Warum der Unterschied zwischen professionellen Shootings und Amateurfotos größer ist, als viele denken
Wenn du dich mit Akt-, Dessous-, Lingerie- oder Erotikfotografie beschäftigst, merkst du sehr schnell, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen professionellen Shootings und Amateurfotos gibt. Dieser Unterschied liegt nicht nur in der Qualität der Kamera oder im Preis des Shootings, sondern vor allem in Erfahrung, Haltung, Vorbereitung, Lichtverständnis, Bildsprache und im Umgang mit dem Menschen vor der Kamera. Gerade in sensiblen Genres wie Akt- und Erotikfotografie entscheidet Professionalität darüber, ob Bilder stilvoll, ästhetisch und zeitlos wirken oder beliebig, unsicher und schnell austauschbar.
In einer Zeit, in der Smartphones technisch immer besser werden und soziale Netzwerke voller freizügiger Bilder sind, verschwimmt die Grenze zwischen Amateur- und Profifotografie auf den ersten Blick. Doch wenn du tiefer hinschaust, erkennst du schnell, warum professionelle Aufnahmen eine ganz andere Wirkung entfalten. Dieser Artikel zeigt dir ausführlich und detailliert, worin sich ein professionelles Shooting von Amateurfotos unterscheidet und warum das gerade in der Akt-, Dessous-, Lingerie- und Erotikfotografie so entscheidend ist.
Die innere Haltung des Fotografen als Fundament professioneller Arbeit
Ein professionelles Shooting beginnt lange vor dem ersten Auslösen der Kamera. Der wichtigste Unterschied zu Amateurfotos liegt in der inneren Haltung des Fotografen. Ein Profi versteht sich nicht als jemand, der einfach Bilder macht, sondern als Gestalter, Beobachter und Begleiter. Besonders in der erotischen Fotografie geht es nicht um das bloße Zeigen von Haut, sondern um Atmosphäre, Vertrauen und emotionale Tiefe.
Während Amateurfotos oft aus Neugier, Spielerei oder reinem Spaß entstehen, arbeitet ein professioneller Fotograf mit einer klaren Vision. Er weiß, welche Stimmung er erzeugen möchte, wie das Model wirken soll und welche Geschichte das Bild erzählt. Diese bewusste Herangehensweise spürt man später im Ergebnis. Die Fotos wirken ruhiger, selbstbewusster und ästhetischer, weil sie auf einer klaren Haltung beruhen.
Vertrauen und Sicherheit als Schlüssel in der Akt- und Erotikfotografie
Gerade bei Akt- und Dessousshootings ist Vertrauen ein zentrales Thema. Ein professionelles Shooting schafft einen geschützten Raum, in dem du dich fallen lassen kannst. Der Fotograf weiß, wie wichtig es ist, Sicherheit zu vermitteln, Grenzen zu respektieren und eine Atmosphäre zu schaffen, in der du dich wohlfühlst.
Amateurfotos entstehen häufig ohne klare Absprachen. Unsicherheit, Nervosität oder unklare Erwartungen sind dann deutlich sichtbar. Bei professionellen Shootings wird im Vorfeld ausführlich gesprochen, Wünsche und No-Gos werden geklärt und das gesamte Shooting ist darauf ausgerichtet, dass du dich gesehen und respektiert fühlst. Dieses Vertrauen wirkt sich direkt auf deine Körpersprache aus und macht den Unterschied zwischen verkrampften Aufnahmen und sinnlichen, selbstbewussten Bildern.
Warum der Unterschied zwischen professionellen Shootings und Amateurfotos größer ist, als viele denken
Vorbereitung als unsichtbarer Qualitätsfaktor
Ein weiterer entscheidender Unterschied liegt in der Vorbereitung. Professionelle Shootings werden sorgfältig geplant. Dazu gehören Gespräche über Stil, Bildsprache, Outfits, Licht, Location und persönliche Ziele. In der Lingerie- und Dessousfotografie spielt auch die Auswahl der Materialien, Farben und Schnitte eine große Rolle, da sie mit dem Licht und deinem Hauttyp harmonieren müssen.
Amateurfotos entstehen oft spontan. Das kann seinen Reiz haben, führt aber selten zu konsistenten Ergebnissen. Ohne Vorbereitung fehlt ein roter Faden. Professionelle Fotografen investieren viel Zeit in diese Phase, auch wenn sie später auf den Bildern nicht sichtbar ist. Genau diese unsichtbare Arbeit sorgt jedoch dafür, dass die Fotos hochwertig, stimmig und emotional wirken.
Licht als wichtigstes Werkzeug professioneller Fotografie
Licht ist das Herz der Fotografie, besonders in der Akt- und Erotikfotografie. Ein professionelles Shooting zeichnet sich durch ein tiefes Verständnis für Licht aus. Der Fotograf weiß, wie Licht Körperformen modelliert, Haut schmeichelhaft darstellt und Stimmungen erzeugt. Weiches Licht kann Sinnlichkeit unterstreichen, während hartes Licht Dramatik und Stärke betont.
Amateurfotos nutzen oft vorhandenes Licht ohne bewusste Steuerung. Das führt zu flachen Bildern, harten Schatten oder unruhigen Hauttönen. Profis setzen Licht gezielt ein, egal ob natürliches Fensterlicht oder ausgefeilte Studio-Setups. Dadurch entsteht Tiefe, Eleganz und eine Bildwirkung, die weit über das Technische hinausgeht.
Die bewusste Bildkomposition statt zufälliger Schnappschüsse
Ein professionelles Shooting unterscheidet sich auch durch die Komposition der Bilder. Linien, Formen, Blickrichtungen und Bildausschnitte werden bewusst eingesetzt. In der Aktfotografie geht es nicht darum, alles zu zeigen, sondern darum, gezielt zu reduzieren. Der Körper wird als Landschaft, als Formenspiel oder als Ausdruck von Emotionen inszeniert.
Amateurfotos wirken häufig zufällig. Der Bildausschnitt ist nicht durchdacht, störende Elemente bleiben im Bild und die Wirkung wird geschwächt. Professionelle Fotografen sehen das Bild schon, bevor sie die Kamera heben. Diese visuelle Erfahrung lässt sich nicht durch Technik ersetzen, sondern entsteht durch jahrelange Praxis.
Posing als Zusammenarbeit zwischen Fotograf und Model
Ein weiterer zentraler Unterschied liegt im Posing. In professionellen Shootings wirst du nicht allein gelassen. Der Fotograf führt dich behutsam durch das Shooting, gibt klare, respektvolle Anweisungen und passt Posen an deinen Körper und deine Persönlichkeit an. Es geht nicht darum, starre Posen abzuarbeiten, sondern Bewegungen fließend entstehen zu lassen.
Amateurfotos zeigen oft Unsicherheit im Posing. Die Körperhaltung wirkt unnatürlich oder angespannt. Professionelle Akt- und Lingeriefotografie lebt davon, dass du dich bewegst, atmest und dich selbst spürst. Der Fotograf erkennt, wann ein Moment authentisch ist, und hält ihn fest.
Die Rolle von Erfahrung und Menschenkenntnis
Erfahrung ist ein unschätzbarer Faktor. Ein professioneller Fotograf hat viele unterschiedliche Menschen fotografiert und weiß, wie individuell jeder Körper ist. Er erkennt Stärken, Besonderheiten und Charakterzüge und setzt sie gezielt in Szene. Gerade in der erotischen Fotografie ist diese Menschenkenntnis entscheidend, weil es um Intimität und Selbstwahrnehmung geht.
Amateurfotos sind oft von Unsicherheit geprägt, sowohl auf Seiten des Fotografen als auch des Models. Ohne Erfahrung fehlt die Fähigkeit, mit Nervosität umzugehen oder spontane Situationen kreativ zu nutzen. Profis hingegen bleiben ruhig, auch wenn nicht alles nach Plan läuft, und schaffen so eine entspannte Atmosphäre.
Bildbearbeitung als Veredelung statt Verfremdung
Ein professionelles Shooting endet nicht mit dem letzten Foto. Die Bildbearbeitung ist ein weiterer wichtiger Unterschied. Professionelle Retusche versteht sich als Veredelung. Haut wird natürlich optimiert, Farben werden harmonisch abgestimmt und die Bildwirkung wird gezielt verstärkt, ohne dich zu verfremden.
Amateurfotos werden entweder gar nicht bearbeitet oder übertrieben retuschiert. Beides schadet der Bildwirkung. Zu starke Filter, künstliche Haut oder unnatürliche Farben lassen Bilder schnell billig wirken. Professionelle Erotikfotografie setzt auf Authentizität und Ästhetik im Gleichgewicht.
Die emotionale Wirkung professioneller Bilder
Professionelle Fotos berühren emotional. Sie erzählen eine Geschichte, wecken Fantasie und lassen Raum für Interpretation. Gerade in der Akt- und Lingeriefotografie ist es diese emotionale Tiefe, die Bilder besonders macht. Du siehst nicht nur einen Körper, sondern spürst eine Stimmung.
Amateurfotos bleiben oft an der Oberfläche. Sie zeigen, was da ist, aber nicht, was dahinter steckt. Professionelle Shootings zielen darauf ab, Gefühle sichtbar zu machen, ohne sie zu erklären. Diese subtile Wirkung ist ein Zeichen echter fotografischer Kunst.
Aktuelle Entwicklungen in der modernen Erotikfotografie
In der heutigen Zeit verändert sich die Akt- und Erotikfotografie spürbar. Body Positivity, Diversität und Authentizität spielen eine immer größere Rolle. Professionelle Fotografen greifen diese Themen auf und entwickeln neue Bildsprachen, die jenseits klassischer Schönheitsideale liegen. Es geht weniger um Perfektion und mehr um Echtheit.
Amateurfotos orientieren sich oft an kurzfristigen Trends aus sozialen Medien. Professionelle Arbeiten hingegen haben Bestand, weil sie zeitlose Werte transportieren. Sie zeigen Menschen so, wie sie sind, und feiern Individualität statt Vergleichbarkeit.
Warum professionelle Shootings dein Selbstbild verändern können
Ein professionelles Akt- oder Dessousshooting kann deine Selbstwahrnehmung nachhaltig beeinflussen. Viele Menschen sehen sich zum ersten Mal mit anderen Augen, wenn sie hochwertige Bilder von sich betrachten. Der respektvolle Blick eines Profis kann helfen, Unsicherheiten abzulegen und neue Seiten an sich zu entdecken.
Amateurfotos verstärken hingegen oft Selbstzweifel. Ungünstiges Licht, schlechte Perspektiven und fehlende Anleitung lassen dich schnell unvorteilhaft erscheinen. Professionelle Fotografie zeigt dir, dass Schönheit nicht zufällig ist, sondern sichtbar gemacht werden kann.
Die langfristige Wertigkeit professioneller Fotografie
Ein weiterer Unterschied liegt in der langfristigen Bedeutung der Bilder. Professionelle Fotos behalten ihren Wert über Jahre hinweg. Sie sind nicht an kurzlebige Trends gebunden, sondern zeitlos gestaltet. Gerade in der erotischen Fotografie ist das wichtig, da sich Geschmack und Mode schnell ändern.
Amateurfotos verlieren oft schnell ihren Reiz. Sie wirken nach kurzer Zeit veraltet oder belanglos. Professionelle Bilder hingegen begleiten dich, weil sie mehr sind als Momentaufnahmen. Sie sind Ausdruck deiner Persönlichkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt deines Lebens.
Warum Professionalität in der Akt- und Erotikfotografie unverzichtbar ist
Der Unterschied zwischen einem professionellen Shooting und Amateurfotos ist tiefgreifend. Er zeigt sich nicht nur in Technik oder Optik, sondern vor allem in Haltung, Erfahrung, Vorbereitung und emotionaler Wirkung. In der Akt-, Dessous-, Lingerie- und Erotikfotografie geht es um Vertrauen, Ästhetik und Authentizität. Diese Werte lassen sich nicht improvisieren.
Ein professionelles Shooting schafft Bilder, die dich zeigen, ohne dich bloßzustellen. Es macht Sinnlichkeit sichtbar, ohne platt zu wirken, und verleiht deinem Ausdruck Tiefe und Würde. Wenn du den Unterschied einmal erlebt hast, wirst du ihn auf jedem Bild erkennen.
Warum Professionalität in der Akt- und Erotikfotografie unverzichtbar ist
Ein sensibles Genre mit besonderer Verantwortung
Akt- und Erotikfotografie berühren einen Bereich, der weit über Technik und schöne Bilder hinausgeht. Hier geht es um Intimität, Selbstwahrnehmung und Vertrauen. Wenn du dich vor eine Kamera begibst, gibst du nicht nur deinen Körper preis, sondern auch einen Teil deiner Persönlichkeit. Genau deshalb ist Professionalität in diesem Genre unverzichtbar. Sie ist das Fundament, auf dem Sicherheit, Ästhetik und Authentizität entstehen. Ohne sie bleiben Bilder oft oberflächlich oder wirken unbeabsichtigt voyeuristisch. Mit ihr können Fotografien entstehen, die Stärke, Sinnlichkeit und Würde ausstrahlen.
Der wahre Unterschied zwischen Profi und Amateur
Der Unterschied zwischen einem professionellen Shooting und Amateurfotos ist tiefgreifend. Er zeigt sich nicht nur in der Qualität der Kamera oder der Beleuchtung, sondern vor allem in der Haltung des Fotografen, in seiner Erfahrung und in seiner Fähigkeit, mit Menschen umzugehen. Ein Profi weiß, dass Akt- und Erotikfotografie keine schnelle Inszenierung ist, sondern ein Prozess. Dieser Prozess beginnt lange vor dem ersten Foto und endet nicht mit dem letzten Klick, sondern erst mit der sorgfältigen Auswahl und Bearbeitung der Bilder.
Amateurfotos entstehen häufig spontan, ohne klares Konzept oder ohne Gespür für Grenzen. Professionelle Arbeit dagegen folgt einer inneren Struktur. Sie hat ein Ziel, eine Bildsprache und einen respektvollen Rahmen. Dieser Unterschied ist auf jedem Bild spürbar, selbst für Menschen, die keine fotografische Ausbildung haben. Dein Bauchgefühl erkennt sofort, ob ein Bild mit Respekt entstanden ist oder nicht.
Vertrauen als Basis jedes Shootings
In kaum einem anderen fotografischen Bereich ist Vertrauen so entscheidend wie in der Akt- und Erotikfotografie. Du musst dich sicher fühlen, um dich fallen lassen zu können. Professionalität bedeutet hier, dass der Fotograf oder die Fotografin von Anfang an eine Atmosphäre schafft, in der du dich gesehen und respektiert fühlst. Das beginnt bei der ersten Kontaktaufnahme und zieht sich durch das gesamte Shooting.
Ein professioneller Umgang zeigt sich in klarer Kommunikation, in Transparenz und in der Bereitschaft, auf deine Bedürfnisse einzugehen. Du darfst jederzeit Nein sagen, du darfst Unsicherheiten äußern und du darfst Pausen einlegen. All das ist kein Entgegenkommen, sondern ein selbstverständlicher Teil professioneller Arbeit. Nur wenn dieses Vertrauen da ist, können Bilder entstehen, die echte Sinnlichkeit zeigen statt bloßer Pose.
Vorbereitung als unsichtbarer Erfolgsfaktor
Ein professionelles Akt- oder Erotikshooting ist niemals improvisiert. Auch wenn die Bilder später leicht und natürlich wirken, steckt dahinter eine intensive Vorbereitung. Diese Vorbereitung umfasst Gespräche über Bildideen, Grenzen, Stilrichtungen und persönliche Wünsche. Sie beinhaltet auch Überlegungen zur Location, zum Licht, zur Kleidung oder bewusst zur Nacktheit.
Für dich bedeutet diese Vorbereitung Sicherheit. Du weißt, was dich erwartet, und kannst dich mental darauf einstellen. Für den Fotografen bedeutet sie Verantwortung. Er trägt die Aufgabe, einen Rahmen zu schaffen, in dem Kreativität und Respekt gleichermaßen Platz haben. Diese unsichtbare Arbeit vor dem Shooting ist einer der größten Unterschiede zu Amateurfotos, bei denen oft einfach losgelegt wird, ohne das emotionale Gewicht der Situation zu berücksichtigen.
Ästhetik statt Bloßstellung
Ein zentrales Merkmal professioneller Akt- und Erotikfotografie ist die klare Trennung zwischen Ästhetik und Bloßstellung. Professionelle Bilder zeigen dich, ohne dich zu entblößen im emotionalen Sinne. Sie lassen Raum für Interpretation, sie spielen mit Licht, Schatten und Ausdruck. Sie erzählen eine Geschichte, statt alles preiszugeben.
Amateurhafte Erotikfotos wirken dagegen oft platt oder direkt. Sie zeigen viel, sagen aber wenig. Professionalität bedeutet, zu wissen, was man nicht zeigt. Gerade diese Zurückhaltung verleiht Bildern Tiefe und Anziehungskraft. Sinnlichkeit entsteht nicht durch maximale Nacktheit, sondern durch Atmosphäre, Blickführung und Körpersprache.
Die Rolle von Erfahrung und Menschenkenntnis
Erfahrung ist in der Akt- und Erotikfotografie unbezahlbar. Ein professioneller Fotograf hat viele unterschiedliche Menschen vor der Kamera erlebt. Er kennt Unsicherheiten, Schamgefühle und auch die Momente, in denen jemand über sich hinauswächst. Diese Erfahrung ermöglicht es ihm, dich zu lesen, bevor du etwas aussprichst.
Menschenkenntnis zeigt sich in kleinen Gesten. Ein beruhigendes Wort, ein respektvoller Abstand oder ein gezieltes Lob zur richtigen Zeit können den Verlauf eines Shootings entscheidend verändern. Amateurfotografen fehlt diese Erfahrung oft. Sie konzentrieren sich auf Technik oder Posen, während der Mensch vor der Kamera in den Hintergrund rückt. Professionalität bedeutet, den Menschen immer an erste Stelle zu setzen.
Emotionale Wirkung statt reiner Optik
Professionelle Akt- und Erotikfotografie zielt nicht nur auf schöne Formen ab, sondern auf emotionale Wirkung. Ein gutes Bild berührt, weil es etwas Echtes transportiert. Es zeigt Selbstbewusstsein, Verletzlichkeit oder stille Stärke. Diese Emotionen lassen sich nicht erzwingen. Sie entstehen nur, wenn die Atmosphäre stimmt.
Amateurfotos bleiben häufig an der Oberfläche. Sie mögen technisch akzeptabel sein, aber sie lösen wenig aus. Professionelle Bilder dagegen haben Tiefe. Sie bleiben im Gedächtnis, weil sie mehr zeigen als Haut. Sie zeigen Haltung, Präsenz und Persönlichkeit. Genau das macht ihren Wert aus, sowohl für dich selbst als auch für Betrachter.
Würde als zentrales Element
Würde ist ein Begriff, der in der Erotikfotografie oft unterschätzt wird. Dabei ist sie der Schlüssel zu nachhaltigen, zeitlosen Bildern. Professionelle Arbeit achtet darauf, dass du dich auch Jahre später noch mit den Bildern identifizieren kannst. Sie vermeidet Klischees und respektlose Darstellungen.
Diese Würde entsteht durch bewusste Bildgestaltung, durch respektvolle Kommunikation und durch ein klares ethisches Verständnis. Ein professioneller Fotograf weiß, dass jedes Bild eine Verantwortung trägt. Er fragt sich nicht nur, ob ein Bild gut aussieht, sondern auch, wie es auf dich wirkt und was es über dich erzählt.
Aktuelle Entwicklungen und neue Sensibilität
In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein für Themen wie Consent, Selbstbestimmung und Körpervielfalt stark verändert. Diese Entwicklungen prägen auch die Akt- und Erotikfotografie. Professionalität bedeutet heute mehr denn je, diese Themen ernst zu nehmen und in die eigene Arbeit zu integrieren.
Ein professionelles Shooting respektiert unterschiedliche Körperformen, Altersstufen und Identitäten. Es geht nicht darum, einem Ideal zu entsprechen, sondern darum, deine individuelle Ausstrahlung sichtbar zu machen. Diese Haltung unterscheidet moderne professionelle Fotografie deutlich von veralteten, oft sexualisierten Amateurbildern.
Der Einfluss von Social Media und Selbstinszenierung
Social Media hat die Wahrnehmung von Erotik und Nacktheit stark verändert. Bilder sind allgegenwärtig, Filter und schnelle Likes prägen unser Schönheitsideal. Gerade in diesem Umfeld wird Professionalität immer wichtiger. Ein professionelles Aktshooting setzt einen bewussten Gegenpol zur schnellen Selbstinszenierung.
Statt flüchtiger Aufmerksamkeit entstehen Bilder mit Bestand. Sie sind nicht für den schnellen Konsum gedacht, sondern für nachhaltige Wirkung. Professionalität bedeutet hier auch, Verantwortung im Umgang mit Veröffentlichung und Datenschutz zu übernehmen. Du behältst die Kontrolle darüber, wo und wie deine Bilder gezeigt werden.
Technik als Werkzeug, nicht als Selbstzweck
Natürlich spielt Technik in der Fotografie eine Rolle. Lichtsetzung, Kamerawinkel und Nachbearbeitung beeinflussen das Ergebnis. Doch in der professionellen Akt- und Erotikfotografie ist Technik niemals Selbstzweck. Sie dient dem Ausdruck und nicht umgekehrt.
Amateurfotografen verlieren sich oft in technischen Details oder Effekten. Professionelle Fotografen nutzen Technik gezielt und zurückhaltend. Sie wissen, dass ein Bild nicht besser wird, nur weil es technisch perfekt ist. Es wird besser, wenn es ehrlich ist und Emotionen transportiert.
Nachbearbeitung mit Feingefühl
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Professionalität ist die Nachbearbeitung. Professionelle Retusche respektiert deinen Körper und verändert ihn nicht grundlegend. Sie unterstützt das Bild, ohne dich zu verfremden. Kleine Korrekturen dienen der Harmonie, nicht der Verfälschung.
Amateurhafte Bearbeitung ist oft übertrieben. Haut wird glattgebügelt, Proportionen werden verändert, Natürlichkeit geht verloren. Professionelle Arbeit erkennt, dass gerade kleine Unvollkommenheiten den Charakter eines Bildes ausmachen. Sie sind Teil deiner Geschichte und verdienen Respekt.
Langfristiger Wert professioneller Bilder
Professionelle Akt- und Erotikfotografie hat einen langfristigen Wert. Die Bilder begleiten dich über Jahre hinweg. Sie können dein Selbstbild stärken, dich an eine bestimmte Lebensphase erinnern oder dir zeigen, wie viel Ausstrahlung du besitzt. Dieser Wert entsteht nicht zufällig, sondern durch Professionalität in jedem Schritt des Prozesses.
Amateurfotos verlieren oft schnell an Bedeutung. Sie wirken rückblickend unangenehm oder peinlich. Professionelle Bilder dagegen reifen mit der Zeit. Du siehst sie mit anderen Augen und erkennst ihre Tiefe immer wieder neu.
Authentizität als höchste Form der Sinnlichkeit
Authentizität ist das Ziel professioneller Akt- und Erotikfotografie. Sie zeigt dich so, wie du bist, ohne Masken und ohne Rollen. Diese Echtheit ist sinnlicher als jede inszenierte Pose. Sie entsteht nur, wenn du dich sicher fühlst und ernst genommen wirst.
Professionalität schafft genau diesen Raum. Sie erlaubt dir, dich zu zeigen, ohne dich erklären zu müssen. Sie respektiert deine Grenzen und ermutigt dich gleichzeitig, neue Seiten an dir zu entdecken. Diese Balance macht den Unterschied zwischen bloßen Bildern und echter Fotokunst.
Professionalität ist keine Option, sondern Voraussetzung
In der Akt- und Erotikfotografie ist Professionalität unverzichtbar. Sie schützt deine Würde, stärkt dein Selbstvertrauen und schafft Bilder mit Tiefe und Bedeutung. Der Unterschied zu Amateurfotos ist nicht nur sichtbar, sondern spürbar. Er zeigt sich in der Atmosphäre, in der emotionalen Wirkung und in der Art, wie du dich selbst auf den Bildern wahrnimmst.
Ein professionelles Shooting schafft Bilder, die dich zeigen, ohne dich bloßzustellen. Es macht Sinnlichkeit sichtbar, ohne platt zu wirken, und verleiht deinem Ausdruck Tiefe und Würde. Wenn du den Unterschied einmal erlebt hast, wirst du ihn auf jedem Bild erkennen.
Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast