Tattoos, Handys und der Weg zum Profifotografen und Videografen
Dein Stil, deine Kunst, dein Auftritt
Wenn du in die Welt der Fotografie und Videografie eintauchen willst, dann geht es um mehr als nur technisches Können oder eine teure Kameraausrüstung. Es geht darum, wie du dich präsentierst, wie du dich zeigst und welchen Eindruck du hinterlässt. In einer Branche, in der Kreativität, Ausdruck und Persönlichkeit eine riesige Rolle spielen, wird dein äußeres Erscheinungsbild fast genauso wichtig wie dein Portfolio. Tattoos sind ein Statement, Handys ein Werkzeug und deine Fähigkeit, das Beste aus beidem zu machen, entscheidet über deinen Erfolg.
Die Debatte darüber, ob Tattoos in der Arbeitswelt akzeptiert sind, ist schon lange im Gange. In der kreativen Branche sieht das jedoch ganz anders aus: Hier sind Tattoos nicht nur geduldet, sondern oft sogar ein Zeichen für Individualität und Ausdrucksstärke. Wenn du als Fotograf oder Videograf arbeitest, willst du Geschichten erzählen – mit deinen Bildern, aber auch mit dir selbst. Deine Tattoos könnten Teil dieser Geschichte sein, ein Symbol für deine Reise oder deine künstlerische Identität. Aber auch hier gilt: Sie sollten zu deiner Marke passen. Ein kreatives, durchdachtes Tattoo kann deine Kunden inspirieren, während ein unüberlegtes Motiv vielleicht abschreckend wirken könnte.
Die Macht des Smartphones – Freund und Feind zugleich
Moderne Smartphones haben die Art und Weise, wie wir fotografieren und filmen, revolutioniert. Du kannst heute mit deinem Handy Bilder und Videos in einer Qualität aufnehmen, die vor wenigen Jahren nur mit professioneller Ausrüstung möglich war. Aber bedeutet das auch, dass jeder ein Profi werden kann? Ganz so einfach ist es nicht. Es geht nicht nur darum, ein teures Handy zu haben, sondern auch darum, es zu verstehen und es kreativ einzusetzen.
Viele Profis nutzen Smartphones für spontane Aufnahmen, Behind-the-Scenes-Material oder Social-Media-Inhalte. Und mal ehrlich: Wenn du ein Gespür für Licht, Perspektive und Timing hast, kannst du auch mit einem Smartphone beeindruckende Ergebnisse erzielen. Gleichzeitig solltest du aber nicht den Fehler machen zu glauben, dass ein Handy allein ausreicht, um sich als Profi zu etablieren. Es ist ein Tool, aber kein Ersatz für das Wissen über Bildkomposition, Storytelling und Technik.
Können schlägt Ausrüstung – Immer
Es gibt eine bittere Wahrheit, die jeder angehende Fotograf und Videograf irgendwann lernen muss: Die beste Kamera der Welt macht noch keine guten Bilder, wenn du nicht weißt, wie du sie einsetzt. Dein Können ist entscheidend, nicht dein Equipment. Das gilt für DSLR-Kameras genauso wie für Smartphones. Eine gut durchdachte Komposition, das richtige Licht, ein spannendes Motiv – das alles sind Dinge, die du unabhängig von der Technik beherrschen musst.
Viele der erfolgreichsten Content Creator haben klein angefangen – mit einer günstigen Kamera oder sogar nur mit ihrem Handy. Sie haben ihr Wissen erweitert, ihre Fähigkeiten geschärft und vor allem nie aufgehört, kreativ zu sein. Das bedeutet für dich: Lerne die Grundlagen, experimentiere und lass dich nicht davon abhalten, loszulegen, nur weil du (noch) nicht die teuerste Ausrüstung hast.
Deine Marke, dein Image
Egal, ob du dich als Fotograf, Videograf oder beides etablieren willst: Dein Image spielt eine große Rolle. Du bist nicht nur ein Techniker hinter der Kamera, sondern auch eine Marke. Kunden und Follower buchen nicht nur deine Arbeit, sondern auch dich als Person. Hier schließt sich der Kreis zu Tattoos und Handys. Wenn du auf Social Media unterwegs bist, dann zeigst du dich, deine Arbeit, dein Leben – bewusst oder unbewusst. Dein Smartphone ist nicht nur dein Werkzeug, sondern auch dein Schaufenster zur Welt. Du postest, du interagierst, du baust eine Community auf.
Wenn du dein Branding richtig angehst, kannst du durch deinen Stil, deine Tattoos oder deine Art zu filmen und zu fotografieren eine eigene Nische schaffen. Vielleicht hast du einen besonders künstlerischen, düsteren Stil, oder du stehst für lebendige, knallige Farben. Vielleicht bist du derjenige, der durch spontane Handyaufnahmen eine unglaublich authentische Atmosphäre schafft. Die Möglichkeiten sind grenzenlos, aber du musst wissen, wie du dich präsentieren willst.
Der richtige Mix macht’s
Letztendlich ist es die Kombination aus Können, Stil und Präsentation, die dich als Profifotograf oder Videograf ausmacht. Deine Tattoos sind Teil deines Ausdrucks, dein Handy ist ein praktisches Werkzeug und dein Wissen ist das, was dich von der Masse abhebt. Wenn du all das zusammenbringst und dir gleichzeitig eine klare Strategie überlegst, dann steht deiner Karriere nichts im Weg.
Also, was ist dein nächster Schritt? Wird dein Smartphone deine erste Kamera sein, oder willst du es nur als Ergänzung nutzen? Sind deine Tattoos Teil deiner Geschichte, oder planst du, sie gezielt als Markenzeichen einzusetzen? Wie auch immer du dich entscheidest – wichtig ist, dass du es bewusst tust. Deine Bilder erzählen Geschichten. Deine Arbeit zeigt deine Vision. Und dein Stil macht dich einzigartig.
Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. Albert Einstein
Der „Fotograf“
…ist meist ein mittelalterlicher Mensch, komplett in schwarz gekleidet und meist mit ernster Miene im Gesicht. Mittelalterlich? Nein, sorry… ein Mensch im mittleren Alter ist gemeint.
Seine Ausrüstung steht im Mittelpunkt und muss zudem groß und schwer sein. Für Späße ist diese kreative Art der Menschheit selten zu haben. Sehr oft lichten sich diese Personen auch sehr streng und in Schwarzweiß mit sehr kontrastreichem Licht ab, der Sinn soll wahrscheinlich sein, sehr professionell auf den Kunden zu wirken oder ihn vielleicht sogar einzuschüchtern – was auch immer.
Tja, leider bzw. zum Glück bin ich in diesem Fall kein typischer Fotograf, darf mich allerdings dennoch als professionell bezeichnen! Warum? Weil ich‘s kann! Haare habe ich nicht, dafür Tattoos. Und was ich in düster und schwarz habe sind maximal ein paar T-Shirts.
Ne, jetzt mal ernsthaft. Professionell bedeutet für mich, mich auf jeden Auftrag vorzubereiten, zu recherchieren und einzuarbeiten, Location und Wetter checken, alle benötigten Genehmigungen einzuholen, meine Ausrüstung sauber und einsatzbereit zu halten, pünktlich zu sein, mich fachlich regelmäßig und außerordentlich weiterzubilden, auf dem neuesten Stand zu sein, mich den Models gegenüber ordentlich zu verhalten, und natürlich auch einen angemessenen Stundensatz zu haben bzw. mich für mein Know-How von über 10 Jahren auch als Gegenleistung mit Mehrwert vergüten zu lassen.
Geht das auch anders?
Ich genieße gerne die Sonne, bin gerne unterwegs auf Reisen und mag das Leben. Die liebsten Fotos sind oft Schnappschüsse von lachenden Menschen oder sogar Krimassen. Auf Reisen genieße ich sehr gerne den Moment und die Stimmung. Die liebste Kamera ist mir die, welche ich gerade zur Hand habe. Da der Fotorucksack sogar in der kleinsten Ausführung noch immer sehr schwer ist, schätze ich sehr die kleine und handliche Form eines Smartphones für unterwegs. Dieses Gerät dient vor allem auf Reisen nicht nur zum Telefonieren, für Hotelbuchungen, als Übersetzer oder als Navi. Nein! Mittlerweile ist mein Telefon zu einem richtigen Arbeitsgerät für Fotos und Videos geworden.
Dank der enormen Entwicklung vor allem in den letzten Jahren, sind Mails, Termine, Social Media und vor allem dank, fast überall Internet die komplette Datenverwaltung über Clouddienste immer und überall mit einem Gerät in Handgröße möglich. Wenn es ein bisschen größer sein soll, kommt ein Tablet zum Einsatz und dank guter Internetverbindung ist in Sekundenschnelle der gleiche Datenstand vorhanden.
Die letzten Jahre führten mich immer mehr zum mobilen Arbeiten von überall. Sogar aufwendige Arbeiten, dann auch mit der DSLR, einer Blitzanlage, und weiterem Zubehör, sind mobil möglich und mittels Notebook und Internet stehen die finalen Daten dem Kunden auch recht bald zur Verfügung. Tja, wirklich unglaublich, ich darf auch kreativer Fotografennomade ohne Fotostudio sein. Gerade der Bereich Reisen bzw. Reisefotografie und in weiterer Folge auch ein Reiseblog machen mich auch nicht zum konventionellen Passbild- und Schulklassenfotografen.
JA! Das darf man! Und ja, ich habe auch Tattoos! Deshalb bin ich nicht weniger professionell oder andere mehr.
Was ich dir auf jeden Fall mitgeben kann, sind über 10 Jahre Erfahrungen in der Fotografie und sehr vieles davon lässt sich auch auf das Arbeiten mit dem Smartphone umsetzen. Denke auch du mal in deine Arbeitsweise und deine Branche hinein. Was hat sich in den letzten Jahren geändert und wie kannst du bei mindestens gleicher Qualität einen Mehrwert für deine Kunden liefern?
In meinem Fall ist eine Kamera – EINE Kamera – ein Werkzeug. Wird online Content sehr schnell und effektiv benötigt, warum soll ich mich und meinen Kunden mit viel Aufwand bei der selben Bildsprache und Wirkung belasten? Und wenn doch die Frage kommt, ob die Fotos überhaupt für etwas zu gebrauchen sind – tja, dieselbe Frage stellte sich damals beim Umstieg der analogen Fotografie zur Digitalen…
Außerdem wird im Moment sehr viel Content für Social Media benötigt…
Tattoos und Fotos / Videos
Tattoos haben in den letzten Jahren immer mehr an Popularität gewonnen und sind heute in vielen Gesellschaften akzeptiert. Sie können als form des Selbstausdrucks und der Persönlichkeit betrachtet werden und können in der Fotografie und Videografie als kreative Elemente verwendet werden. Zum Beispiel können Tattoos als visuelle Elemente in Porträtfotografien eingesetzt werden, um die Persönlichkeit und den Stil des Models zu unterstreichen. Sie können auch als Hintergrundelemente in Landschaftsfotografien verwendet werden, um dem Bild Tiefe und Textur zu verleihen.
Handys spielen in der Fotografie und Videografie eine immer wichtigere Rolle, da immer mehr Menschen damit fotografieren und filmen. Smartphones haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte in Bezug auf ihre Kameras gemacht und bieten inzwischen Bildqualitäten, die früher nur mit professionellen Kameras möglich waren. Sie sind auch sehr praktisch, da sie immer griffbereit sind und schnell einsatzbereit sind. In der Fotografie und Videografie können Handys für spontane Aufnahmen, Schnappschüsse und sogar für professionelle Projekte verwendet werden. Es ist jedoch wichtig, dass man als Fotograf oder Videograf auch das Können und die Technik beherrscht, um das Beste aus seinem Smartphone herauszuholen.
Um ein Profifotograf oder Videograf zu werden, ist es wichtig, dass man sowohl das notwendige Können als auch das nötige Equipment hat. Dazu gehören nicht nur die richtige Kamera und das richtige Zubehör, sondern auch das Wissen und die Fähigkeiten, um das Equipment effektiv zu nutzen. Es ist auch wichtig, dass man ein Auge für Details hat und die Fähigkeit, kreative Ideen umzusetzen. Eine gute Portfolioarbeit und das Erstellen von Referenzen können auch dazu beitragen, als Profifotograf oder Videograf anerkannt zu werden.
Podcast
In diesem Podcast und YouTube-Video geht es darum, wie ich als Profifotograf und Videograf arbeite und wie ich das Smartphone in meine Arbeit einbeziehe. Ich spreche über die gängigen Vorurteile gegenüber Fotografen und wie ich mich von diesen unterscheide. Ich erkläre, dass ich mich auf jeden Auftrag vorbereite, recherchiere und mich regelmäßig weiterbilde, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Ich teile auch meine Erfahrungen damit, wie ich das Smartphone als Arbeitsgerät für Fotos und Videos nutze und wie ich es für die Datenverwaltung und das mobile Arbeiten nutze. Ich werde auch über die Vorteile des Smartphone-Fotografierens sprechen und wie es möglich ist, professionelle Ergebnisse mit diesem Gerät zu erzielen.
Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. Albert Einstein
…ist meist ein mittelalterlicher Mensch, komplett in schwarz gekleidet und meist mit ernster Miene im Gesicht. Mittelalterlich? Nein, sorry… ein Mensch im mittleren Alter ist gemeint 😉
Seine Ausrüstung steht im Mittelpunkt und muss groß und schwer sein. Für Späße ist diese kreative Art der Menschheit selten zu haben. Sehr oft lichten sich diese Personen auch sehr streng und in Schwarzweiß mit sehr kontrastreichem Licht ab, der Sinn soll wahrscheinlich sein, sehr professionell auf den Kunden zu wirken oder ihn vielleicht sogar einzuschüchtern – was auch immer.
Tja, leider bzw. zum Glück bin ich in diesem Fall kein typischer Fotograf, darf mich allerdings dennoch als professionell bezeichnen! Warum? Weil ichs kann 😉 Haare habe ich nicht, dafür Tattoos. Und was ich in düster und schwarz habe sind maximal ein paar T-Shirts.
Ne, jetzt mal ernsthaft. Professionell bedeutet für mich, mich auf jeden Auftrag vorzubereiten, zu recherchieren und einzuarbeiten, Location und Wetter checken, alle benötigten Genehmigungen einzuholen, meine Ausrüstung sauber und einsatzbereit zu halten, pünktlich zu sein, mich fachlich regelmäßig und außerordentlich weiterzubilden, auf dem neuesten Stand zu sein, mich den Models gegenüber ordentlich zu verhalten, und natürlich auch einen angemessenen Stundensatz zu haben bzw. mich für mein Know How von über 10 Jahren auch als Gegenleistung mit Mehrwert vergüten zu lassen.
Ich genieße gerne die Sonne, bin gerne unterwegs auf Reisen und mag das Leben. Die liebsten Fotos sind oft Schnappschüsse von lachenden Menschen oder sogar Krimassen. Auf Reisen genieße ich sehr gerne den Moment und die Stimmung. Die liebste Kamera ist mir die, welche ich gerade zur Hand habe. Da der Fotorucksack sogar in der kleinsten Ausführung noch immer sehr schwer ist, schätze ich sehr die kleine und handliche Form eines Smartphones für unterwegs. Dieses Gerät dient vor allem auf Reisen nicht nur zum Telefonieren, für Hotelbuchungen oder als Navi. Nein! Mittlerweile ist mein Telefon zu einem richtigen Arbeitsgerät geworden.
Dank der enormen Entwicklung vor allem in den letzten Jahren, sind Mails, Termine, Social Media und vor allem dank, fast überall Internet die komplette Datenverwaltung über Clouddienste immer und überall mit einem Gerät in Handgröße möglich. Wenns ein bisschen größer sein soll, kommt ein Tablet zum Einsatz und guter Internetverbindung ist in sekundenschnelle der gleiche Datenstand vorhanden.
Die letzten Jahre führten mich immer mehr zum mobilen Arbeiten von überall. Sogar aufwendige Arbeiten, dann auch mit der DSLR, einer Blitzanlage, und weiterem Zubehör, sind mobil möglich und mittels Notebook und Internet stehen die finalen Daten dem Kunden auch recht bald zur Verfügung. Tja, wirklich unglaublich, ich darf auch kreativer Fotografennomade ohne Fotostudio sein. Gerade der Bereich Reisen bzw. Reisefotografie und in weiterer Folge auch ein Reiseblog machen mich auch nicht zum konventionellen Passbild- und Schulklassenfotografen. JA! Das darf man! Und ja, ich habe auch Tattoos! Deshalb bin ich nicht weniger professionell oder andere mehr.
Was ich dir auf jeden Fall mitgeben kann, sind über 10 Jahre Erfahrungen in der Fotografie und sehr vieles davon lässt sich auch auf das Arbeiten mit dem Smartphone umsetzen. Denke auch du mal in deine Arbeitsweise und deine Branche hinein. Was hat sich in den letzten Jahren geändert und wie kannst du bei mindestens gleicher Qualität einen Mehrwert für deine Kunden liefern? In meinem Fall ist eine Kamera – EINE Kamera – ein Werkzeug.
Wird online Content sehr schnell und effektiv benötigt, warum soll ich mich und meinen Kunden mit viel Aufwand bei der selben Bildsprache und Wirkung belasten? Und wenn doch die Frage kommt, ob die Fotos überhaupt für etwas zu gebrauchen sind – tja, die selbe Frage stellte sich damals beim Umstieg der analogen Fotografie zur Digitalen… 😉
Was ist deine Branche? Was kannst du für dich und deine Kunden tun?
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