Landschaftsfotografie für Einsteiger. Über 190 Rezepte für atemberaubende Landschaftsaufnahmen von Scott Kelby
Landschaftsfotografie für Einsteiger. Über 190 Rezepte für atemberaubende Landschaftsaufnahmen von Scott Kelby

Landschaftsfotografie für Einsteiger. Über 190 Rezepte für atemberaubende Landschaftsaufnahmen von Scott Kelby

Landschaftsfotografie für Einsteiger: Tipps und Tricks für atemberaubende Aufnahmen Die Welt der Landschaftsfotografie fasziniert mit ihren unendlichen Möglichkeiten, die Schönheit der Natur einzufangen und zu verewigen. Besonders für Einsteiger kann es eine Herausforderung sein, diese weitläufigen, oft überwältigenden Szenen in ansprechende Fotos zu verwandeln. Es geht darum, den perfekten Moment zu erwischen, die richtigen Kameraeinstellungen zu nutzen und ein Gefühl für Komposition zu entwickeln. Wenn du neu in der Landschaftsfotografie bist, aber den Wunsch verspürst, großartige Landschaftsaufnahmen zu machen, dann findest du hier eine Vielzahl von Ideen, Tipps und Tricks, die dir den Einstieg erleichtern können. Die Wahl der richtigen Ausrüstung Für viele Anfänger stellt sich zunächst die Frage nach der richtigen Ausrüstung. Während es verlockend ist, sofort auf eine teure Ausrüstung zu setzen, ist das nicht unbedingt notwendig. Entscheidend ist, dass du deine Kamera und Objektive gut kennst. Es hilft, eine Kamera zu verwenden, die dir manuelle Einstellungen erlaubt, sodass du mit Belichtungszeiten, Blende und ISO experimentieren kannst. Ein Stativ ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, besonders bei längeren Belichtungszeiten oder in Situationen mit wenig Licht. Es sorgt dafür, dass deine Aufnahmen nicht verwackeln und du selbst kleinste Details der Landschaft scharf einfangen kannst. Komposition: Wie du deine Landschaft richtig ins…

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Falsche Farben, leere Bilder – was ich über Wildtierfotografie lernen musste. Blau als Warnfarbe für Wildtiere
Falsche Farben, leere Bilder – was ich über Wildtierfotografie lernen musste. Blau als Warnfarbe für Wildtiere

Blau als Warnfarbe für Wildtiere: Falsche Farben, leere Bilder – was ich über Wildtierfotografie lernen musste inkl. 37 praxisnahe Foto-Tipps und Tricks

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:11 Min. Lesezeit

Blau als Warnfarbe für Wildtiere Als ich mir damals meinen neuen Fotorucksack bestellte, hatte ich nur eines im Kopf: Funktionalität und Stil. Blau war meine Lieblingsfarbe – frisch, modern, irgendwie „natürlich“, dachte ich. Kaum war der Rucksack da, zog ich fast täglich los, bewaffnet mit Kamera, Makroobjektiv und der festen Absicht, die schönsten Momente im Wald einzufangen – von Tautropfen auf Moos bis hin zu Rehen in der Morgendämmerung. Doch es blieb bei den Tropfen und dem Moos. Wildtiere? Fehlanzeige. Ich schlich frühmorgens durch den Nebel, hielt den Atem an, bewegte mich leise, doch die Tiere blieben wie vom Erdboden verschluckt. Monate später, als ich bei meinem Fotohändler wieder nach einem neuen Rucksack suchte, sollte sich das Rätsel lösen. Ich zeigte ihm ein weiteres blaues Modell – und er brach in schallendes Gelächter aus. „Du willst wirklich wieder einen blauen Rucksack?“, fragte er, immer noch grinsend. Als ich irritiert nachfragte, erklärte er mir, dass er selbst Jäger sei – und dass ich mich mit meiner blauen Ausrüstung praktisch wie eine laufende Warnlampe durch den Wald bewegt hätte. „Blau ist für viele Wildtiere eine Signalfarbe“, meinte er. „So leuchtend, dass sie dich schon aus der Ferne wittern und meiden, noch bevor…

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