbstbild stärken wollen

  • sich selbst endlich ernst nehmen möchten

Es ist kein kosmetischer Akt.

Es ist ein persönlicher.


Der eigentliche Wert: Präsenz statt Perfektion

Perfektion ist glatt.
Präsenz ist magnetisch.

Perfektion kann beeindrucken.
Präsenz berührt.

Ein gutes Shooting sucht nicht Perfektion.

Es findet Präsenz.

Und wenn du dich einmal so gesehen hast, willst du nie wieder unsichtbar sein.


✔ 17-Punkte-Checkliste: So holst du das Maximum aus deinem Shooting heraus

  1. Mach es für dich – nicht für Likes.

  2. Wähle Kleidung, in der du dich wirklich wohlfühlst.

  3. Bringe ein Outfit mit, das deine Persönlichkeit widerspiegelt.

  4. Schlaf ausreichend – echte Frische schlägt jedes Make-up.

  5. Vermeide neue Beauty-Experimente kurz davor.

  6. Vertraue dem Fotografen – Kontrolle loslassen gehört dazu.

  7. Atme bewusst und langsam, um Anspannung abzubauen.

  8. Bewege dich statt starr zu posieren.

  9. Denk an etwas, das dich wirklich zum Lächeln bringt.

  10. Akzeptiere Nervosität – sie verschwindet schneller als du denkst.

  11. Lass „Problemzonen“ los – der Fokus liegt auf deiner Ausstrahlung.

  12. Probier neue Perspektiven – Überraschungen entstehen außerhalb der Komfortzone.

  13. Nimm dir Zeit, die Bilder später in Ruhe zu betrachten.

  14. Wähle mindestens ein Bild zum Ausdrucken.

  15. Bewahre Fotos auf, auch wenn du sie nicht sofort zeigst.

  16. Erinnere dich regelmäßig daran, wie du dich an diesem Tag gefühlt hast.

  17. Erkenne: Du bist nicht fotogen geworden – du warst es schon immer.


Am Ende geht es nicht um Bilder.
Es geht um Wahrnehmung.

Und manchmal braucht es nur einen Klick,
um sich selbst endlich richtig zu sehen.

Markus Flicker

Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast