Welche Videoformate funktionieren im B2B wirklich? Warum Video im B2B längst kein Nice-to-have mehr ist
Welche Videoformate funktionieren im B2B wirklich? Warum Video im B2B längst kein Nice-to-have mehr ist

Welche Videoformate funktionieren im B2B wirklich? Warum Video im B2B längst kein Nice-to-have mehr ist inkl. 17 Punkte Checkliste

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

B2B Marketing hat sich in den letzten Jahren radikaler verändert als in den Jahrzehnten zuvor. Kaufentscheidungen werden heute nicht mehr ausschließlich in Besprechungsräumen oder auf Fachmessen getroffen, sondern beginnen lange vorher digital. Video spielt dabei eine zentrale Rolle. Während B2C-Marken schon lange auf Bewegtbild setzen, hat der B2B-Bereich später nachgezogen, dafür aber mit deutlich höherem Anspruch an Inhalt, Substanz und Relevanz.  Im B2B kaufst du keine Emotionen, sondern Lösungen. Dennoch wird jede Entscheidung von Menschen getroffen, nicht von Unternehmen. Genau hier entfalten Videos ihre Stärke. Sie schaffen Vertrauen, erklären komplexe Zusammenhänge, zeigen Kompetenz und machen abstrakte Leistungen greifbar. Die entscheidende Frage ist jedoch nicht, ob du Video einsetzen solltest, sondern welche Videoformate im B2B wirklich funktionieren und welche nur Zeit und Budget verbrennen. B2B-Zielgruppen denken anders als B2C-Zielgruppen Bevor du einzelne Videoformate bewertest, musst du verstehen, wie B2B-Zielgruppen Inhalte konsumieren. Entscheider, Fachkräfte und Einkäufer haben wenig Zeit, aber einen hohen Informationsbedarf. Sie suchen keine Unterhaltung, sondern Orientierung, Sicherheit und Expertise. Ein Video muss deshalb schnell zeigen, warum es relevant ist, und gleichzeitig tief genug gehen, um als seriös wahrgenommen zu werden. Im B2B geht es fast nie um spontane Kaufimpulse. Videos begleiten lange Entscheidungsprozesse, oft über Wochen oder Monate.…

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Storytelling im B2B – warum es auch dort funktioniert
Storytelling im B2B – warum es auch dort funktioniert

Storytelling im B2B – warum es auch dort funktioniert

Storytelling wird oft mit großen Marken, emotionalen Konsumprodukten oder spektakulären Werbekampagnen in Verbindung gebracht. Im B2C scheint es auf den ersten Blick leicht zu funktionieren, weil Produkte direkt erlebbar sind und Kaufentscheidungen häufig spontan oder emotional getroffen werden. Im B2B-Umfeld hingegen herrscht lange Zeit die Vorstellung, dass rationale Argumente, Zahlen, Daten und Fakten ausreichen. Doch genau hier liegt ein Denkfehler, der viele Unternehmen wertvolle Chancen kostet. Auch im B2B kaufen Menschen von Menschen. Entscheidungen werden zwar mit Fakten begründet, aber sie entstehen selten ausschließlich aus ihnen. Storytelling im B2B ist deshalb kein Trend, sondern ein wirkungsvolles Instrument, um komplexe Leistungen verständlich zu machen, Vertrauen aufzubauen und langfristige Kundenbeziehungen zu stärken. Was Storytelling im B2B wirklich bedeutet Storytelling im B2B ist nicht gleichzusetzen mit Märchen oder übertriebenen Heldenreisen. Es geht vielmehr darum, reale Herausforderungen, echte Menschen und konkrete Lösungen in einen nachvollziehbaren Zusammenhang zu bringen. Du erzählst keine fiktive Geschichte, sondern eine, die aus dem Alltag deiner Kunden stammt. Dabei wird dein Unternehmen nicht zum Selbstzweck in den Mittelpunkt gestellt, sondern zum Begleiter, der dabei hilft, ein Problem zu lösen oder ein Ziel zu erreichen. Genau diese Perspektive macht Storytelling im B2B so wirkungsvoll, weil sie Nähe schafft und abstrakte Leistungen…

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