„Mit dem Messer eines anderen töten“ 36 Strategeme im modernen Business
„Mit dem Messer eines anderen töten“ 36 Strategeme im modernen Business

„Mit dem Messer eines anderen töten“ 36 Strategeme im modernen Business

  • Beitrags-Kategorie:36 Strategeme
  • Lesedauer:15 Min. Lesezeit

In der Welt des Business wird selten offen gekämpft. Machtverschiebungen, Marktveränderungen und strategische Siege entstehen heute oft im Verborgenen, indirekt und mit erstaunlicher Eleganz. Genau hier setzt eines der wirkungsvollsten Konzepte aus den klassischen 36 Strategemen an: „Mit dem Messer eines anderen töten“. Dieses Strategem beschreibt die Kunst, eigene Ziele zu erreichen, indem man fremde Kräfte, fremde Ressourcen oder fremde Konflikte nutzt, ohne selbst sichtbar in Erscheinung zu treten. Im modernen Business ist diese Denkweise allgegenwärtig, auch wenn sie selten so klar benannt wird. Das Strategem stammt aus der chinesischen Militär- und Strategielehre und ist zeitlos aktuell. Es geht nicht um Mord oder Gewalt im wörtlichen Sinn, sondern um das geschickte Lenken von Interessen, Energien und Spannungen. Im wirtschaftlichen Kontext bedeutet es, Konkurrenz, Partner, Kunden, Medien oder sogar politische Rahmenbedingungen so einzusetzen, dass sie für dich arbeiten, während du selbst im Hintergrund bleibst. Die strategische Logik hinter dem fremden Messer „Mit dem Messer eines anderen töten“ basiert auf einem einfachen, aber mächtigen Prinzip. Wer direkt angreift, setzt sich selbst Risiken aus. Wer jedoch andere handeln lässt, minimiert eigene Verluste und maximiert den Nutzen. Im Business bedeutet das, dass du nicht selbst derjenige bist, der einen Markt zerstört, einen Konkurrenten schwächt…

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Hades als Metapher für unsichtbare Macht im Business
Hades als Metapher für unsichtbare Macht im Business

Hades als Metapher für unsichtbare Macht im Business

  • Beitrags-Kategorie:Selbstständigkeit
  • Lesedauer:8 Min. Lesezeit

Wenn du im Business über Erfolg, Wachstum und Stabilität nachdenkst, denkst du vermutlich zuerst an sichtbare Dinge. Marken, Produkte, Führungspersönlichkeiten, Marketingkampagnen oder Umsätze stehen im Vordergrund. Doch wie in der Mythologie entscheidet oft das Unsichtbare über alles. Genau hier setzt die Figur des Hades als kraftvolle Metapher an. Hades steht nicht für Lautstärke oder Glanz, sondern für Systeme, Strukturen und Regeln, die im Hintergrund wirken und dennoch über Leben, Tod und Ordnung entscheiden. Übertragen auf Unternehmen bedeutet das: Backoffice, IT, Compliance, Daten und Governance sind die wahre unsichtbare Macht. Dieser Artikel nimmt dich mit in eine tiefgehende Betrachtung von Hades als Symbol für moderne Organisationen. Du wirst erkennen, warum gerade das, was niemand sieht, langfristig über Erfolg oder Scheitern entscheidet und weshalb Führung heute mehr denn je bedeutet, sich mit den unsichtbaren Ebenen eines Unternehmens auseinanderzusetzen. Die unsichtbare Ebene von Organisationen In nahezu jedem Unternehmen gibt es eine klare Trennung zwischen Vorderbühne und Hinterbühne. Die Vorderbühne ist laut, sichtbar und emotional. Vertriebsgespräche, Social-Media-Auftritte, Präsentationen und öffentliche Auftritte prägen das Bild nach außen. Die Hinterbühne dagegen bleibt für viele unsichtbar. Dort arbeiten Prozesse, Systeme und Regeln still und effizient oder eben auch ineffizient und riskant. Hades herrscht in der Unterwelt nicht…

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