Inszenierte Szenen in urbaner Umgebung für DIY-Fotoprojekte inkl. 37 Tipps und Tricks
Inszenierte Szenen in urbaner Umgebung für DIY-Fotoprojekte inkl. 37 Tipps und Tricks

DIY-Fotoprojekte: Inszenierte Szenen in urbaner Umgebung inkl. 37 Tipps und Tricks

Inszenierte Szenen in urbaner Umgebung für DIY-Fotoprojekte Die Stadt als Bühne deiner Kreativität Die DIY urbane Umgebung ist ein Spielfeld der unendlichen fotografischen Möglichkeiten. Zwischen Beton und Glas, Graffiti-Wänden und historischen Fassaden kannst du beeindruckende inszenierte Szenen erschaffen, die Emotionen transportieren und Geschichten erzählen. Der Reiz liegt darin, das Gewöhnliche in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln und mit kreativen Elementen zu spielen. Ob du einen dramatischen Film-Noir-Look kreieren willst, eine märchenhafte Szenerie mitten in einer überfüllten Fußgängerzone oder eine futuristische Szene im Neonlicht – die Stadt bietet dir unzählige Kulissen und Stimmungen. Dabei geht es nicht nur um das perfekte Setting, sondern auch darum, mit Licht, Perspektive, Farben und Requisiten zu experimentieren. Die Wahl des perfekten Ortes Die urbane Umgebung ist vielfältig: belebte Plätze, verlassene Industriegelände, versteckte Gassen oder neonbeleuchtete Straßenecken. Jede Umgebung erzählt ihre eigene Geschichte und beeinflusst die Stimmung deiner Bilder. Für ein melancholisches Porträt kannst du dich an einem verregneten Tag an eine Bushaltestelle setzen, während eine überfüllte U-Bahnstation als Kulisse für eine moderne, hektische Großstadtstory dienen kann. Achte darauf, dass dein gewählter Ort nicht nur visuell ansprechend ist, sondern auch zur beabsichtigten Inszenierung passt. Ein Blick auf aktuelle Trends in der Street-Photography oder Kunstinstallationen im öffentlichen Raum…

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Verwendung von Schärfeverlagerungen in der Porträtfotografie: Techniken, Posing, Verwendung von Licht
Verwendung von Schärfeverlagerungen in der Porträtfotografie: Techniken, Posing, Verwendung von Licht

Verwendung von Schärfeverlagerungen in der Porträtfotografie: Techniken, Posing, Verwendung von Licht

  • Beitrags-Kategorie:Fotoblog / Videoblog
  • Lesedauer:15 Min. Lesezeit

Die Kunst der Schärfeverlagerung in der Porträtfotografie Warum Schärfeverlagerung entscheidend für ein gutes Porträt ist Wenn du an großartige Porträtfotografie denkst, fällt dir sicher auf, dass viele der ausdrucksstärksten Bilder eine gezielte Schärfenutzung aufweisen. Die Wahl, wo der Fokus sitzt und welche Bereiche des Bildes bewusst in Unschärfe getaucht werden, beeinflusst die emotionale Wirkung, die Komposition und die Erzählweise eines Bildes. Gerade in einer Zeit, in der Smartphone-Kameras mit computational photography versuchen, den Look hochwertiger Porträtobjektive zu imitieren, wird es für Fotograf*innen immer wichtiger, sich mit echter optischer Unschärfe auseinanderzusetzen. Während digitale Unschärfe-Algorithmen oft künstlich wirken, kannst du mit echten Objektiven, gezieltem Posing und Lichtsetzung ein authentisches, tiefes Bokeh erschaffen, das deine Bilder von der Masse abhebt. Techniken der Schärfeverlagerung: Fokus, Brennweite und Blende clever einsetzen Die drei wichtigsten Faktoren für eine gelungene Schärfeverlagerung sind Brennweite, Blende und Fokuspunkte. Die Wahl der Brennweite: Ein 50mm- oder 85mm-Objektiv ist ideal für klassische Porträts, da es den Hintergrund sanft verschwimmen lässt, während das Motiv plastisch und natürlich bleibt. Doch auch längere Brennweiten (135mm oder mehr) können das Bokeh intensivieren und den Hintergrund in ein abstraktes Farbspektakel verwandeln. Blendenöffnung gezielt nutzen: Eine offene Blende (z. B. f/1.4 oder f/2.0) erzeugt eine stärkere Schärfeverlagerung,…

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