Die 7 Säulen der Macht von Profiler Suzanne Grieger-Langer
Die 7 Säulen der Macht von Profiler Suzanne Grieger-Langer

Die 7 Säulen der Macht von Profiler Suzanne Grieger-Langer

Die 7 Säulen der Macht von Profiler Suzanne Grieger-Langer – Eine ausführliche Analyse Das Buch „Die 7 Säulen der Macht“ von Suzanne Grieger-Langer, einer erfahrenen Profilerin und Expertin für strategische Menschenkenntnis, bietet eine tiefgehende Betrachtung über persönliche Macht, Einfluss und Resilienz. Es richtet sich an Menschen, die ihre Fähigkeiten zur Selbstbehauptung stärken und ein souveränes Auftreten entwickeln möchten. Grieger-Langer beschreibt in ihrem Buch sieben zentrale Säulen, die als Grundlage für eine starke und resiliente Persönlichkeit dienen. Diese Säulen sind essenziell für den Aufbau von Charisma, Durchsetzungsvermögen und Erfolg, sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben. In dieser ausführlichen Analyse werden die sieben Säulen detailliert vorgestellt und ihre Bedeutung für das persönliche Wachstum erläutert. Standfestigkeit – Stabilität in jeder Situation bewahren Die erste Säule, Standfestigkeit, steht für innere Stabilität und die Fähigkeit, sich nicht von äußeren Einflüssen aus der Bahn werfen zu lassen. Wer standfest ist, bleibt selbst in schwierigen Situationen ruhig und souverän. Merkmale der Standfestigkeit: Selbstbewusstsein: Wissen, wer man ist und wofür man steht. Krisenfestigkeit: Auch unter Druck klare Entscheidungen treffen können. Unabhängigkeit: Nicht von der Meinung anderer abhängig sein. Anwendungsbeispiel:Im Berufsleben hilft Standfestigkeit dabei, sich gegen schwierige Kollegen oder unfairen Wettbewerb zu behaupten, ohne die eigene Haltung…

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Kein Ich, kein Problem: Was Buddha schon wusste und die Hirnforschung heute bestätigt. Resilienz, Selbstvertrauen und psychische Stärke durch ... und die Neuropsychologie heute bestätigt von Chris Niebauer
Kein Ich, kein Problem: Was Buddha schon wusste und die Hirnforschung heute bestätigt. Resilienz, Selbstvertrauen und psychische Stärke durch ... und die Neuropsychologie heute bestätigt von Chris Niebauer

Kein Ich, kein Problem: Was Buddha schon wusste und die Hirnforschung heute bestätigt. Resilienz, Selbstvertrauen und psychische Stärke durch … und die Neuropsychologie heute bestätigt von Chris Niebauer

Kein Ich, kein Problem: Was Buddha schon wusste und die Hirnforschung heute bestätigt Das Buch "Kein Ich, kein Problem: Was Buddha schon wusste und die Hirnforschung heute bestätigt" von Chris Niebauer ist ein faszinierendes Werk, das die Schnittstelle zwischen Buddhismus, Neuropsychologie und moderner Psychologie erforscht. Es präsentiert eine eingängige und erfrischende Perspektive auf das Selbst, das Bewusstsein und die Funktionsweise des Gehirns. In diesem ausführlichen Überblick werden wir die Hauptthemen und Erkenntnisse dieses Buches näher beleuchten. Der Autor und seine Motivation: Chris Niebauer, ein Professor für kognitive Psychologie, bringt seine Leidenschaft für die Neuropsychologie und seine persönlichen Erfahrungen mit Buddhismus und Meditation in dieses Buch ein. Seine Motivation liegt darin, die Verbindung zwischen diesen scheinbar unterschiedlichen Welten zu erforschen und die Leser dazu anzuregen, ihr Verständnis von Selbst und Bewusstsein zu erweitern. Buch jetzt auf Amazon kaufen ... Das Konzept des Selbst: Ein zentrales Thema des Buches ist die Untersuchung des Selbstkonzepts und wie unser Gehirn das Selbst konstruiert. Niebauer argumentiert, dass das "Ich" eine Illusion ist, die von unserem Gehirn erzeugt wird. Er zieht Parallelen zur buddhistischen Philosophie, die das Selbst ebenfalls als Illusion betrachtet. Durch Beispiele aus der Neuropsychologie zeigt er auf, wie das Gehirn unsere Identität konstruiert…

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30 Minuten OFFLINE und Aufmerksamkeit auf eine Sache mit Fokus #GedankenZumLeben
30 Minuten OFFLINE und Aufmerksamkeit auf eine Sache mit Fokus #GedankenZumLeben

30 Minuten OFFLINE und Aufmerksamkeit auf eine Sache mit Fokus. Allein statt Einsam. #GedankenZumLeben

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

30 Minuten OFFLINE und Aufmerksamkeit auf eine Sache mit Fokus. Allein statt Einsam Das Konzept, 30 Minuten offline zu verbringen, konzentriert sich voll und ganz auf eine Sache, und zwar in einer Welt, die von ständiger Konnektivität, Multitasking und digitalen Ablenkungen geprägt ist. Diese Praxis kann als eine Form der digitalen Entgiftung betrachtet werden, die darauf abzielt, unsere Aufmerksamkeit zu schärfen, unsere Produktivität zu steigern und unser allgemeines Wohlbefinden zu verbessern. In dieser ausführlichen Betrachtung werden wir die Vorteile, Techniken und Herausforderungen dieser Praxis erkunden. Vorteile der fokussierten Aufmerksamkeit Erhöhung der Produktivität: Indem man sich für eine bestimmte Zeit ausschließlich auf eine Aufgabe konzentriert, minimiert man Unterbrechungen und kann effizienter arbeiten. Studien haben gezeigt, dass Multitasking unsere Produktivität tatsächlich mindert, da das Gehirn Zeit benötigt, um sich zwischen Aufgaben umzustellen. Verbesserung der Qualität der Arbeit: Die Qualität unserer Arbeit verbessert sich, wenn wir unsere ungeteilte Aufmerksamkeit auf sie richten. Fehler werden reduziert, und wir sind in der Lage, tiefer in das Thema einzutauchen, was zu innovativeren Lösungen und Ideen führen kann. Reduzierung von Stress: Die ständige Reizüberflutung durch digitale Geräte kann zu erhöhtem Stress führen. Indem wir bewusst Pausen einlegen, können wir unser Stressniveau senken und uns geistig erholen. Stärkung…

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Was ich durch die Fotografie im alltäglichen Leben lernen durfte inkl. 10 weitere Learnings, Tipps und Lebenslektionen
Was ich durch die Fotografie im alltäglichen Leben lernen durfte inkl. 10 weitere Learnings, Tipps und Lebenslektionen

Was ich durch die Fotografie im alltäglichen Leben lernen durfte inkl. 10 Learnings, Tipps und Lebenslektionen

Fotografie ist für viele nur ein Hobby, ein Mittel, um Momente festzuhalten. Doch wer länger durch den Sucher blickt, merkt schnell: Sie ist weit mehr als das. Fotografie ist ein Spiegel des Lebens. Sie lehrt uns Geduld, Achtsamkeit, Konzentration und vor allem – das richtige Sehen. Nicht das Sehen mit den Augen, sondern mit dem Herzen. Im Laufe der Jahre habe ich erkannt, dass fast jede technische Einstellung an der Kamera eine tiefere Bedeutung für das Leben selbst trägt. Hier sind einige Lektionen, die ich gelernt habe – durch Licht, Schatten und Perspektive. Fokus setzen – der Blick auf das Wesentliche Eine Kamera ohne Fokus ist wie ein Leben ohne Richtung.Wenn du alles gleichzeitig scharfstellen willst, verlierst du am Ende das Motiv.So ist es auch im Alltag: Wer versucht, alles auf einmal zu schaffen, wird unscharf – in den Gedanken, in den Entscheidungen, im Handeln. Fotografie lehrt dich, dich zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?Setze deinen Fokus bewusst – auf Menschen, Momente oder Ziele, die wirklich zählen. Alles andere darf ruhig im Hintergrund verschwimmen. Offene Blende – das Unwichtige ausblenden Eine offene Blende (z. B. f/1.8) erzeugt diese magische Tiefe: Das Motiv leuchtet, der Rest verschwindet in sanfter Unschärfe.Das…

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Jeder wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie
Jeder wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie

Jeder wird als Unikat geboren, doch die meisten sterben als Kopie inkl. 7 Tipps

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:22 Min. Lesezeit

Du bist ein Unikat! Von dem Moment an, in dem du das Licht der Welt erblickst, bist du ein Original. Kein Mensch auf diesem Planeten gleicht dir vollkommen – weder in deinem Denken, noch in deiner Art zu fühlen, noch in den unzähligen kleinen Nuancen deines Wesens. Dein Fingerabdruck, deine Stimme, deine Träume, selbst die Art, wie du lachst oder wie du dich über etwas freust – all das ist einzigartig. Und doch, im Laufe des Lebens, geschieht etwas Merkwürdiges. Viele Menschen verlieren nach und nach den Mut, dieses Einzigartige zu leben. Sie passen sich an, werden stiller, runder, glatter. Irgendwann erkennen sie sich selbst kaum noch wieder – und enden als Kopien von Erwartungen, von Rollen, von gesellschaftlichen Mustern. Die stille Erziehung zur Gleichförmigkeit Schon früh beginnt die Welt, dich zu formen. In der Schule wird dir beigebracht, dass es richtige und falsche Antworten gibt, dass Leistung sich messen lässt, und dass Anpassung belohnt wird. Kinder, die zu laut, zu träumerisch, zu wild sind, werden gebremst. Kinder, die zu sensibel oder zu still sind, werden übersehen. Was dabei oft verloren geht, ist das Vertrauen in die eigene Stimme, in das eigene Empfinden. Du lernst, dich zu vergleichen – mit…

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Vertraue niemandem und hinterfrage immer alles
Vertraue niemandem und hinterfrage immer alles

Vertraue niemandem und hinterfrage immer alles inkl. 10 tiefgehende und praxisnahe Tipps

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:25 Min. Lesezeit

Es klingt hart, beinahe zynisch: Vertraue niemandem. Und doch steckt in diesem Satz weniger Misstrauen als Verantwortung. Du bist es, der die Welt filtert, der Reize sortiert, der Bedeutungen verleiht. In einer Zeit, in der jede Sekunde Nachrichten, Meinungen, Bilder und Behauptungen durch deine Aufmerksamkeit strömen, ist „hinterfrage immer alles“ kein kalter Imperativ, sondern ein warmer Schutzraum für deinen klaren Blick. Es geht nicht darum, dich von Menschen zu entfremden, sondern dich an die erste Kompetenz zu erinnern, die du besitzt: deine Urteilskraft. Wenn du sie pflegst, verengt sich die Welt nicht – sie weitet sich. Du siehst Nuancen, erkennst Muster und spürst, wie sich dein innerer Kompass nicht von Launen, Trends oder cleveren Täuschungen fortreißen lässt. Bedeutung: Was misstrauen wirklich meint Wenn du den Satz wörtlich nimmst, würdest du dich in einen Bunker des Verdachts zurückziehen. Doch das ist nicht das Ziel. Gemeint ist eine Haltung methodischer Skepsis: Du setzt eine kleine gedankliche Hürde zwischen Reiz und Reaktion. Diese Hürde ist die Frage: „Woher weiß ich das?“ Damit verschiebst du dich vom Konsumenten zum Prüfer, vom Echo zur Quelle. Du lernst, die Oberfläche von Aussagen zu perforieren, um in ihre Struktur zu blicken. Wer spricht? Mit welcher Absicht? Auf…

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Mit meiner Kamera sehe ich die Welt in einem anderen Licht. Durch den Sucher. Eine neue Perspektive auf die Welt
Mit meiner Kamera sehe ich die Welt in einem anderen Licht. Durch den Sucher. Eine neue Perspektive auf die Welt

Mit meiner Kamera sehe ich die Welt in einem anderen Licht. Durch den Sucher. Eine neue Perspektive auf die Welt

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:18 Min. Lesezeit

Die Welt in einem anderen Licht Die Fähigkeit, die Welt durch die Linse einer Kamera zu betrachten, verleiht meinem Blick eine einzigartige Perspektive und ermöglicht es mir, die Schönheit und Vielfalt unserer Umgebung auf eine tiefere Ebene zu erfassen. Die Kamera ist nicht nur ein technisches Werkzeug, sondern auch ein kreatives Medium, das meine Wahrnehmung formt und mir die Möglichkeit gibt, Geschichten zu erzählen, Emotionen einzufangen und Momente für die Ewigkeit festzuhalten. Eine Kamera ist mehr als nur ein Mechanismus, der Licht einfängt. Sie ist eine Erweiterung meiner Sinne, ein Mittel, um meine kreativen Impulse auszudrücken und die Welt um mich herum zu interpretieren. Wenn ich durch den Sucher blicke, entdecke ich oft Details, die im hektischen Alltag übersehen werden. Jeder Moment wird zu einem Potpourri aus Farben, Formen und Texturen, die darauf warten, von meiner Linse eingefangen zu werden. Das Spiel von Licht und Schatten wird durch die Kamera zu einer besonderen Choreografie. Ein Sonnenuntergang wird nicht mehr nur als das Ende des Tages wahrgenommen, sondern als ein schillerndes Spektakel aus warmen Farbtönen und sanften Übergängen. Selbst der Regen, der auf den Boden fällt, wird zu einem Tanz der Tropfen, der in der Luft schwebt, bevor er die Welt…

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Der Persönlichkeits-Code: Die 10 Programme, die jeden Menschen steuern von Ulrich Oldehaver und Youri Keifens
Der Persönlichkeits-Code: Die 10 Programme, die jeden Menschen steuern von Ulrich Oldehaver und Youri Keifens

Der Persönlichkeits-Code: Die 10 Programme, die jeden Menschen steuern von Ulrich Oldehaver und Youri Keifens

Der Persönlichkeits-Code entschlüsseln: Die 10 verborgenen Programme, die uns lenken Ulrich Oldehaver und Youri Keifens liefern in ihrem Buch "Der Persönlichkeits-Code: Die 10 Programme, die jeden Menschen steuern" eine tiefgehende Analyse der Mechanismen, die uns prägen und lenken. In diesem Werk werden die wichtigsten "Programme" behandelt, die sich aus unbewussten Denk- und Verhaltensmustern zusammensetzen und die psychologische Grundlage für unsere Entscheidungen, Beziehungen und unser Selbstverständnis bilden. Dieses Wissen kann dir helfen, besser zu verstehen, warum du auf bestimmte Weise reagierst und wie du diese Programme bewusst steuern kannst. Die zehn Programme, die Oldehaver und Keifens anführen, bieten dir wertvolle Einsichten in die Komplexität der menschlichen Psyche. Mit einer durchdachten Kombination aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, praktischen Tipps und der Ansprache von Lebenssituationen wird dieses Buch zu einem hilfreichen Werkzeug für alle, die ihre eigene Persönlichkeit weiterentwickeln wollen. Die folgenden Punkte geben dir einen tiefen Einblick in die 10 Programme, die im Buch beschrieben werden, und helfen dir, Wege zur Selbstreflexion und -verbesserung zu finden. 1. Das Programm des Selbstbildes – Wer bin ich wirklich? Jeder Mensch hat ein Selbstbild, das tief im Unterbewusstsein verankert ist und sich durch Erfahrungen, Erziehung und soziale Interaktionen formt. Dieses Selbstbild beeinflusst maßgeblich, wie du dich selbst…

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Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach
Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach

Die Linse lügt nicht (aber dein Spiegelbild schon): Warum ein Fotoshooting besser wirkt als jeder Motivations-Coach

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

Die Linse lügt nicht - Dein Fotoshooting Hey, ich bin Thomas. Ich bin kein Fotograf. Ich bin ein Mann, der seine Frau liebt. Und ich bin jemand, der – genau wie du – oft genug vor dem Spiegel steht und denkt: "Na ja. Geht so." Wir leben in einer Zeit, in der wir uns ständig sehen. Selfies, Zoom-Calls, Instagram. Aber wir sehen uns nie wirklich. Wir sehen nur das, was wir kontrollieren. Den "guten Winkel". Den Filter. Oder wir sehen das, was wir hassen: Die Falte. Den Bauchansatz. Die Unsicherheit. Markus hat mich gebeten, mal aus meiner (männlichen) Sicht zu erklären, warum ein professionelles Shooting bei ihm kein "Termin für Eitle" ist. Sondern ein Reset-Knopf für dein Selbstbild. Ich habe es bei meiner Partnerin Lisa erlebt. Und ich sage dir: Es hat mehr gebracht als drei Jahre Fitnessstudio. Warum wir uns selbst falsch sehen (Der "Fehler-Fokus") Wenn du in den Spiegel schaust, scannst du nach Fehlern. Das ist Evolution. Wir suchen das Problem. Wenn Markus dich durch seine Linse sieht, sucht er Licht. Er sucht den Moment, in dem du lachst und die Augen zusammenkneifst. Er sucht die Kraft in deiner Haltung. Er komponiert dich nicht als "Körperteil-Sammlung", sondern als…

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Aktfotografie als persönliche Reise – wenn Bilder zu Begegnungen mit dir selbst werden
Aktfotografie als persönliche Reise – wenn Bilder zu Begegnungen mit dir selbst werden

Aktfotografie als persönliche Reise – wenn Bilder zu Begegnungen mit dir selbst werden

Aktfotografie ist weit mehr als das Festhalten nackter Haut. Sie ist eine intime, oft stille Reise, die dich mit deinem Körper, deinen Geschichten und deinen inneren Bildern verbindet. In der Akt-, Dessous-, Lingerie- und Erotikfotografie geht es nicht um das Zeigen um des Zeigens willen, sondern um Wahrhaftigkeit, um Präsenz und um die bewusste Entscheidung, dich selbst zu sehen. Du betrittst einen Raum, in dem gesellschaftliche Erwartungen leiser werden und dein eigenes Empfinden lauter. Genau hier beginnt die persönliche Reise, die dieses Genre so besonders macht. Der Körper als Erzählung und Spiegel Dein Körper erzählt, noch bevor Worte entstehen. Linien, Narben, Spannungen und Bewegungen tragen Erinnerungen in sich. In der Aktfotografie wird dieser Körper nicht bewertet, sondern gelesen. Die Kamera wird zum Spiegel, der nicht urteilt, sondern aufmerksam ist. Du darfst dich betrachten, ohne dich zu vergleichen. Diese Haltung ist heute aktueller denn je, denn Körperbilder sind allgegenwärtig und oft normiert. Aktfotografie setzt einen Kontrapunkt, indem sie Individualität feiert und die Einzigartigkeit deines Körpers sichtbar macht. Vertrauen als Grundlage jeder Aufnahme Zwischen dir und der fotografierenden Person entsteht ein Vertrauensraum. Dieses Vertrauen ist kein abstrakter Begriff, sondern eine spürbare Qualität, die jede Aufnahme prägt. Wenn du dich sicher fühlst, verändern…

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