Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen von Robert T. Kiyosaki
Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen von Robert T. Kiyosaki

Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen von Robert T. Kiyosaki

Rich Dad Poor Dad: Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen "Rich Dad Poor Dad" von Robert T. Kiyosaki hat sich seit seiner Veröffentlichung zu einem der einflussreichsten Bücher zum Thema finanzielle Bildung und persönlicher Wohlstand entwickelt. Es gibt tiefe Einblicke in die Denkweisen der Reichen und derjenigen, die weniger wohlhabend sind. Kiyosaki zeigt in seinem Buch auf einfache Weise, wie unterschiedliche Erziehungsmuster und Einstellungen gegenüber Geld zu grundlegend verschiedenen finanziellen Ergebnissen führen. Durch die fiktiven Charaktere des "reichen Vaters" und des "armen Vaters" vermittelt er wertvolle Lektionen, die viele Leser in ihren eigenen Alltag integrieren können. Die Denkweise der Reichen und der Armen Ein zentrales Thema des Buches ist die unterschiedliche Denkweise, die die Reichen und die Armen in Bezug auf Geld haben. Während der "arme Vater" Kiyosakis leiblicher Vater ist und den traditionellen Ansatz vertritt – gute Ausbildung, sichere Jobs, Schulden vermeiden – lehrt der "reiche Vater", der Freund seines Vaters, eine völlig andere Perspektive. Dieser Fokus liegt auf finanzieller Unabhängigkeit, Investitionen, dem Verständnis von Geldströmen und der Übernahme von Risiken. Tipp: Es ist hilfreich, deine eigene Denkweise regelmäßig zu hinterfragen und zu analysieren, ob du eher dem traditionellen Denken folgst oder dich in Richtung unternehmerischen, risikoorientierten…

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Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft
Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft

Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:9 Min. Lesezeit

Fake it till you make it: Der Weg zur Anerkennung durch Selbstvertrauen und Tatkraft Manchmal führt der Weg zum Erfolg über unkonventionelle Methoden, die auf den ersten Blick riskant erscheinen. Die Strategie des "Fake it till you make it" ist eine davon – und sie kann tatsächlich erstaunlich gut funktionieren, wenn man sie richtig einsetzt. Es geht darum, sich selbst und anderen zu zeigen, dass man die Fähigkeiten und das Wissen besitzt, die man anstrebt, auch wenn man noch nicht das Gefühl hat, wirklich am Ziel zu sein. Dabei geht es weniger um Täuschung als vielmehr um die aktive Gestaltung der eigenen Wahrnehmung und Positionierung auf dem Markt. Aber wie gelingt das genau, und warum funktioniert es so gut? Der Beginn: Die ersten Workshops, die gar nicht stattfanden Stell dir vor, du möchtest Workshops oder Seminare anbieten, fühlst dich aber noch nicht bereit oder hast Zweifel daran, ob du genug Wissen oder Erfahrung mitbringst. Genau in dieser Phase kann "Fake it till you make it" zu einem entscheidenden Katalysator werden. In meinem Fall fing alles mit Workshops an, die eigentlich gar nicht stattfanden. Termine, Uhrzeiten, Orte – all das existierte nur auf dem Papier. Keiner dieser Workshops hätte tatsächlich durchgeführt…

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Selbständig oder angestellt? Was du wissen solltest, bevor du dich entscheidest. Fragen vor der Selbstständigkeit?
Selbständig oder angestellt? Was du wissen solltest, bevor du dich entscheidest. Fragen vor der Selbstständigkeit?

Selbständig oder angestellt? Was du wissen solltest, bevor du dich entscheidest. Fragen vor der Selbstständigkeit?

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:11 Min. Lesezeit

Selbständig oder angestellt? Was du wissen solltest, bevor du dich entscheidest Die Entscheidung, ob du dich selbständig machst oder in einem Angestelltenverhältnis bleibst, ist eine der grundlegendsten, die du in deiner beruflichen Laufbahn treffen kannst. Beide Wege haben ihre Vor- und Nachteile, und oft wird nicht alles offen kommuniziert, was wichtig wäre. Es gibt viele Aspekte, die du beachten solltest, bevor du dich für einen dieser Karrierewege entscheidest. Dabei geht es nicht nur um dein Einkommen, sondern auch um Steuern, Fristen, Risiken und Chancen. Selbständig: Freiheit, aber auch Verantwortung Selbständig zu sein bedeutet oft, mehr Freiheit in deinem Berufsalltag zu haben. Du kannst dir deine Arbeitszeiten selbst einteilen, die Projekte auswählen, die dich interessieren, und deine beruflichen Ziele ohne die Einschränkungen einer festen Anstellung verfolgen. Doch mit dieser Freiheit kommt auch eine große Verantwortung. Du bist selbst für deine Sozialversicherungen zuständig, musst dich mit Steuern auseinandersetzen und deine Buchhaltung im Griff haben. Einer der häufigsten Fehler, die viele frisch Selbständige machen, ist die Unterschätzung der administrativen und rechtlichen Anforderungen. Du wirst nicht nur für deine eigentliche Arbeit verantwortlich sein, sondern auch für die Einhaltung von Fristen, das Führen von Aufzeichnungen und die korrekte Steuererklärung. Hier kann es schnell kompliziert werden,…

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