25 typische Fehler beim Fotografieren – und wie Du sie Schritt für Schritt vermeidest
25 typische Fehler beim Fotografieren – und wie Du sie Schritt für Schritt vermeidest

25 typische Fehler beim Fotografieren – und wie Du sie Schritt für Schritt vermeidest

Fotografie ist heute allgegenwärtig. Dank Smartphones, spiegelloser Kameras und sozialer Medien fotografierst Du vermutlich mehr als je zuvor. Trotzdem sehen viele Fotos enttäuschend aus, obwohl die Technik immer besser wird. Der Grund dafür liegt selten an der Kamera selbst, sondern fast immer an typischen Fehlern, die beim Fotografieren gemacht werden. Diese Fehler betreffen Anfänger genauso wie fortgeschrittene Hobbyfotografen und manchmal sogar Profis, wenn sie unkonzentriert arbeiten.

Hier erfährst Du, welche 25 klassischen Fehler beim Fotografieren immer wieder auftreten, warum sie entstehen und wie Du sie dauerhaft vermeiden kannst. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Bildgestaltung, Licht, Wahrnehmung, moderne Fotografie-Trends und Deinen eigenen fotografischen Stil.

Warum gute Fotos nicht zufällig entstehen

Ein gutes Foto ist kein Zufall. Auch wenn es manchmal so wirkt, steckt hinter starken Bildern immer eine bewusste Entscheidung. Du entscheidest, was im Bild zu sehen ist, was nicht zu sehen ist, wie das Licht fällt, aus welchem Blickwinkel Du fotografierst und welche Stimmung transportiert wird. Viele Fehler entstehen genau dort, wo diese Entscheidungen unbewusst oder gar nicht getroffen werden.

Moderne Kameras nehmen Dir zwar viel Arbeit ab, doch sie können nicht sehen, fühlen oder interpretieren. Sie messen Licht, Kontraste und Farben, aber sie wissen nicht, was wichtig ist. Genau hier beginnt Deine Aufgabe als Fotograf.


Fehler durch fehlendes Verständnis für Licht

Licht ist das wichtigste Element in der Fotografie. Trotzdem wird es häufig unterschätzt oder falsch eingesetzt. Einer der häufigsten Fehler ist das Fotografieren bei hartem Mittagslicht. Zu dieser Tageszeit steht die Sonne hoch am Himmel und erzeugt unschöne Schatten, ausgefressene Highlights und harte Kontraste. Gesichter wirken unvorteilhaft und Details gehen verloren.

Ein weiterer Fehler besteht darin, das vorhandene Licht nicht zu beobachten. Viele Fotografen achten nur auf ihr Motiv, nicht aber darauf, woher das Licht kommt, wie weich oder hart es ist und welche Farbe es hat. Gerade in Innenräumen oder bei künstlichem Licht entstehen dadurch Farbstiche und unnatürliche Hauttöne.

Auch Gegenlicht wird oft falsch eingesetzt. Ohne bewusste Belichtungskorrektur wird das Motiv zu dunkel, während der Hintergrund korrekt belichtet ist. Dabei kann Gegenlicht sehr wirkungsvoll sein, wenn Du es gezielt nutzt und verstehst.


Technische Fehler, die Deine Fotos ruinieren

Ein klassischer Fehler ist die falsche Belichtungszeit. Zu lange Belichtungszeiten führen zu Verwacklungen, besonders bei Aufnahmen aus der Hand. Zu kurze Zeiten können Bewegungen einfrieren, obwohl eine gewisse Dynamik eigentlich erwünscht wäre. Moderne Kameras warnen zwar vor Verwacklungen, doch viele verlassen sich blind auf Automatikmodi.

Auch der falsche ISO-Wert sorgt oft für Probleme. Zu hohe ISO-Werte erzeugen Bildrauschen, das Details zerstört und Fotos unscharf wirken lässt. Zu niedrige ISO-Werte zwingen die Kamera wiederum zu langen Belichtungszeiten. Das richtige Gleichgewicht zu finden, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten in der Fotografie.

Ein weiterer technischer Fehler ist falsches Fokussieren. Autofokus ist schnell, aber nicht unfehlbar. Wenn der Fokuspunkt nicht bewusst gesetzt wird, liegt die Schärfe oft auf dem falschen Bereich. Besonders bei Porträts ist das fatal, denn unscharfe Augen lassen ein Bild sofort amateurhaft wirken.


Bildgestaltung wird häufig ignoriert

Viele Fotos scheitern nicht an der Technik, sondern an der Komposition. Ein häufiger Fehler ist es, das Hauptmotiv einfach in die Mitte zu setzen, ohne über Bildaufbau nachzudenken. Zwar kann eine zentrale Platzierung funktionieren, doch oft wirkt sie statisch und langweilig.

Ein weiteres Problem entsteht durch unruhige Hintergründe. Mülleimer, Straßenschilder, fremde Personen oder störende Linien lenken vom Motiv ab. Das menschliche Auge sucht automatisch nach Ordnung, und wenn diese fehlt, wirkt das Bild chaotisch.

Auch fehlender Vordergrund ist ein typischer Fehler, besonders in der Landschaftsfotografie. Ohne Tiefe wirkt das Foto flach und zweidimensional. Dabei reichen oft kleine Elemente im Vordergrund, um dem Bild Struktur und Spannung zu geben.


Fehler im Umgang mit Perspektive und Blickwinkel

Viele Fotografen fotografieren immer aus Augenhöhe. Das ist bequem, aber selten spannend. Dadurch entstehen austauschbare Bilder ohne Charakter. Ein niedriger oder erhöhter Standpunkt kann ein Motiv völlig neu wirken lassen und Emotionen verstärken.

Ein weiterer Fehler ist es, zu weit vom Motiv entfernt zu bleiben. Gerade Anfänger scheuen sich, näher heranzugehen. Das führt dazu, dass das Motiv im Bild untergeht und keine klare Aussage entsteht. Fotografieren bedeutet oft, bewusst Nähe zuzulassen.

Auch das Verzerren von Proportionen durch falsche Brennweiten wird häufig unterschätzt. Weitwinkelobjektive können Menschen unvorteilhaft darstellen, während Teleobjektive flachere, harmonischere Perspektiven erzeugen.


Fehler beim Fotografieren von Menschen

Menschen zu fotografieren ist besonders anspruchsvoll. Einer der größten Fehler ist fehlende Kommunikation. Wenn sich die fotografierte Person unwohl fühlt oder nicht weiß, was sie tun soll, sieht man das sofort im Bild.

Ein weiterer häufiger Fehler ist das Ignorieren von Körpersprache. Ungünstige Armhaltungen, steife Posen oder verkrampfte Gesichtsausdrücke lassen Fotos unnatürlich wirken. Gute Porträts entstehen durch Vertrauen, Geduld und Aufmerksamkeit.

Auch der falsche Zeitpunkt ist entscheidend. Ein Blinzeln, eine ungünstige Bewegung oder ein unbewusster Gesichtsausdruck können ein ansonsten gutes Foto ruinieren. Serienaufnahmen und bewusstes Beobachten helfen, diesen Fehler zu vermeiden.


Aktuelle Themen: Social Media und der Druck zur Perfektion

Ein modernes Problem in der Fotografie ist der Einfluss sozialer Medien. Viele Fotografen vergleichen ihre Arbeit ständig mit perfekt inszenierten Bildern auf Plattformen wie Instagram. Das führt dazu, dass sie ihren eigenen Stil verlieren und versuchen, Trends blind zu kopieren.

Ein weiterer Fehler ist die übermäßige Bildbearbeitung. Zu starke Filter, übertriebene Hautretusche und unrealistische Farben machen Fotos austauschbar und künstlich. Authentizität wird jedoch immer wichtiger, gerade in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz Bilder generieren kann.

Auch das Fotografieren nur für Likes führt zu falschen Entscheidungen. Statt emotionale oder persönliche Bilder zu machen, werden Motive gewählt, die möglichst viel Aufmerksamkeit erzeugen sollen. Langfristig schadet das Deiner kreativen Entwicklung.


Fehler beim Lernen und Weiterentwickeln

Viele Fotografen machen den Fehler, zu schnell aufzugeben. Wenn Fotos nicht sofort so aussehen wie gewünscht, wird die Motivation verloren. Dabei ist Fotografie ein Prozess, der Zeit, Übung und Geduld erfordert.

Ein weiterer Fehler ist es, nur Technik zu lernen und die kreative Seite zu vernachlässigen. Kameras, Objektive und Einstellungen sind Werkzeuge, aber sie ersetzen kein fotografisches Sehen. Ebenso problematisch ist es, keine eigenen Bilder kritisch zu analysieren.

Auch fehlendes Feedback kann ein Hindernis sein. Wer seine Fotos nie zeigt oder keine ehrliche Rückmeldung zulässt, bleibt oft auf demselben Niveau stehen.


Warum Fehler wichtig für Deinen fotografischen Stil sind

Fehler sind kein Zeichen von Unfähigkeit, sondern ein notwendiger Teil des Lernprozesses. Jeder große Fotograf hat Fehler gemacht, viele sogar bewusst. Durch Fehler lernst Du, was funktioniert und was nicht. Sie helfen Dir, Deinen eigenen Stil zu entwickeln und bewusste Entscheidungen zu treffen.

Wichtig ist, dass Du Deine Fehler erkennst und reflektierst. Frage Dich nach jedem Shooting, was gut lief und was Du beim nächsten Mal anders machen würdest. Genau dort beginnt echte fotografische Entwicklung.


Bessere Fotos beginnen mit Bewusstsein

Die 25 typischen Fehler beim Fotografieren entstehen nicht durch mangelnde Ausrüstung, sondern durch fehlende Aufmerksamkeit, fehlendes Verständnis und fehlende Erfahrung. Wenn Du beginnst, bewusster zu fotografieren, Licht zu beobachten, Dein Motiv wirklich zu sehen und Deine Bilder kritisch zu hinterfragen, wirst Du automatisch bessere Fotos machen.

Fotografie ist keine Sammlung von Regeln, sondern eine Sprache. Je besser Du sie verstehst, desto klarer kannst Du Dich ausdrücken. Erlaube Dir, Fehler zu machen, aber lerne aus ihnen. Genau das macht Dich Schritt für Schritt zu einem besseren Fotografen.

Fotografieren mit Kamera und Smartphone – zwei Werkzeuge, dieselben Fehler

Ob Du mit einer hochwertigen Kamera oder mit Deinem Smartphone fotografierst, die meisten Fehler sind erstaunlich ähnlich. Der größte Unterschied liegt nicht im Gerät, sondern in der Art, wie Du es benutzt. Während Kameras Dir mehr manuelle Kontrolle geben, verleiten Smartphones dazu, Entscheidungen komplett an die Technik abzugeben. Genau hier entstehen neue Fehler, die in der modernen Fotografie immer relevanter werden.

Viele Smartphone-Fotos wirken technisch sauber, aber emotional leer. Gleichzeitig sind viele Kameraaufnahmen technisch falsch, obwohl sie eigentlich mehr Potenzial hätten. Das zeigt deutlich, dass gute Fotografie nicht vom Preis der Ausrüstung abhängt, sondern vom Verständnis für Bildwirkung, Licht und Gestaltung.


Typische Denkfehler beim Fotografieren mit dem Smartphone

Ein häufiger Fehler beim Fotografieren mit dem Smartphone ist das blinde Vertrauen auf die automatische Bildoptimierung. Moderne Smartphones greifen stark in das Bild ein, sie erhöhen Kontraste, schärfen nach, glätten Haut und verändern Farben. Das Ergebnis wirkt auf den ersten Blick beeindruckend, verliert aber schnell an Natürlichkeit.

Viele Smartphone-Fotografen kontrollieren ihre Bilder nicht bewusst. Sie tippen kurz auf den Auslöser, schauen kaum auf den Bildaufbau und verlassen sich darauf, dass die Software den Rest erledigt. Dadurch entstehen Fotos ohne klare Bildaussage. Das Motiv ist zwar sichtbar, aber nicht wirklich präsent.

Auch das permanente Zoomen mit den Fingern ist ein klassischer Fehler. Digitaler Zoom verschlechtert die Bildqualität drastisch und zerstört Details. Stattdessen wäre es fast immer besser, sich physisch zu bewegen und näher an das Motiv heranzugehen.


Fehler durch falsche Smartphone-Haltung und Bewegung

Ein unterschätztes Problem beim Smartphone-Fotografieren ist die instabile Haltung. Da Smartphones leicht sind, werden sie oft locker mit einer Hand gehalten. Das erhöht die Gefahr von Verwacklungen, besonders bei wenig Licht. Viele bemerken diesen Fehler erst später, wenn das Foto unscharf wirkt.

Auch hektische Bewegungen führen zu schlechten Ergebnissen. Smartphone-Fotografie verleitet dazu, schnell zu fotografieren, ohne innezuhalten. Dabei entstehen verwackelte Bilder, abgeschnittene Motive und unruhige Kompositionen. Bewusstes Atmen, ruhiges Halten und kurze Pausen vor dem Auslösen machen einen enormen Unterschied.


Kamera-Fotografie: Wenn zu viele Möglichkeiten überfordern

Bei Kameras entsteht oft das gegenteilige Problem. Die Vielzahl an Einstellungen führt dazu, dass Du Dich mehr mit Technik beschäftigst als mit dem Motiv. Statt Licht, Ausdruck und Bildaufbau zu beachten, drehst Du an Rädern, änderst Menüs und verlierst den Moment.

Ein klassischer Fehler ist das permanente Wechseln der Einstellungen ohne klares Ziel. Viele Fotografen ändern ISO, Blende und Belichtungszeit, ohne genau zu wissen, warum. Das Ergebnis sind inkonsistente Bilder und Frustration.

Auch das ständige Wechseln von Objektiven kann problematisch sein. Statt sich auf eine Brennweite einzulassen und kreativ damit zu arbeiten, wird wertvolle Zeit verloren. Gute Fotos entstehen oft dann, wenn Du Dich bewusst einschränkst.


Fehlende Bildidee – das unsichtbare Kernproblem

Einer der tiefsten Fehler in der Fotografie ist das Fotografieren ohne klare Bildidee. Du siehst etwas, hältst drauf, aber weißt eigentlich nicht, was Du zeigen willst. Das Bild hat kein Zentrum, keine Emotion, keine Geschichte.

Dieser Fehler betrifft Smartphone- und Kamerafotografie gleichermaßen. Ohne Bildidee fehlt dem Foto eine Richtung. Der Betrachter weiß nicht, worauf er achten soll, und verliert schnell das Interesse.

Eine bewusste Bildidee bedeutet nicht, alles zu planen. Es reicht oft, sich vor dem Auslösen eine einfache Frage zu stellen: Was ist hier wirklich wichtig? Sobald Du diese Frage beantworten kannst, verändert sich Dein Fotografieren grundlegend.


Fehler beim Fotografieren bei schlechtem Licht

Schlechtes Licht ist einer der größten Feinde guter Fotos. Viele fotografieren trotzdem weiter, obwohl die Lichtbedingungen ungeeignet sind. Besonders bei Smartphones führt wenig Licht zu starkem Rauschen, verwaschenen Details und künstlicher Glättung.

Auch bei Kameras entstehen Probleme, wenn Du versuchst, schlechtes Licht technisch auszugleichen, statt es gestalterisch zu nutzen. Hohe ISO-Werte, offene Blenden und lange Belichtungszeiten sind zwar hilfreich, aber sie ersetzen kein gutes Licht.

Ein häufiger Fehler ist es, vorhandenes Licht nicht aktiv zu verändern. Ein kleiner Positionswechsel, ein Schritt zur Seite oder das Drehen des Motivs kann das Licht komplett verändern. Viele übersehen diese einfachen Möglichkeiten.


Fehler bei Nacht- und Low-Light-Fotografie mit Smartphone

Die Nachtfotografie mit dem Smartphone ist heute populär, aber auch fehleranfällig. Nachtmodi erzeugen beeindruckende Ergebnisse, arbeiten aber mit langen Belichtungszeiten und starker Software-Verarbeitung. Wenn Du das Smartphone dabei bewegst, entstehen Geisterbilder und unnatürliche Strukturen.

Viele verlassen sich blind auf den Nachtmodus, auch wenn er gar nicht nötig ist. Dadurch wirken Bilder oft flach und künstlich. Bewusstes Abschalten automatischer Funktionen kann zu natürlicheren Ergebnissen führen.

Auch Lichtquellen wie Straßenlaternen oder Displays werden oft falsch belichtet. Sie brennen aus, während der Rest des Bildes zu dunkel bleibt. Hier hilft es, manuell auf die Lichtquelle zu fokussieren und die Belichtung anzupassen.


Der Fehler, Bilder nicht kritisch zu betrachten

Ein weiterer zentraler Fehler liegt nach dem Fotografieren. Viele schauen ihre Bilder nur kurz an oder löschen sie sofort, ohne sie wirklich zu analysieren. Dadurch wiederholen sich dieselben Fehler immer wieder.

Egal ob Smartphone oder Kamera, Deine Bilder sind Dein bester Lehrer. Wenn Du Dir Zeit nimmst, sie in Ruhe zu betrachten, erkennst Du Muster. Du siehst, wo Du oft verwackelst, wo der Fokus falsch liegt oder wo der Bildaufbau schwach ist.

Auch das Vergleichen ähnlicher Fotos ist hilfreich. Wenn Du mehrere Aufnahmen desselben Motivs hast, erkennst Du schnell, welche Entscheidung besser war und warum.


Bearbeitung als Fehlerquelle und Chance zugleich

Bildbearbeitung ist heute fester Bestandteil der Fotografie, sowohl am Smartphone als auch am Computer. Ein häufiger Fehler ist es, Bearbeitung als Rettung zu sehen. Unscharfe, schlecht komponierte oder falsch belichtete Fotos lassen sich nicht durch Filter retten.

Viele bearbeiten ihre Bilder zu stark. Übertriebene Kontraste, übersättigte Farben und extreme Schärfe wirken schnell unprofessionell. Besonders bei Smartphone-Apps ist die Versuchung groß, Effekte übermäßig einzusetzen.

Gleichzeitig ist fehlende Bearbeitung ebenfalls ein Fehler. Kleine Anpassungen an Helligkeit, Kontrast und Farben können ein gutes Foto deutlich verbessern. Entscheidend ist das Maß und das Ziel, das Du mit dem Bild verfolgst.


Warum Dein Blick wichtiger ist als Deine Technik

Am Ende laufen alle Fehler auf einen Punkt hinaus: fehlende Aufmerksamkeit. Technik kann helfen, aber sie ersetzt keinen geschulten Blick. Je bewusster Du fotografierst, desto weniger Fehler machst Du automatisch.

Dein Blick entwickelt sich durch Übung, durch bewusstes Sehen und durch das Betrachten guter Fotos. Egal ob sie mit Kamera oder Smartphone aufgenommen wurden. Inspiration ist kein Kopieren, sondern Verstehen.

Wenn Du beginnst, Deine Umgebung fotografisch wahrzunehmen, wirst Du Motive sehen, wo andere nur Alltag sehen. Genau dort beginnt echte Fotografie.


Kamera oder Smartphone – Du entscheidest über die Qualität

Die typischen Fehler beim Fotografieren sind unabhängig vom Gerät. Sie entstehen durch Unachtsamkeit, fehlendes Verständnis und fehlende Bildidee. Ob Du mit einer Kamera oder mit Deinem Smartphone fotografierst, spielt eine untergeordnete Rolle.

Wenn Du lernst, Licht zu lesen, bewusst zu komponieren, geduldig zu arbeiten und Deine Bilder kritisch zu hinterfragen, wirst Du automatisch besser. Fehler werden seltener, und wenn sie auftreten, erkennst Du sie schneller.

Fotografie ist ein Prozess, kein Ziel. Jeder Fehler ist ein Schritt nach vorn, wenn Du ihn verstehst. Und genau das macht Fotografie so faszinierend.

Markus Flicker

Markus Flicker – Kreativer Unternehmer mit anhaltender konstruktiver Unzufriedenheit. Steiermark Graz Gleisdorf Österreich // Finden und Erstellen von visuellen Lösungen für dein Unternehmen. Markus Flicker Fotograf & Videograf Graz Contentcreator & Autor Fotografie / Bildbearbeitung / Workshops / Reisen / Blog / Podcast

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