Weniger Verbindlichkeiten führen zur finanziellen Freiheit – jetzt mache ich mich selbstständig und setze auf Einnahmen statt Ausgaben
Weniger Verbindlichkeiten führen zur finanziellen Freiheit – jetzt mache ich mich selbstständig und setze auf Einnahmen statt Ausgaben

Weniger Verbindlichkeiten führen zur finanziellen Freiheit – jetzt mache ich mich selbstständig und setze auf Einnahmen statt Ausgaben inkl. 37 praxisnahe Tipps und Tricks

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:12 Min. Lesezeit

Weg mit Verbindlichkeiten. Finanzielle Freiheit ist für viele ein großer Traum, doch nur wenige erreichen ihn wirklich. Vielleicht hast auch du schon oft darüber nachgedacht, was es bedeuten würde, endlich nicht mehr von Rechnungen, Krediten und finanziellen Sorgen bestimmt zu werden. Der Weg dorthin beginnt fast immer mit einem entscheidenden Schritt: weniger Verbindlichkeiten. Wer versteht, wie stark Schulden, feste Kosten und unnötige Ausgaben das eigene Leben belasten, erkennt schnell, dass finanzielle Freiheit nicht in erster Linie von der Höhe des Einkommens abhängt, sondern von der Struktur der eigenen Finanzen. Genau an diesem Punkt entsteht häufig auch der Wunsch nach Selbstständigkeit. Einnahmen statt Ausgaben wird plötzlich nicht nur ein schöner Gedanke, sondern ein klares Lebensziel. Was finanzielle Freiheit wirklich bedeutet Finanzielle Freiheit wird oft missverstanden. Viele denken dabei automatisch an Luxus, Reichtum oder ein Leben ohne Arbeit. In Wahrheit bedeutet finanzielle Freiheit vor allem eines: Kontrolle. Du entscheidest, wofür du dein Geld einsetzt, weil deine festen Verpflichtungen gering genug sind, um dir echten Handlungsspielraum zu lassen. Es geht nicht darum, nie wieder zu arbeiten, sondern freiwillig zu arbeiten. Finanzielle Freiheit bedeutet, dass du nicht mehr gezwungen bist, jeden Monat einem bestimmten Betrag hinterherzujagen, nur um überleben zu können. Genau hier zeigt…

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Alkohol und Geld – zwei Spiegel deiner Persönlichkeit
Alkohol und Geld – zwei Spiegel deiner Persönlichkeit

Alkohol und Geld – zwei Spiegel deiner Persönlichkeit

  • Beitrags-Kategorie:Gedanken zum Leben
  • Lesedauer:10 Min. Lesezeit

Alkohol und Geld haben mehr gemeinsam, als die meisten Menschen wahrhaben wollen. Beide verstärken das, was ohnehin schon in dir steckt. Sie erschaffen nichts Neues, sie holen nur das an die Oberfläche, was in deinem Inneren längst vorhanden ist. Genau deshalb zeigen sie dir schonungslos, wer du wirklich bist. Der eine verliert unter Alkoholeinfluss jede Kontrolle, wird laut, aggressiv oder unberechenbar. Der andere wird mit steigendem Kontostand gierig, arrogant oder verantwortungslos. Es ist kein Zufall. Es ist ein Spiegel. Du kannst Alkohol verteufeln, du kannst Geld verteufeln, aber damit läufst du vor der eigentlichen Wahrheit davon. Nicht Geld ist schlecht. Nicht Alkohol ist böse. Dein Charakter entscheidet, was daraus wird. Und genau dort beginnt die eigentliche Arbeit. Nicht im Außen, sondern tief in dir selbst. Wenn Kontrolle nur ein Ersatz ist Viele Menschen leben in permanenter Angst vor dem Kontrollverlust. Sie fürchten sich davor, zu trinken, weil sie wissen, dass sie sich dann nicht mehr im Griff haben. Sie fürchten sich aber auch vor Geld, weil sie spüren, dass sie mit größeren Summen nicht umgehen könnten. Kontrolle wird dann zur Krücke, zum rettenden Strohhalm, an dem man sich festklammert. Doch Kontrolle ist keine Lösung, wenn dahinter Unsicherheit, innere Leere und…

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