Wenn Vollgas zum Stillstand führt: Wie Überforderung entsteht und warum Selbstschutz wichtiger ist denn je inkl. 5 Impulse für langfristige Stabilität und Selbstbestimmung
Wenn Vollgas zum Stillstand führt: Wie Überforderung entsteht und warum Selbstschutz wichtiger ist denn je inkl. 5 Impulse für langfristige Stabilität und Selbstbestimmung

Wenn Vollgas zum Stillstand führt: Wie Überforderung entsteht und warum Selbstschutz wichtiger ist denn je inkl. 5 Impulse für langfristige Stabilität und Selbstbestimmung

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:8 Min. Lesezeit

Wenn Vollgas zum Stillstand führt: Wie Überforderung entsteht und warum Selbstschutz wichtiger ist denn je inkl. Impulse für langfristige Stabilität und Selbstbestimmung Manchmal rast du durchs Leben, als würdest du auf einer unendlichen Autobahn unterwegs sein – immer schneller, immer weiter, immer leistungsbereiter. Die Welt applaudiert, dein Umfeld sieht in dir jemanden, der scheinbar alles im Griff hat. Doch während du weiter beschleunigst, beginnt etwas in dir leise zu bröckeln. Das Tempo, das dich früher getragen hat, wird zur Last. Der Stolz der Unabhängigkeit verwandelt sich in Druck, und irgendwann stehst du da – nicht, weil du es willst, sondern weil dein Inneres dich zum Anhalten zwingt. In solchen Momenten zeigt sich, wie zentral Selbstschutz wirklich ist. Nicht als Rückzug aus dem Leben, sondern als bewusster Schritt hin zu dir selbst. Wenn dein System aufleuchtet, wenn Müdigkeit, emotionale Erschöpfung oder ein diffuses Gefühl der Überforderung plötzlich nicht mehr zu überhören sind, beginnt ein Prozess, der oft schmerzhaft, aber immer ehrlich ist. Dieser Blogbeitrag nimmt dich mit auf diese Reise: von der Phase des Vollgas-Gebens über das stille Zusammenbrechen hinter der Fassade bis hin zu dem Moment, in dem du beginnst, deine eigene Wahrheit wieder zu spüren. Du erfährst, wie Überforderung…

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Es gibt zwei Arten von Schmerz. Der eine ändert dich. Der andere schmerzt einfach nur.
Es gibt zwei Arten von Schmerz. Der eine ändert dich. Der andere schmerzt einfach nur.

Es gibt zwei Arten von Schmerz. Der eine ändert dich. Der andere schmerzt einfach nur.

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:13 Min. Lesezeit

Was Schmerz mit dir macht – und was nicht. Wenn du leidest, fühlt es sich selten philosophisch an. Es tut einfach weh. Dein Körper zieht sich zusammen, dein Herz schlägt schneller, dein Denken wird enger. Und doch steckt hinter Schmerz mehr als nur das dumpfe „Es tut weh“. Schmerz ist eine Kraft. Eine, die dich entweder bricht oder formt. Eine, die dich lähmt – oder dich wachrüttelt. Die eine Art von Schmerz trägt in sich eine Bewegung, eine Möglichkeit, ein leises „Danach wirst du anders sein“. Die andere Art von Schmerz ist wie ein Kreis: Du drehst dich, drehst dich, wirst müde, doch du kommst nirgendwo an. Nur erschöpfter zurück. Der Unterschied ist nicht immer sofort erkennbar. Oft merkst du erst später, ob dich der Schmerz verändert hat oder ob er dich nur ausgelaugt hat. Aber du kannst lernen hinzuspüren, zu unterscheiden und sogar zu entscheiden, wie du mit Schmerz umgehst – und ob du ihm einen Sinn gibst oder nicht. Der Schmerz, der dich verändert Es gibt diesen Schmerz, der sich wie ein Riss anfühlt, aber durch diesen Riss fällt Licht. Vielleicht war es eine Trennung, die dir den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Vielleicht ein Burnout, der dir…

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