Tabu Themen auf Social Media, von denen du dich fernhalten solltest und warum "Sex sells" kompletter Blödsinn ist. Wie werde ich im Internet sichtbar?!: Starte mit Social Media für Erfolg durch deinen Online Auftritt und mehr Sichtbarkeit
Tabu Themen auf Social Media, von denen du dich fernhalten solltest und warum "Sex sells" kompletter Blödsinn ist. Wie werde ich im Internet sichtbar?!: Starte mit Social Media für Erfolg durch deinen Online Auftritt und mehr Sichtbarkeit

Tabu Themen auf Social Media, von denen du dich fernhalten solltest und warum „Sex sells“ kompletter Blödsinn ist. Wie werde ich im Internet sichtbar?!: Starte mit Social Media für Erfolg durch deinen Online Auftritt und mehr Sichtbarkeit

Tabu Themen auf Social Media und der Irrglaube an "Sex sells" – Was du besser vermeiden solltest In der Welt der sozialen Medien gibt es zahlreiche Themen, die von Nutzern als problematisch, polarisierend oder schlicht unangemessen angesehen werden. In sozialen Netzwerken wie Instagram, Twitter, Facebook und TikTok, in denen viele Menschen eine Plattform finden, um ihre Meinungen zu teilen und Kontakte zu knüpfen, gibt es sensible Themen, die leicht zu Konflikten und Missverständnissen führen können. Diese Tabus zu erkennen und zu verstehen, warum manche Themen besser vermieden werden, hilft dir, deine Online-Präsenz professionell und respektvoll zu gestalten. Gleichzeitig hält sich das hartnäckige Klischee, dass provokante Inhalte – insbesondere solche, die das Prinzip „Sex sells“ verfolgen – im Internet erfolgreicher sind. Doch der Spruch "Sex sells" ist längst veraltet und kann in sozialen Netzwerken schnell nach hinten losgehen. Hier erfährst du, welche Inhalte besser gemieden werden und warum es klüger ist, auf Authentizität und Klasse statt auf Provokation zu setzen. 1. Politik und extreme Meinungen: Die Gefahr von Spaltung und Unverständnis Politische Themen gehören zu den größten Tabus auf Social Media. Natürlich ist es legitim, politische Ansichten zu haben, und gerade die sozialen Medien bieten die Möglichkeit, sich zu äußern und…

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Storytelling über mehrere Touchpoints hinweg – warum Geschichten heute überall stattfinden müssen
Storytelling über mehrere Touchpoints hinweg – warum Geschichten heute überall stattfinden müssen

Storytelling über mehrere Touchpoints hinweg – warum Geschichten heute überall stattfinden müssen

Storytelling ist längst mehr als ein schönes Buzzword im Marketing. Geschichten sind der Kern jeder erfolgreichen Markenkommunikation, denn Menschen denken, fühlen und entscheiden in Geschichten. Doch während früher ein einzelner Spot, eine Anzeige oder ein gut geschriebener Text ausreichen konnte, hat sich die Realität radikal verändert. Heute begegnet dir eine Marke nicht mehr an einem Ort, sondern an vielen unterschiedlichen Touchpoints. Genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung: Storytelling über mehrere Touchpoints hinweg so zu gestalten, dass sich alles wie aus einem Guss anfühlt. Wenn du es schaffst, deine Geschichte konsistent, relevant und emotional über verschiedene Kanäle hinweg zu erzählen, entsteht Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage für Aufmerksamkeit, Beziehung und letztlich auch für Kaufentscheidungen. In diesem Artikel tauchen wir tief in das Thema ein und schauen uns an, wie modernes, touchpointübergreifendes Storytelling funktioniert, warum es heute unverzichtbar ist und wie du es strategisch einsetzen kannst, um Menschen wirklich zu erreichen. Warum klassisches Storytelling heute nicht mehr ausreicht Früher war Kommunikation linear. Du hast eine Botschaft formuliert, sie über einen Kanal ausgespielt und darauf gehofft, dass sie ankommt. Diese Zeit ist vorbei. Deine Zielgruppe bewegt sich heute gleichzeitig auf Social Media, liest Newsletter, besucht Websites, hört Podcasts, nutzt Apps und interagiert…

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Storytelling im B2B – warum es auch dort funktioniert
Storytelling im B2B – warum es auch dort funktioniert

Storytelling im B2B – warum es auch dort funktioniert

Storytelling wird oft mit großen Marken, emotionalen Konsumprodukten oder spektakulären Werbekampagnen in Verbindung gebracht. Im B2C scheint es auf den ersten Blick leicht zu funktionieren, weil Produkte direkt erlebbar sind und Kaufentscheidungen häufig spontan oder emotional getroffen werden. Im B2B-Umfeld hingegen herrscht lange Zeit die Vorstellung, dass rationale Argumente, Zahlen, Daten und Fakten ausreichen. Doch genau hier liegt ein Denkfehler, der viele Unternehmen wertvolle Chancen kostet. Auch im B2B kaufen Menschen von Menschen. Entscheidungen werden zwar mit Fakten begründet, aber sie entstehen selten ausschließlich aus ihnen. Storytelling im B2B ist deshalb kein Trend, sondern ein wirkungsvolles Instrument, um komplexe Leistungen verständlich zu machen, Vertrauen aufzubauen und langfristige Kundenbeziehungen zu stärken. Was Storytelling im B2B wirklich bedeutet Storytelling im B2B ist nicht gleichzusetzen mit Märchen oder übertriebenen Heldenreisen. Es geht vielmehr darum, reale Herausforderungen, echte Menschen und konkrete Lösungen in einen nachvollziehbaren Zusammenhang zu bringen. Du erzählst keine fiktive Geschichte, sondern eine, die aus dem Alltag deiner Kunden stammt. Dabei wird dein Unternehmen nicht zum Selbstzweck in den Mittelpunkt gestellt, sondern zum Begleiter, der dabei hilft, ein Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen. Genau diese Perspektive macht Storytelling im B2B so wirkungsvoll, weil sie Nähe schafft und abstrakte Leistungen…

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